«Supertalent»-Aus für Motsi Jetzt spricht Bohlens Ex-Jurorin

Motsi Mabuse war als Jurorin neben Dieter Bohlen bei der vergangenen Staffel von Das Supertalent dabei und ist gut mit ihm ausgekommen. Jetzt ist sie raus, dafür sitzen Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker mit dem Pop-Titan am Jurytisch. Motsi Mabuse kommentiert diese Wahl.

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Ex-Supertalent-Jurorin Motsi Mabuse hat hohe Erwartungen an die Zusammenarbeit zwischen Thomas Gottschalk und Dieter Bohlen in der RTL-Show Das Supertalent. «Ich glaube, es wird eine großartige Sache», sagte sie bei der Verleihung der Diva-Awards in München.

«Es wird ein bisschen mehr Show geben und ein bisschen mehr Spontanität.» Bohlen und Gottschalk könnten gut aufeinander reagieren. «Ich glaube, das wird eine gute Mischung.» Traurig, dass sie nicht selbst zwischen den beiden in der Jury sitzen wird, sei sie nicht. «Ich mache weiter Let's Dance» und das genieße sie auch. Außerdem: «Michelle Hunziker ist eine wunderschöne Frau.»

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Gottschalk nicht exklusiv bei RTL

Auf Michelle Hunziker kommt mit der neuen Supertalent-Staffel eine enorme Aufgabe zu. Sie wird zwischen den beiden übergroßen Egos von Dieter Bohlen und Thomas Gottschalk sitzen - womöglich auch mal die Vermittlerrolle übernehmen. Gut möglich, dass die schöne Blonde da zwischen die Fronten gerät. Fragt sich, wie lange die 35-Jährige diesen Balance-Akt aushalten wird.

Während sich Thomas Gottschalk schon einmal für RTL warmredet, hält sich die ARD die Option für eine erneute Zusammenarbeit mit dem 62-Jährige offen. Nach der Intendantensitzung in Schwerin sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres am Dienstag auf einer Pressekonferenz: «Wir bleiben weiter im Gespräch.» Gottschalk habe sich nicht exklusiv an RTL gebunden.

Der 62-jährige Exmoderator von Wetten, dass..? wird bei der RTL-Show Das Supertalent als Juror neben Dieter Bohlen und Michelle Hunziker eingesetzt. «Wir sind sehr gespannt, ob er künftig Buntstifte am Geschmack erkennt», scherzte Herres in Erinnerung daran, dass Gottschalk einst von einem Wettkandidaten der Satirezeitschrift Titanic hereingelegt worden war.

boi/rut/news.de/dpa/dapd

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