«Natürlich blond» Einmal Katzenberger gut durchgeknetet

Zum Abschluss ihrer Chinareise erfüllt sich Daniela Katzenberger zwei große Wünsche: Sie futtert einen gekochten Hühnerfuß und spuckt von der Chinesischen Mauer. Weitaus weniger Freude hat sie bei der traditionellen Massage - die Katze leidet Höllenqualen.

Daniela Katzenberger zu Besuch in China. (Foto)
Daniela Katzenberger lässt tapfer eine traditionelle chinesische Massage über sich ergehen. Doch von Entspannung ist sie so weit entfernt wie Deutschland von China. Bild: vox

Nun hat es sich vorerst aus-miaut. Für die letzte Folge ihrer Doku-Soap Natürlich blond geht Daniela Katzenberger in China noch einmal an ihre Grenzen. In Peking besteigt sie bei Minusgraden die Chinesische Mauer. Das muss unbedingt sein. Denn die Katze hat sich etwas - für ihre Verhältnisse eher Unspektakuläres - vorgenommen: Sie will von der 2500 Jahre alten Mauer spucken. Mit High Heels steigt sie auf das 9000 Kilometer lange Bauwerk, sammelt all ihre Spucke und .... Das wäre erledigt. Weiter zum nächsten Muss: Die Katze hat Hunger auf Hühnerfüße.

Als die chinesische Delikatesse dann allerdings vor ihr in der Suppenschüssel schwimmt, ist Daniela Katzenberger der Appetit schnell wieder vergangen: «Bäh, die sehen ja aus wie Babyhände. » Trotzdem nimmt die Katze ein zitterndes Füsschen auf die Stäbchen und beißt beherzt hinein. Kauen, schmecken, nochmals kauen, dann das Urteil: «Ja, ganz lecker. Schmeckt irgendwie wie Radiergummi mit Maggi.» Tja, eines muss man Daniela Katzenberger lassen: Sie kann die Dinge auf den Punkt bringen.

Kultblondine auf Vox: Blond, blonder, Daniela Katzenberger

«Ich hab' Angst, dass die mir was bricht»

In China ist die Katze hin und her gerissen zwischen Faszination und Irritation. Nachdem sie ihren ersten Kulturschock in Hong Kong erlitten und nun verarbeitet hat, ergeht es der 25-Jährigen in Wuhan nicht viel besser. Vor allem der Smog macht ihr zu schaffen: «Hier siehts aus, als wäre ein Staubsauger geplatzt.» Doch die Chinesen sind ganz vernarrt in die «Barbie aus dem fremden Land». Und auch die Katzenberger sieht durchaus ihre Chancen im Land des Lächelns: «Stellt euch mal vor, ich würde hier berühmt werden, dann hätte ich 1,3 Milliarden Fans. Ich muss nicht mal was sagen, einfach nur so aussehen, wie ich aussehe.» Das klingt nach brillanten Karriereaussichten für die Katze im Land des Lächelns.

Wer so große Pläne hat, muss sich mental gut darauf vorbereiten. Am besten mit einer schön entspannenden Massage. Eine Stunde lang will sich Daniela Katzenberger einer traditionellen chinesischen Durchknetaktion hingeben. Doch aus der gewünschten Entspannung werden 60 Minuten Folter. «Ich hab' Angst, dass die mir was bricht», wimmert die 25-Jährige und kriegt ganz große Augen, als die Dame mit der resoluten Massagetechnik ihrer Gebärmutter gefählich nahe kommt und munter darauf herumdrückt.

«Ich dachte schon, jetzt ist es für immer vorbei mit Chayenne Geraldine Katzenberger.» Am Ende musste die Katze ihre Nachwuchspläne dann doch nicht aufgeben - jedenfalls nicht wegen der Massage. So sehr Daniela während der Prozedur auch gelitten hat, so entspannt ist sie tatsächlich im Nachhinein. Na dann kann ja jetzt der Karriereplan China in Angriff genommen werden.

zij/news.de

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Leserkommentare (3) Jetzt Artikel kommentieren
  • Johanna
  • Kommentar 3
  • 05.04.2012 05:49

Lache und die Welt lacht mit dir, schnarche und du schläfst allein, sagt Eckart von Hirschahsuen....... und sie lacht und ist ehrlich und man liebt sie dafür... das sage ich als Frau, ganz ohne Neid.

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  • erwinsutter
  • Kommentar 2
  • 04.04.2012 13:49

Ganz gewiss ihre Dummheit!

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  • Jens Schriefer
  • Kommentar 1
  • 04.04.2012 13:44

Sie ist sehr autentisch und das kommt gut an.

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