WhatsApp-News aktuell: Nazi-Skandal! Verfassungsfeindliche Sticker bei WhatsApp aufgetaucht

Eine neue Handynummer ist mit etwas Arbeit verbunden, denn verschiedene Stellen und Kontakte müssen darüber in informiert werden. Auch in WhatsApp lässt sich die eigene Nummer umstellen. Alle aktuellen WhatsApp-News finden Sie hier in unserem News-Ticker.

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit. Bild: dpa

Bis zu 1,5 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker:

+++ 17.11.2018: Nazi-Alarm bei WhatsApp! Verfassungsfeindliche Symbole bei Stickern aufgetaucht +++

Die neue Sticker-Funktion bietet nicht nur die Möglichkeit zahlreiche vorgefertigte Sticker zu verschicken, sondern auch eigene Sticker hochzuladen und zu verwenden. Das bringt natürlich auch Probleme mit sich: Neonazis nutzen diese Möglichkeit schamlos aus und verbreiten verfassungsfeindliche Symbole über den Messenger.

Das Jüdische Forum hat auf Twitter Bilder geteilt, die Nazi-Symbole, Hitler-Fotos, SS-Runen und auch Hass-Parolen als WhatsApp-Sticker zeigen. Viele der Symbole sind in Deutschland verboten, werden sie in der Öffentlichkeit verbreitet, macht man sich damit strafbar. "Diese antisemitischen Sticker sind unakzeptabel und wir wollen sie nicht in WhatsApp. Wir verurteilen diesen Hass mit Nachdruck. Sollten Nutzer Sticker mit illegalem Inhalt bekommen, bitten wir sie, dies zu melden. Wir werden dann entsprechend gegen den Versand vorgehen. Das geht bis zu Sperrung von Konten, von denen sie verschickt werden", teilt WhatsApp auf Anfrage der "Bild"-Zeitung mit.

Eigentlich sollten Sticker, die in den Apple Appstore oder in den Google Playstore geladen werdn, überprüft werden. Offenbar gibt es dort noch Nachbesserungsbedarf.

+++ 15.11.2018: Eigene Telefonnummer in Whatsapp ändern +++

Ändert sich die Mobilfunknummer, lässt sie sich auch in der Messenger-Anwendung Whatsapp umstellen. Dazu legt man die neue SIM-Karte ins Smartphone ein und startet Whatsapp.

Per Fingertipp auf das Dreipunkte-Menü gelangt man in die Einstellungen und dort zum Account. Im Unterpunkt "Nummer ändern" wird zunächst die alte und dann die neue Nummer eingegeben. Anschließend verschickt der Dienst eine Bestätigungs-SMS an die neue Nummer, und der Vorgang ist abgeschlossen. Nun lässt sich der Messenger wie vorher verwenden, nur mit neuer Nummer. In Gruppen zusammengefasste Kontakte werden über den Nummernwechsel informiert. Einzelkontakten sollte man den Wechsel allerdings mitteilen, damit sie einen weiter kontaktieren können.

+++ 14.11.2018: WhatsApp sortiert Kontakte bald nach Wichtigkeit +++

In der Beta-Version des Messengers sind iOS-Nutzer auf eine Funktion gestoßen, die man schon aus Instagram kennt. Nun testet offenbar auch WhatsApp das Sortieren der Kontakte nach Wichtigkeit. Bislang sortiert der Messenger-Gigant Status-Meldungen chronologisch, doch das könnte bald Geschichte sein. Bei Instagram und Facebook sortiert ein Algorithmus die Stories nach Relevanz. Wichtige Kontakte werden dort zuerst angezeigt. Diese Änderung könnte es bald auch bei WhatsApp geben.

Zukünftig wird eine Status-Meldung danach angezeigt, wie oft die Nutzer miteinander in Kontakt stehen und wie oft man die Meldungen des Nutzers anschaut, schreibt "WABeta.Info".

+++ 05.11.2018: Gruppenchat-Revolution! Private Nachrichten bald möglich +++

WhatsApp-Nutzer dürfen sich in naher Zukunft über ein neues Gruppenchat-Feature freuen. Offenbar soll es bald möglich sein, einzelnen Gruppenmitgliedern auf deren Nachricht privat statt im Gruppenchat zu antworten. Dafür müsse man laut "WABetaInfo" die Nachricht, auf die man antworten möchte, lange gedrückt halten, dann würde bei den Auswahlmöglichkeiten "Reply privately" erscheinen - also "privat antworten".

+++ 01.11.2018: Werbung bei WhatsApp ab 2019 +++

WhatsApp-Nutzer müssen ganz stark sein. Aber 2019 wird der beliebte Messenger-Dienst nun tatsächlich Werbung zulassen.Whatsapp-Vizepräsidenten Chris Daniels wird von "Chip.de" mit folgenden Worten zitiert: "Wir werden Werbung in den 'Status' tun. Dies wird der wichtigste Monetarisierungsmodus für die Firma und es wird eine Gelegenheit für Firmenkunden, Menschen auf WhatsApp zu erreichen."

Chats und Gruppenchats sollen offenbar (vorerst) nicht davon betroffen sein. "Chip.de" rechnet - ähnlich wie bei Facebook - mit stark personalisierter Reklame. Ein genaues Datum, was die Werbung eingeführt wird, ist noch nicht bekannt.

