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«Raus aus den Schulden»: Fünf Spartipps von Peter Zwegat

Genug Geld und trotzdem verschuldet: Peter Zwegat soll einer Familie helfen, die trotz gutem Nettoverdienst mit 54.000 Euro in den Miesen steht. Mit fünf Tipps könnte sie Raus aus den Schulden kommen, doch am Ende muss der Schuldenexperte aufgeben.

Peter Zwegat weiß, wie man seinen Schulden Herr wird.  Bild: RTL

Fast jeder macht im Leben irgendwann einmal Schulden. Beim einen sind es viele, beim anderen sehr viele. Zur letzten Kategorie gehört Familie W. aus dem Weserbergland. Sie schuldet verschiedenen Gläubigern alles in allem 54.000 Euro. Und das, obwohl Vater W. als Alleinverdiener reichlich Euro in die Familienkasse bringt. Doch er und seine Frau lieben den Luxus und leben über ihre Verhältnisse. Da reichen 2700 Euro netto pro Monat bei weitem nicht aus. 

Raus aus den Schulden und der RTL-Schuldenberater Peter Zwegat sollen nun helfen und das verwöhnte Paar vor dem Ruin bewahren. Im Grunde wäre dieser Fall für ihn keine allzu schwere Nuss. Denn die Zwegat’schen Schuldenverringerungstipps sind allgemeingültig:

1. Unangenehm, aber unumgänglich: Zunächst muss klar sein, wie hoch die Schulden tatsächlich sind. Die unbezahlte Luxushandtasche vom Versandhaus oder die Rolex auf Pump - alles muss offengelegt werden.

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2. Simpel aber sinnvoll: In ein Haushaltbuch werden sämtliche Alltagskosten eingetragen. So lässt sich am einfachsten Sparpotenzial erkennen.

3. Jetzt macht Übung den Meister: Verzicht üben, also sich unnötigen Schnickschnack verkneifen. Müssen es wirklich jede Woche drei verschiedene Sorten Kekse sein?

4. Diplomatisches Geschick: Sich mit den Gläubigern möglichst gütlich einigen, um den Schaden so gering wie möglich zu halten. Oder um es mit den Worten von Peter Zwegat zu sagen: «Viele Gläubiger verfahren nach dem Satz: Lieber den Spatz in der Hand als ´ne tote Taube auf’m Dach.» 

5. Wenn alle Stricke reißen: Frag' Papa, wieviel Geld er verleihen kann. Frei nach dem Motto: Schulden bei Freunden und Familie sind zwar unangenehmer, aber meist erheblich zinsgünstiger.

Bei Familie W. haben diese einfachen Tipps à la Zwegat allerdings nichts geholfen. Zu groß der Drang nach Luxuseinkäufen, zu gering die Einsicht - und vor allem: zu tief die Ehekrise. Bei so viel «Er versteht mich nicht» und «Sie kauft immer nur unnützes Zeug» sitzt Ehepaar W. zwar im gleichen Schuldenkahn. Doch über die Paddelrichtung ist es sich völlig uneins. Da kann auch ein Schuldenexperte wie Peter Zwegat nur verzweifeln - und RTL lässt das Ende offen.

Bestes Zitat: «Ich bin eine Frau. Ich brauche das.» (Frau W. auf die Frage, warum sie so teure Klamotten kauft.)

cvd/news.de

13 Kommentare
  • Siegfried Kunze

    16.10.2011 19:42

    Antwort auf Kommentar 12

    Dieser Beitrag wurde entfernt, da er gegen die Kommentar-Richtlinien verstößt.

  • RAGNAROEKR

    16.10.2011 19:20

    R - der beliebte Aufklärer - erläutert: Die größten Nichtsnutze unserer Zeit sind die Funktionäre. Denn sie kritisieren den Reichtum, den sie den Hilflosen vorenthalten.Leben selbst jedoch in Saus u Braus. Steinkühler oder Zwickel sind gute, Schröder oder Lafontaine best getroffeme Beispiele. Sie baden in goldenen Wannen, die sie den Arbeitern vorenthalten. Ihr Resonanzboden ist die geistige Gefolgschaft von Minderbegabungen,die in seltsamer Zerrissenheit ständig Schuldige suchen,welche für ihre Ohnmacht gerade stehen sollen.R fordert die Gescheiterten auf, sich ihr Scheitern einzugestehen!

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  • Siegfried Kunze

    16.10.2011 18:46

    Antwort auf Kommentar 10

    Trotz des Tippfehlers bleiben Sie ein Psychopath, denn wenn man an anderer Stelle den Müll liest den Sie so von sich geben, kommen einem die Tränen. Wenn hier jemand in einen Turm gehört dann Sie. Vor allem sollte man Ihr Batteriefach leeren, damit der Menschheit Ihre "Ergüsse" erspart bleiben.Träumen Sie ruhig weiter von Ihrem Kapitalismus, für den Sie sich erschlagen lassen würden, arme Kreatur.Bezüglich Ihrer Persönlichkeitsstörung sollten Sie sich Gedanken machen!

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