WhatsApp-News aktuell: WhatsApp-Gesichtserkennung: Das müssen Nutzer jetzt wissen

WhatsApp steht laut Gerüchten kurz davor, eine Gesichtserkennung in seinen Messenger-Dienst zu integrieren. Diese soll vor allem für mehr Sicherheit bei den WA-Nutzern sorgen. Ebenfalls neu: Die praktische Google-Maps-Funktion!

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit. Bild: dpa

Bis zu 1,5 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker:

+++ 23.10.2018: WhatsApp-Gesichtserkennung – Das sollten Nutzer jetzt wissen +++

Wie "firstpost.com" berichtet, soll WhatsApp zukünftig sicherer gemacht werden. Nach zahlreichen neuen Funktionen soll sich das nächste Update von WhatsApp mehr auf die Sicherheit der iOS-Geräte konzentrieren.Laut einem Bericht von WABetainfo scheint WhatsApp daran zu arbeiten, TouchID und FaceID in seine App zu integrieren. Die Datenschutzeinstellungen im Messenger werden demnach bald eine neue Option namens "Require TouchID" beinhalten. Geräte wie iPhone X, iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR werden stattdessen FaceID-Unterstützung haben.

Um WhatsApp künftig zu öffnen, müssen Nutzer ihre Identität zunächst mit ihrerTouchID oder FaceID bestätigen. Dadurch erhält die Plattform eine zusätzliche Sicherheitsstufe. Sollte eine dieser Authentifizierungsmethoden fehlschlagen, fragt das Telefon nach dem Passwort. Weder Ihre Fingerabdrücke noch Ihre Gesichts-Daten sollen an die WhatsApp-Server gesendet werden, heißt es auf "firstpost.com". Wann genau das neue Feature einsatzfähig ist, ist aktuell unklar. Die Funktion befindet sich dem Bericht zufolge noch in der Test-Phase, was bedeutet, dass iOS-Benutzer die Funktion möglicherweise erst im nächsten Update sehen können.

+++ 23.10.2018: Neues Google-Maps-Feature für WhatsApp +++

Mit dem neuen Google-Maps-Feature lässt sich ab sofort der eigene Standort per WhatsApp teilen. Außerdem können Kontakte somit über die wahrscheinliche Ankunftszeit informiert werden. Fragen, wie "Wann kommst du an?" sind dank der neuen Funktion von nun an Geschichte. Stattdessen können Ihre Kontakte ihre Reiseroute von jetzt an live mitverfolgen. Sollten Sie also in einen Stau geraten, dann wird ihr Kontakt darüber informiert.

Zu finden ist die neue Funktion in der Google-Maps-App am unteren weißen Rand der Kartenansicht. Dort wählt man dann den Menüpunkt"Streckenfortschritt teilen" aus und los geht es. Neben dem Streckenverlauf und der Ankunftszeit können ihre Kontakte zudem den Akkustand einsehen. Das Feature kann nicht nur für die Navigation im Auto, sondern auch während des Laufens oder Fahrradfahrens genutzt werden. Wer das neueste Feature nutzen will, muss Google Maps für iOS oder Android aktualisieren.

+++ 18.10.2018: Ignorieren leicht gemacht! WhatsApp arbeitet am Ferienmodus +++

Wie der gut unterrichtete Blog "WABetaInfo" berichtet, werde WhatsApp seinen Dienst bald um einen Ferienmodus erweitern. Demnach würde die Funktion für Android, iOS und Windows Phone die Möglichkeit bieten, einzelne Chats (und Arbeitsgruppen) im Urlaub stumm zu schalten. So würde es Anwendern ganz leicht gemacht, im Urlaub wirklich abzuschalten, ergehe doch keine Benachrichtigung mehr bei neu auflaufenden Mitteilungen. Die Nachrichten gingen allerdings nicht verloren, sondern würden im Hintergrund gespeichert, so dass man beispielsweise nach dem Urlaub die Möglichkeit hätte, den gesamten "verpassten" Nachrichtenverlauf einzusehen. Doch auch für "unliebsamere" Kontakte, mit denen man nicht ständig chatten möchte, die man zugleich aber auch nicht direkt blocken will, könne die Funktion genutzt werden.

+++ 10.10.2018: Milliarden Nutzer betroffen: Massive Sicherheitslücke bei WhatsApp enthüllt +++

Wie das IT-Portal "heise.de" berichtet, gefährdet aktuell eine riesige Sicherheitslücke Milliarden Nutzer des Messenger-Dienstes Whatsapp. Ein Expertenteam von Googles Project Zero hatte einen Bug entdeckt, durch den Angreifer bei einem Videoanruf das Smartphone sabotieren können.Wer nicht die neuste WhatsApp-Version auf seinem Smartphone installiert hat, ist potenziell von der Sicherheitslücke gefährdet. Nutzer sollten daher umgehend ihre aktuelle WhatsApp-Version aktualisieren.Für iPhones ist die aktuellste Version des Messengers 2.18.93, bei Android lautet die neueste Version von WhatsApp 2.18.302.

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