+++ 30.10.2018: WhatsApp-Business für iOS / iPhone +++

Bisher gab es WhatsApp Business nur für Android. Doch laut "Chip.de" soll die App für Unternehmen in wenigen Tagen auch für iOS-Geräte also iPhone erscheinen. Durch WhatsApp Business können Unternehmen leichter mit ihren Kunden in Kontakt treten. Der Kundenservice soll damit effizienter gestaltet werden.

Als Beispiel führt "Chip.de" die niederländische Fluggesellschaft KLM an, die bereits mit WhatsApp Business arbeitet und darüberBoarding-Passes oder Tickets versendet und Kundenfragen beantwortet. Die App soll zunächst einmal gratis sein. Doch schon jetzt sind diverse Abo-Pläne im Gespräch - sprich: Je mehr Kunden ein Unternehmen via WhatsApp Business bedient, umso mehr wird der Dienst für das Unternehmen kosten.

+++ 23.10.2018: WhatsApp-Gesichtserkennung – Das sollten Nutzer jetzt wissen +++

Wie "firstpost.com" berichtet, soll WhatsApp zukünftig sicherer gemacht werden. Nach zahlreichen neuen Funktionen soll sich das nächste Update von WhatsApp mehr auf die Sicherheit der iOS-Geräte konzentrieren.Laut einem Bericht von WABetainfo scheint WhatsApp daran zu arbeiten, TouchID und FaceID in seine App zu integrieren. Die Datenschutzeinstellungen im Messenger werden demnach bald eine neue Option namens "Require TouchID" beinhalten. Geräte wie iPhone X, iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR werden stattdessen FaceID-Unterstützung haben.

Um WhatsApp künftig zu öffnen, müssen Nutzer ihre Identität zunächst mit ihrerTouchID oder FaceID bestätigen. Dadurch erhält die Plattform eine zusätzliche Sicherheitsstufe. Sollte eine dieser Authentifizierungsmethoden fehlschlagen, fragt das Telefon nach dem Passwort. Weder Ihre Fingerabdrücke noch Ihre Gesichts-Daten sollen an die WhatsApp-Server gesendet werden, heißt es auf "firstpost.com". Wann genau das neue Feature einsatzfähig ist, ist aktuell unklar. Die Funktion befindet sich dem Bericht zufolge noch in der Test-Phase, was bedeutet, dass iOS-Benutzer die Funktion möglicherweise erst im nächsten Update sehen können.

+++ 23.10.2018: Neues Google-Maps-Feature für WhatsApp +++

Mit dem neuen Google-Maps-Feature lässt sich ab sofort der eigene Standort per WhatsApp teilen. Außerdem können Kontakte somit über die wahrscheinliche Ankunftszeit informiert werden. Fragen, wie "Wann kommst du an?" sind dank der neuen Funktion von nun an Geschichte. Stattdessen können Ihre Kontakte ihre Reiseroute von jetzt an live mitverfolgen. Sollten Sie also in einen Stau geraten, dann wird ihr Kontakt darüber informiert.

Zu finden ist die neue Funktion in der Google-Maps-App am unteren weißen Rand der Kartenansicht. Dort wählt man dann den Menüpunkt"Streckenfortschritt teilen" aus und los geht es. Neben dem Streckenverlauf und der Ankunftszeit können ihre Kontakte zudem den Akkustand einsehen. Das Feature kann nicht nur für die Navigation im Auto, sondern auch während des Laufens oder Fahrradfahrens genutzt werden.Wer das neueste Feature nutzen will, muss Google Maps für iOS oder Android aktualisieren.

+++ 18.10.2018: Ignorieren leicht gemacht! WhatsApp arbeitet am Ferienmodus +++

Wie der gut unterrichtete Blog "WABetaInfo" berichtet, werde WhatsApp seinen Dienst bald um einen Ferienmodus erweitern. Demnach würde die Funktion für Android, iOS und Windows Phone die Möglichkeit bieten, einzelne Chats (und Arbeitsgruppen) im Urlaub stumm zu schalten. So würde es Anwendern ganz leicht gemacht, im Urlaub wirklich abzuschalten, ergehe doch keine Benachrichtigung mehr bei neu auflaufenden Mitteilungen. Die Nachrichten gingen allerdings nicht verloren, sondern würden im Hintergrund gespeichert, so dass man beispielsweise nach dem Urlaub die Möglichkeit hätte, den gesamten "verpassten" Nachrichtenverlauf einzusehen. Doch auch für "unliebsamere" Kontakte, mit denen man nicht ständig chatten möchte, die man zugleich aber auch nicht direkt blocken will, könne die Funktion genutzt werden.

+++ 10.10.2018: Milliarden Nutzer betroffen: Massive Sicherheitslücke bei WhatsApp enthüllt +++

Wie das IT-Portal "heise.de" berichtet, gefährdet aktuell eine riesige Sicherheitslücke Milliarden Nutzer des Messenger-Dienstes Whatsapp. Ein Expertenteam von Googles Project Zero hatte einen Bug entdeckt, durch den Angreifer bei einem Videoanruf das Smartphone sabotieren können.Wer nicht die neuste WhatsApp-Version auf seinem Smartphone installiert hat, ist potenziell von der Sicherheitslücke gefährdet. Nutzer sollten daher umgehend ihre aktuelle WhatsApp-Version aktualisieren.Für iPhones ist die aktuellste Version des Messengers 2.18.93, bei Android lautet die neueste Version von WhatsApp 2.18.302.

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