Kriegstalk bei Jauch
«Töten und Sterben kann dazugehören»

Günther Jauch zeigte in seiner Talkshow, welch grauenhafte Spuren der Afghanistankrieg bei den Soldaten hinterlässt. Auch der Verteidigungsminister fand deutliche Worte. Bei der Gleichsetzung von ostdeutsch und Unterschicht verlor er dann die Fassung.

FOTOS: Pakistan, Afghanistan & Co. Die gefährlichsten Orte der Welt
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9 Kommentare
  • BernhardR

    13.06.2012 12:21

    Der Cousin des heutigen Kriegsministers, Lothar de Maiziere hat, zusammen mit dem Pfarrer Eppelmann die Soldaten der DDR nach Hause geschickt. Thomas, machs genauso! Such Dir einen Pfarrer, vielleicht Frau Käßmann, und schick die Bundeswehr nach Hause.

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  • ART

    13.06.2012 09:16

    Antwort auf Kommentar 3

    Da hat der "bayern-ben"(ben lelev,K3) ja alles "rechtsranzige"untergebracht! Von ROT/GRÜN,dem arabischen Terrorismus, Zionisten, bigotten USA und den Evangelikaten.Keine reife Leistung,eher matschige vermoderte Denkweise. Das ist der "Gruften-Dunst"unter den schwarzen und purpurnen Rockträgern.

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  • Konrad Beck

    12.06.2012 20:26

    Ja unbedingt weil sie irgentwohingeschickt wurden wo sie nichts zu suchen hatten.Deshalb stehe ich zu unseren Soldaten. Auserdem. Die Soldaten wussten im voraus auf was sie sich einliesen wenn sie sich freiwillig melden,dann müsste ihnen dies im klaren gewesen sein,dass sie nicht nur die gute Bezahlung in Kauf genommen haben,sondern auch die Qonzekuenten.

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