Plumpsklo, Ratten, Schimmel Tine Wittlers extremste Ekel-Buden

«Einsatz in 4 Wänden»
Die schlimmsten Wohnruinen
Tine Wittler (Foto) Zur Fotostrecke

Tobias RüsterVon news.de-Redakteur
«Bungalow des Grauens», «düsterer Plumpsklo-Hof» und «Ratten-Ruine»: RTL-Deko-Expertin Tine Wittler hat in ihrer Doku-Soap Einsatz in 4 Wänden schon so manches Horror-Haus gesehen. News.de zeigt die ekelhaftesten Wohnruinen - vor der Renovierung natürlich.

Als Wohn- und Deko-Expertin muss man bei RTL eine ganze Menge abkönnen und aushalten. Davon kann Tine Wittler mehr als ein Lied singen. Sie könnte wahrscheinlich ein ganzes Liederbuch mit der Option auf eine Fortsetzung füllen.

Nennen könnte sie es so wie ihre Sendung: Einsatz in 4 Wänden. Seit mittlerweile neun Jahren ist sie das RTL-Aushängeschild wenn es darum geht, heruntergekommene Ruinen zu beinahe fürstlichen Palästen umzugestalten. Mehr als 250 Einsätze hat Tine Wittler nunmehr auf dem Buckel.

Renovierte sie in den Anfangstagen ihrer Doku-Soap Einsatz in 4 Wänden stets nur einzelne Zimmer einer Wohnung, hat sie sich seit einigen Jahren, und dem Wechsel ins RTL-Hauptsendeprogramm um 20.15 Uhr, immer größeren Aufgaben gestellt.

Ganze Häuser müssen mittlerweile herhalten, die Sendung wurde auf 120 Minuten erweitert. Da kann man nicht mehr zwei Stunden lang die 20 Quadratmeter große Küche der Nachbarin hübsch herrichten und nette Blumenvasen auf dem Fensterbrett verteilen.

Doku-Soap-Helfer
Ohne sie geht nichts
Inka Bause (Foto) Zur Fotostrecke

Nein, da müssen schon echte Schocker her, die natürlich auch einen passenden Namen bekommen. So gab es zum Auftakt von sieben neuen Folgen von Einsatz in 4 Wänden auch direkt einen wahrlichen Ekel-Kracher zu bestaunen: die sogenannte Ratten-Ruine. Das mag martialisch klingen, trifft den berühmten Nagel allerdings auch auf den Kopf. Es war eine Ruine und es gab Ratten. Dazu allerdings auch noch sieben Hunde, gefühlte 1000 Mäuse und mehr Müll als wirkliche Gebrauchsgegenstände. Die Episode hätte also durchaus auch «Die Ratten-Hunde-Mäuse-Ekel-Müll-Ruine» heißen können.

Bei der Namensfindung sind die Verantwortlichen von Einsatz in 4 Wänden übrigens äußerst kreativ. In den kommenden Wochen geht es daher unter anderem noch in den «Bungalow des Grauens», das «ausgebrannte Haus des Schreckens», den «düsteren Plumpsklo-Hof», die «verfluchte Billig-Bude» und das «Zwergenhaus». Das könnten auch alles zweifelsohne Namen einer Ekelprüfung im Dschungelcamp sein. Sind sie aber nicht.

Tine Wittler
Mollig selbstbewusst
Tine Wittler (Foto) Zur Fotostrecke

Und auch wenn Tine Wittler, die nebenbei erwähnt vor Kurzem auf dem Kreuzfahrtschiff «Queen Mary 2» still und heimlich geheiratet hat, in jeder Folge mit sich ringt und felsenfest davon überzeugt ist, dass die Wohnung in der sie gerade steht, das Schlimmste wäre, was sie jemals gesehen habe, schafft sie es doch immer wieder, auch aus der abscheulichsten Ruine, zumindest für die Kameras, eine wohnliche Atmosphäre zu zaubern. Das schließt natürlich auch die berühmten Deko-Blumenvasen mit ein. Wie ginge es auch ohne?

Doch die will doch wirklich keiner sehen. Die extremsten Ekel-Buden allerdings schon. Klicken Sie sich in unserer Fotostrecke durch die fiesesten Horror-Hütten und entscheiden Sie selbst, ob sich da noch eine Renovierung lohnt.

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kls/news.de

Leserkommentare (7) Jetzt Artikel kommentieren
  • prudur
  • Kommentar 7
  • 18.07.2012 03:32

Sie meisten dieser Leute sind krank und muessen in psychiatrische Behandlung. Mich wuerde mal interessieren wie diese Wohnungen und Haeuser 3 jahre nach der Renovierung aussehen ,,,,,,denn eigentlich ist den Leuten damit nur nach aussen geholfen....das eigentliche Problem, die psychische Krankheit, bleibt.

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  • Marion Drews
  • Kommentar 6
  • 17.07.2012 22:11

Ich schaue mir das schon lange nicht mehr an, aber durch Programmankündigungen bekommt man trotzdem so einiges mit. Es ist eine Zumutung für jeden Fernsehzuschauer sich solch ein Ekel TV anzuschauen und eine bodenlose Frechheit von RTL. Es ist nicht so, das ich solche Sendungen nicht gern schaue, z.B. "Helfer mit Herz" ist eine sehr gute Sache, wenn Menschen durch Krankheiten nicht mehr selber weiter machen können, dann ist die Hilfe an der richtigen Stelle, aber so viel Faulheit noch zu unterstützen und die arrogante und von sich so überzeugte Wittler, das ist das allerletzte.

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  • Einer
  • Kommentar 5
  • 17.07.2012 22:00

Mein Haus brauch niemand renovieren ist alles ok und nicht so verwahrlost wie bei diesen Schweinen und Schmarotzern die leben doch nur auf kosten der Allgemeinheit,

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