«Die Geissens» Robert Geiss will wieder arbeiten

«Die Geissens»
Eine schrecklich glamouröse Familie

Ina BongartzVon news.de-Redakteurin
Sie haben bereits Geld wie Heu, trotzdem will Selfmade-Millionär Robert Geiss wieder als Geschäftsmann durchstarten. Gattin Carmen ist von der Idee gar nicht begeistert. Sie ist nämlich gerade mit dem ersten Soloauftritt ihrer Gesangskarriere völlig überfordert.

Wie viele Millionen die Geisers nun genau besitzen, wissen sie vermutlich selbst nicht mal so genau. Fest steht, es sind viele. Sehr viele. Auf jeden Fall genug, um sich in Nizza, St. Tropez und Monaco ein schönes Leben zu machen. Dafür sind Robert Geiss und seine Frau Carmen mittlerweile bestens bekannt. Doch nun juckt es den Selfmade-Millionär wieder in den Fingern. Eine interessante Geschäftsidee lockt ihn zurück in seine Heimat - nach Köln.

Nachdem er einst sein Vermögen mit Sportbekleidung verdiente, soll nun eine neue Sportsbar-Kette die Geiss'sche Familienkasse zum Klingeln bringen. Na, wenn das mal gut geht. Was sagt denn Frau Geiss dazu?

Die ist erstmal mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Ihr erster Soloauftritt steht bevor. In einer Disco in Köln will sie ihren Song Jet Set präsentieren. Und die reiche Lady verliert ob der Anspannung beinahe die Nerven. Zu allem Überfluss jettet ihr Gatte Robert auch noch quer durch Deutschland, um sich - wie sie bis dato meint -  irgendeiner ominösen Geschäftsidee zu widmen. 

Carmen Geiss
Society-Lady besingt das Jet-Set-Leben
Video: myvideo.de

Am Ende hat es Carmen gut überstanden, das Publikum liebte ihren Auftritt und grölte «Jet Set uuuuuh, uuuuh» und Frau Geiss fand's «der Börner». Sogar ihr Robert hatte es rechtzeitig zum Auftritt geschafft. Alles gut also. Und was war jetzt mit der Geschäftsidee?

Robert Geiss macht ernst und steigt wieder ins Business ein. Die Zeiten der ruhigen Nachmittage in der Hängematte in der Villa Geissini sind erstmal passé. Die Sache mit der Sportsbar soll eine ganz große Nummer werden. Typisch Geiss eben. 

Damit das klappt, überlässt Robert Geiss nichts dem Zufall. Selbstredend wählt er nicht nur den Geschäftsführer persönlich aus, nein auch alle weiblichen Bedienungen werden genauestens unter die Lupe genommen. Denn für Robert steht fest: «Die dürfen nicht wie Vogelscheuchen aussehen, die müssen alle hübsch sein.» Für Carmen Geiss hingegen zählt auch Bildung. 

So sollen die Mädchen beim Vorstellungsgespräch mindestens wissen wie der Fürst von Monaco heißt. Oder wer derzeit Papst ist. Carmen weiß da gut Bescheid: «Das ist doch der Ratzburger. Benedikt der Vierte.» Nun ja, wie das Vorstellungsgespräch mit den zukünftigen Kellnerinnen ausgegangen ist, wird sich spätestens zur Eröffnung des neuen Geiss-Projektes zeigen. Und auch, ob Robert auch diesmal wieder den richtigen Riecher fürs Geld Vermehren hatte. 

kls/ews.de

Leserkommentare (3) Jetzt Artikel kommentieren
  • aufsmaul
  • Kommentar 3
  • 31.05.2012 09:02

lol Ratzburger xD

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  • S.Götz
  • Kommentar 2
  • 30.05.2012 06:31

mach doch mal was sinnvolles mit dem Geld!Kannst dir doch eh alles leisten.Und Wettbüro ist kein Meitier um "Buisness" zu machen,da legst dich hinterher mit Leuten an,die du besser nicht kennen möchtest

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  • Siegmar Scrotum
  • Kommentar 1
  • 29.05.2012 20:21

wen intetessiert sowas ..........den frisör?!

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