«Die Geissens» Autsch! Carmens fieses Horrorwochenende

«Die Geissens»
Eine schrecklich glamouröse Familie

Tobias RüsterVon news.de-Redakteur
Ihr Luxus kennt keine Grenzen, doch manchmal läuft auch bei den Geissens nichts zusammen. Zumindest bei Carmen Geiss, der Frau mit dem betörendsten Organ diesseits des Atlantiks. Erst reißt ihr das Ohrläppchen und dann zerstört sie auch noch ihre Frisur.

Die Geissens sind anno 2012 auf dem Höhepunkt ihres Promi-Daseins angelangt. Die Geschäfte laufen gut, der Reichtum mehrt sich gewaltig. Aus TV, Werbung und von den roten Teppichen zwischen Hamburg und Monaco sind sie nicht mehr wegzudenken. Und das nicht nur in ihrer eigenen Vorstellung - sondern ganz real. Wen wundert es da, dass Deutschlands sympathischste Millionäre auch zur Hauptattraktion bei RTL-Formel-1-Reporter Kai Ebel werden. «Das Ebelchen», wie der Journalist mit dem ausgefallenen Modegeschmack von Carmen Geiss liebevoll genannt wird, ließ es sich nicht nehmen, die beiden als Experten für das Rennspektakel in der Geiss'schen Heimat Monaco zu rekrutieren.

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Das bedeutet im Klartext: Schuhe kaufen mit Carmen, Uhren shoppen mit Robert. Dabei erweist sich besonders Robert als guter Beobachter des Formel-1-Zirkus: «Da Schweinsteiger wohl nicht dabei ist, tippe ich auf Rosberg», orakelt der Self-Made-Millionär im Vorfeld über einen möglichen Sieger. Ist ja auch kein Wunder – der Mann hat immerhin die ganze Garage voller protziger PS-Boliden stehen. Da sollte man sich mit den Helden des Gaspedals auch auskennen – zumal das Rennen direkt vor der Haustür der Geissens stattfindet. Doch auch für die ausgedehnten Einkaufsspaziergänge seiner Frau hat Robert ein passendes Statement: «Wer auf großem Fuß lebt, braucht große Schuhe.» Klingt logisch.

Special-Guest und TV-Paradiesvogel Ebel zaubert zudem eine (zumindest für ihn) einleuchtende Erklärung aus seiner knackigen Jeans, warum die Wahl-Monegassen so unheimlich beliebt sind. Er erklärt das mit der Authentizität der beiden: «Die sind so wie sie sind. Deshalb sind Doku-Soaps so beliebt, weil sie ehrlich sind.» Sympathisch hin oder her, in erster Linie sind die Geissens bekanntermaßen reich. Unverschämt reich.

Und für das Rennwochende lassen sie das auch mal kräftig raushängen. Ein ganzes Büro haben Robert und Carmen für diese Tage angemietet - die Geiss'sche Formel-1-Terrasse für den perfekten Blick. Was das gekostet hat, wird leider verschwiegen. Billig war die von Robert so titulierte «Hühnerterrasse» ganz sicher nicht. Doch wenn es darum geht, Freunde und Geschäftspartner zu beeindrucken, kennt der Luxus der Geissens keine Grenzen.

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Dabei muss vor allem die Dame des Hauses gerade an diesem so wichtigen Wochenende einige fiese Hürden meistern. Carmens linkes Ohrläppchen erträgt das anscheinend zu hohe Gewicht ihrer goldenen Klunker nicht mehr und reißt kurzerhand in zwei Hälften. Käseweiß und ohne die sonst übliche Tiefe in ihren «Rooobeeert»-Rufen zeigt sie die Verletzung ihrem Mann.

Der befindet ziemlich spöttisch: «Gespaltene Persönlichkeit oder was?» Zum Arzt will er sie trotzdem nicht schicken: «Nein, ein bisschen Desinfektion und Salbe drauf, dann geht das.» Es gibt eben Wichtigeres an Tagen wie diesen.

Doch damit nicht genug: Das eigentliche Malheur passiert Carmen bei dem Versuch, ein Fass Bier anzustechen. Mit einem Schlag, der Münchens Oberbürgermeister Uhde Konkurrenz machen würde, will sie ihre Gäste beeindrucken. Das schafft sie auch – allerdings ganz anders, als sie sich das vorgestellt hatte. Nicht nur, dass sie ihre Gäste von oben bis unten nass macht. Nein, und das ist die eigentliche Tragödie, sie ruiniert sich die Frisur. Mit dem Kommentar: «Ich stinke wie eine Bierbrauerei», verabschiedet sie sich von ihren Gästen und schleicht sich an diesem Horrorwochenende «inkognito» zum Frisör.

Hier gibt es die aktuelle Folge in ganzer Länge.

ham/news.de

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