«Die Lehrerin»
Die Stille nach dem Amoklauf

Die Lehrerin ist ein Albtraum. Und ein großartiger Film. Regisseur Tim Trageser erzählt vom Schrecken eines Amoklaufes an einer Schule und von der Hilflosigkeit danach. Brillant gespielt von Anna Loos, Meret Becker und Axel Prahl - heute im ZDF.

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3 Kommentare
  • Dudei

    27.08.2011 00:01

    Stelle sparen. DAS MACHT SINN. Und natürlich die Menschen begeistern, dass es etwas bringt, sich für Veränderungen einzusetzen.

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  • Dudei

    26.08.2011 23:57

    verkrümeln...und das soziale System...es schreit zum Himmel!Wer nicht in der Gruppe was bieten kann oder irgendwie außergewöhnlich ist, wird ausgegrenzt und/oder gemobbt.Wer dann nicht im Fluss mitschwimmen will, verliert "Freunde", die Rettungsanker und meist auch Familienersatz sind....TRAURIGE GESELLSCHAFT!Und wer soll das Gesellschaftsloch flicken? Schule.Nein, dazu ist sie nicht in der Lage.Sie ist genauso Brennpunkt wie die Familie, die Gesellschaft...Und was können wir dagegen machen? Gute Frage.UMDENKEN!Geld für Menschlichkeit in unserer Gesellschaft ausgeben und nicht an verkehrter St

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  • Dudei

    26.08.2011 23:47

    Ein sehr guter Film...aber er spielt nicht im Gymnasium sondern in einer Realschule...Wer fragt denn heute noch, wie es den Lehrern geht...ja,alle schimpfen auf das Schulsystem und die geschlauchten Lehrer...aber , warum gibt es so viele psychosomatische Erkrankungen in dieser Berufsgruppe , das interessiert kaum jemanden. Engagierte Lehrer brennen nach wenigen Jahren aus, weil sie nach den Angreifen der letzten Energiereserven fast Burn out erleben und dann einen Gang zurück schalten müssen und im System etwas zu ändern, da braucht man Verbündete, die sich nach den ersten Schwierigkeiten verk

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