Kourtney Kardashian Entbindung vor Millionen im TV

Kourtney Kardashian, die große Schwester von Reality-TV-Star Kim Kardashian hat sich bei der Geburt ihrer Tochter Penelope von einem Kamerateam begleiten lassen. Jetzt waren die Szenen im US-TV zu sehen - und Millionen sahen zu.

Kourtney Kardashian: Pressen, pressen, pressen

Von US-Promi-Familie Kardashian ist man mittlerweile einiges gewöhnt. Ein peinliches Interview hier, ein schlüpfriges Bildchen da und fertig sind die Schlagzeilen für die Klatschpresse. Seit 2007 lassen sich die Kardashians nun schon von einem Kamerateam begleiten. In der US-Reality-Soap Keeping up with the Kardashians, wie auch in den Ablegern Kourtney and Khloé take Miami, Kourtney and Kim take New York und Khloé & Lamar, teilen sie ihre Luxus-Probleme mit den Zuschauern. Im Mittelpunkt der Serie stehen Kim, Khloé, Robert und Kourtney Kardashian sowie Scott Disick, Kris, Kylie, Kendall und Bruce Jenner.

Jetzt hat der Kardashian-Reality-Wahnsinn allerdings ein neues Allzeithoch erreicht. Die 33-Jährige Kourtney, die unter anderem als Model ihr Geld verdient und mit dem Unternehmer Scott Disick einen zweijährigen Sohn, Mason Dash, hat, war sich nicht dafür zu schade, sich bei der Geburt ihrer Tochter Penelope von Kameras begleiten zu lassen. Dagegen war die inszenierte 18-Millionen-Dollar-Hochzeit von Schwesterherz Kim mit Kris Humphries ein regelrechter Kindergeburtstag.

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Und deshalb gibt es zum großen Staffelfinale von Keeping up with the Kardashians wieder einmal alles, was das Zuschauerherz begehrt: Tränen, Emotionen, Schweiß - und Wehen. Und weil diesen epochalen Moment der Kardashian-Geschichte nicht nur der ganze Clan im Kreißsaal der Cedars-Sinai-Klinik in Los Angeles genießen soll, kommen auch die Fernsehzuschauer zu ganz besonderen Aufnahmen.

So vieler Händchen-Halter hätte es dabei gar nicht bedurft. Die taffe Kourtney zog ihre Tochter Penelope sogar selbst heraus. Wer will schon vor den TV-Kameras einen weinerlichen Eindruck machen. Kourtney Kardashian jedenfalls nicht. Was macht man nicht alles für die Quote. Ein Millionenpublikum war den Kardashians jedenfalls sicher.

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kls/news.de

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Leserkommentare (1) Jetzt Artikel kommentieren
  • AntiOpium-Beauftragter
  • Kommentar 1
  • 21.09.2012 07:12

Hochachtung vor solch einem Entschluss und dessen Umsetzung. Geburt ist natürlich und wird leider durch die verhaltensgestörte Erziehung von relogiös, verirrten Eltern als "zu verheimlichen" abgetan. Hoffe nur, der Beitrag nimmt vielen Frauen mit Kinderwunsch die Angst vor der Entbindung. Vielleicht haben wir in neun Monaten einen Babyboom?

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