«Natürlich blond» Die Katze als Raubtierfutter

Juliane ZiegengeistVon news.de-Volontärin
Daniela Katzenbergers Südafrika-Trip geht zu Ende und die Kultblondine will's noch mal wissen. Ein Bungee-Sprung und eine Safari stehen auf dem Plan, doch beides mag ihr nicht so recht gefallen. Das trübt die Erfolgsaussichten bei Schwarm Christoph. Lässt der sich von einem geklauten Straußenei beeindrucken?

Kultblondine auf Vox
Blond, blonder, Daniela Katzenberger
Daniela Katzenberger (Foto) Zur Fotostrecke

Normalerweise lässt sich Daniela Katzenberger die Butter nicht vom Brot nehmen. Das bewies sie erst kürzlich in ihrer Vox-Doku-Soap Natürlich blond, als sie sich nach einer Panikattacke doch noch in einen Taucheranzug quälte, um unter Wasser weiße Haie zu beobachten. Da möchte man meinen, auch ein Bungee-Sprung könnte der Katze nichts anhaben. Doch weit gefehlt.

Von der höchsten Bungee-Brücke der Welt wollte sie springen. 216 Meter freier Fall - das war der Plan. «Man hängt nur an einem Seil - wie so ein Tampon. Und wenn das reißt, ist es vorbei.» Davon hatte sich Daniela einen unvergesslichen Adrenalin-Kick versprochen. Doch schon beim Anblick der Brücke würde sie am liebsten die Flucht ergreifen. «Ich bin doch nicht lebensmüde, mach du das», sagt sie zu ihrem Reiseleiter Christoph.

Dieser Weg wird kein leichter sein

Um ihn zu beeindrucken, würde sie es ein paar Minuten später doch wagen. Wäre da nicht der Weg zur Brücke. Er führt über einen in der Luft schwebenden Tunnel und sei komplett sicher, wie ihr ein Betreuer vor Ort versichert. Die Katze sieht das anders, zu dünn und wackelig lautet ihr Tüv-Urteil. Da kann auch Freundin Rebecca, die den Weg trotz Höhenangst mit Daniela gehen würde, nicht mehr helfen.

So bleibt den beiden nur der Blick aus der Ferne. Denn Christoph springt, «damit die Mädchen ein bisschen Show haben», wie er sagt. Während ihm das alles nicht sonderlich viel auszumachen scheint, glauben Daniela und Rebecca, dass ihr Reiseleiter die Hosen voll hat. Dabei wird den Freundinnen selbst Angst und Bange. Wenn Christoph etwas passiert, «dann haben wir ihn auf dem Gewissen», macht sich Rebecca Sorgen.

Es passiert natürlich nichts und Christoph ist der Held des Tages. Oder wie die Katze sagen würde «ein bekloppter Freak». Genau richtig für Daniela, die von den meisten Männer gelangweilt ist, wie sie zugibt. Jedoch nicht von Christoph. Jetzt muss die Katze nachlegen, um ihn sich auch zu angeln. Doch beim Ausflug in die afrikanische Wildnis ergreifen alle Schmetterlinge im Bauch die Flucht. Inmitten wilder Tiere wird überdeutlich: Bei Daniela und ihrem Reiseleiter prallen Welten aufeinander.

Die Handtasche, das Heiligtum

Hatte das Klauen von Straußeneiern noch ganz gut geklappt und Daniela ihren Schwarm mit Rührei verwöhnt, fährt die Katze in der Steppe die Krallen aus. Mit Löwen und Leoparden hat sie nichts am Hut. Statt sich mit ihren Artgenossen anzufreunden, beschleicht sie das permanente Gefühl, deren nächste Beute zu werden. Ihre Devise lautet: mit dem Geländewagen so schnell wie möglich durch die Wildnis heizen, um keine Begegnung zu riskieren.

Naturmensch Christoph geht das sichtlich gegen den Strich. Er bemüht sich dennoch, die Katze zu zähmen und sie zumindest mit ein paar handzahmen Geparden vertraut zu machen. Und siehe da: Daniela traut sich aus ihrem Auto und schießt ein paar Fotos. Das Glück währt allerdings nicht lange. Wieder ist die Handtasche Stein des Anstoßes. Der gilt Danielas Sorge, liegt sie doch schutzlos im Auto und könnte - wie einst von einem Affen - von einem anderen wilden Tier geplündert werden.

Wird die Katze zur Beute?

Wie ein Wiesel setzt sie zum Sprint auf das Auto an. In ihrem quietschbunten Outfit eine denkbar schlechte Idee. Hatte die Betreuerin zu Beginn der Safari doch noch gewarnt. Nicht rennen, sonst werdet ihr zur Beute! Daniela ist das egal, für ihre Handtasche setzt sie auch schon mal ihr Leben aufs Spiel. «Das ist, als wenn jemand von einem anderen Planeten kommt», kommentiert Christoph die Aktion.

Und die Katze? Tja, auch sie hat eine Liaison mit ihm nun endgültig abgeschrieben. Er sei eben der «Urwald-Natur-Busch-Typ» und sie das «Schmink-Lipgloss-Mascara-Eyeliner-Mädchen». Dieses reist in der nächsten Folge von Natürlich blond nach China. «Bunt, grell, anders», stellt es sich Daniela dort vor. Das sollte passen, glaubt sie. Doch als «Barbie im Land des Lächelns» folgt der nächste Kulturschock. Weitere Panikattacken nicht ausgeschlossen.

Sehen Sie in unserer Fotostrecke, was Daniela Katzenberger in Südafrika alles erlebt hat.

iwe/news.de

Leserkommentare (1) Jetzt Artikel kommentieren
  • jeromee
  • Kommentar 1
  • 21.03.2012 09:57

was ist denn blooooß an dieser frau besonderes dran??? ob süd-afrika-trip oder nicht:die frau ist einfach nur gewöhnlich und stinklangweilig!!! armes deutschland!!!!

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