«Raus aus den Schulden»
Bei 264.000 Euro Miesen ist Zwegat machtlos

Blankes Entsetzen und furchtbares Drama: Bei diesem Fall von Raus aus den Schulden stößt der Herr der roten Zahlen an seine Grenzen. Die Katastrophe verhindert schließlich RTL, nicht das Know-how von Peter Zwegat.

FOTOS: «Raus aus den Schulden» Peter Zwegat, der Rechenkünstler
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26 Kommentare
  • Pazifiko

    26.09.2012 18:05

    Im Prinzip sind Insolvenzen mit terminierter Restschuldbefreiung nicht nur ein Faustschlag ins Gesicht der Gläubiger, sondern gewissermaßen auch derjenigen, die bis einschließlich zur letzten Rate ihre Schulden treudoof und brav zurückzahlen. Warum spannt unser Staat nicht endlich - ähnlich dem Vorbild der EU - einen nationalen Rettungsschirm auf, um damit geprellte Gläubiger sowie bankrott gegangene Schuldner zu entlasten? Dieser Rettungsschirm muss steuerfinanziert sein. Gleichzeitig sind die bonitätsabhängigen Risikoaufschläge der Banken auf Kredite zu verbieten, denn diese sind ungerecht!

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  • werner.4321

    22.09.2012 18:28

    Antwort auf Kommentar 24

    Die Macroökonomie ist besser kontrollierbar. Und, ob das funktioniert ist auch noch nicht bekannt. Bei den kleinen Schuldner wie dem Betrug auf Kosten des Staates, also aller Steuerzahler, Tür und Tor geöffnet. Z.B. könnte ich mir viel Geld von jemanden leihen. Der macht kurz darauf Pleite. Verlangt vom Staat seinen Ausfall bezahlt. Mein Geld habe ich aber jemanden geschenkt. Gehe in Privatinsolvenz. Natürlich Betrug. Ist das zu beweisen? Der Staat soll auch für mich bezahlen! Hier ist der Geldverkehr nicht nachzuvollziehen.

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  • Pazifiko

    21.09.2012 20:18

    Antwort auf Kommentar 23

    Siehe Kommentar 19: Was in der Makroökonomie funktionieren soll, das muss erst recht in der Mikroökonomie funktionieren!

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