Harald Glööckler Er ist ein echter Horror-Chef

Harald Glööckler
Glamour, Stil und Botox

Tobias RüsterVon news.de-Redakteur
Harald Glööckler mag es bekanntlich «pompöös» und ist nur dann richtig «glööcklich», wenn alles nach seiner Pfeife tanzt und er perfekt gestylt ist. Und wenn das Personal nicht spurt, gibt es auch einmal eine deutliche Ansage. Besonders sein Assistent muss «bööse» leiden.

Das Gerücht, Modedesigner Harald Glööckler hätte einen kleinen oder, ehrlich gesagt, einen mittelschweren Hang dazu, die Diva zu spielen, hält sich hartnäckig. Auch in seiner Vox-Doku-Soap Glööckler, Glanz und Gloria gibt er sich dieser Rolle vollends hin. Leiden müssen darunter in erster Linie seine Angestellten, besonders sein persönlicher Assistent Vico Mulsow.

Dieser Herr Mulsow, wie er von Herrn Glööckler liebevoll genannt wird, dürfte einen Arbeitsvertrag unterschrieben haben, in dem als Berufsbezeichnung der Begriff «Mädchen für Alles» eintragen ist. Denn nichts anderes ist Herr Mulsow - irgendetwas zwischen Diener, Lakai, Hundekenner und Dauergrinser.

Man kann dem armen Herrn Mulsow nur wünschen, dass er einerseits ein «pompööses» Gehalt beim «Prince of Fashion» bezieht oder andererseits ein bisschen masochistisch veranlagt ist. Schaden kann das bei Herrn Glööckler zumindest nicht. Auf jeden Fall hat es Herr Mulsow nicht leicht mit seinem strengen Vorgesetzten. Besonders wenn der unter Stress steht. Und das steht der immer.

Da schon der kleinste Fehler ein lokales Erdbeben der Marke Glööckler auslösen kann, ist höchste Präzision angesagt. Leider arbeitet Herr Mulsow ausgerechnet am Tag der großen Glööckler-Modenschau für ein Versandhaus zu unkonzentriert. Erst hat er es nicht geschafft, ein an Harald Glööckler adressiertes Paket aufzumachen.

Promis unterm Messer
Von wegen schön!

Dabei versteht es sich doch von selbst, dass man ein Paket für den Chef auch öffnet, wenn man den Hinweis erhält, es abzuholen. Oder? «Jetzt macht der Herr Glööckler das selber. Das nächste Mal bitte gleich öffnen, wenn das nicht zu viel verlangt ist», raunzt er seinen Angestellten an und wirft ihn dann auch noch mit einer «Husch-Husch»-Bewegung aus dem Raum.

Zu allem Überfluss hat Blondschopf Mulsow auch noch Unordnung in einem der zahlreichen Kleiderschränke in Glööcklers Wohnung fabriziert. Das bringt den Meister auf die Palme, denn der vergisst ja nie etwas und ist seinem Urteil nach ein Perfektionist: «Da werde ich unangenehm, weil Suchen hasse ich», wettert er in die Kameras.

Rüffel Nummer drei folgt auf den Fuß: Besorgt um die Sicherheit seines Chefs, will sich Glööckers Assistent nochmals beim Veranstalter über die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen informieren. Das passt Botox-Fan Glööckler gar nicht. «Das muss alles mit mir abgesprochen werden, wenn ihr so etwas macht. Das geht so nicht!»

Promis-Geheimnisse
Soft-Pornos, Schusswechsel, Alkohol

Beim größten Fauxpas wird es sogar tierisch. Betroffen ist Glööcklers Hündchen Billy King. Da hat der Herr Mulsow doch tatsächlich geräucherte Putenbrust für den Goldschatz des Designers erworben. Der wollte aber lieber ein rohes Stück Fleisch, das er dem Hund zusammen mit etwas Reis dann schmackhaft zubereitet hätte. Dafür hat der «Prince of Fashion» so gar kein Verständnis, findet allerdings doch die passenden Worte: «Das muss auch richtig rüberkommen. So schwer kann das doch nicht sein. Jetzt kriegt der arme Hund heute keine Putenbrust», echauffiert er sich.

Ob der arme Hund nicht eher sein persönlicher Assistent ist? Auch dazu hat Glööckler seine persönliche Meinung: «Ich kann es nicht nachvollziehen, wenn ich einen Wunsch ganz klar äußere und der nach der dritten Ansage noch nicht erledigt ist.» Ganz schön auf den Hund gekommen, der Herr Mulsow - oder?

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kls/news.de

Leserkommentare (45) Jetzt Artikel kommentieren
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  • Kommentar 45
  • 09.12.2013 11:40

Der Kerl kann ja machen, was er will, aber warum muß man diese kaputtoperierte Drecksfresse überall vorgesetzt bekommen? Das hat nichts mehr mit Toleranz zu tun, das ist die Diktatur der Geschmaklosigkeit! Und der Vogel lacht sich auch noch schlapp über all die Volldeppen, die den Kram kaufen, auf die er seinen Namen schreiben lässt. Anschließend guckt er aus seinem 2000 qm-Loft auf Berlin Mitte herab und zieht sich ne Nase Koks durch, echt ein toller Typ! Wie bescheuert muß man eigentlich sein, um für diese fleischgewordene Peinlichkeit auch noch Geld auszugeben? Fremdschämen ist angesagt!

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  • Echt Äätzend
  • Kommentar 44
  • 09.12.2013 11:31

Der Kerl kann ja machen, was er will, aber warum muß man diese kaputtoperierte Drecksfresse überall vorgesetzt bekommen? Das hat nichts mehr mit Toleranz zu tun, das ist die Diktatur der Geschmaklosigkeit! Und der Vogel lacht sich auch noch schlapp über all die Volldeppen, die den Kram kaufen, auf die er seinen Namen schreiben lässt. Anschließend guckt er aus seinem 2000 qm-Loft auf Berlin Mitte herab und zieht sich ne Nase Koks durch, echt ein toller Typ! Wie bescheuert muß man eigentlich sein, um für diese fleischgewordene Peinlichkeit auch noch Geld auszugeben? Fremdschämen ist angesagt!

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  • Kommentar 43
  • 09.12.2013 10:24

Der Kerl kann ja machen, was er will, aber warum muß man diese kaputtoperierte Drecksfresse überall vorgesetzt bekommen? Das hat nichts mehr mit Toleranz zu tun, das ist die Diktatur der Geschmaklosigkeit! Und der Vogel lacht sich auch noch schlapp über all die Volldeppen, die den Kram kaufen, auf die er seinen Namen schreiben lässt. Anschließend guckt er aus seinem 2000 qm-Loft auf Berlin Mitte herab und zieht sich ne Nase Koks durch, echt ein toller Typ! Wie bescheuert muß man eigentlich sein, um für diese fleischgewordene Peinlichkeit auch noch Geld auszugeben? Fremdschämen ist angesagt!

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