WhatsApp-News aktuell als Ticker: WhatsApp bald am Ende? DIESER Dienst macht allen Konkurrenz

Alle aktuellen WhatsApp-News finden Sie hier in unserem News-Ticker. Darunter auch die Änderungen die 2019 auf WhatsApp-Nutzer zu kommen werden. Außerdem: Welcher Chat dem Messenger-Dienst jetzt gehörig Konkurrenz machen könnte.

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit. Bild: dpa

Bis zu 1,5 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker:

+++ 17.12.2018: Neuer Chat RCS mach WhatsApp Konkurrenz +++

WhatsApp, Telegram und Apple iMessage haben die klassische SMS schon längst verdrängt. Und dennoch haben die Messenger-Dienste einen großen Nachteil: Um sie verwenden zu können, müssen sowohl Sender als auch Empfänger dieselbe App verwenden. Konkurrenz bekommen die Messenger-Dienste jetzt vom SMS-Nachfolger RCS (Rich Communication Services). Dabei handelt es sich um ein vollwertiges Chat-Programm, das es erlaubt lange Nachrichten, Videoanrufe und Foto zu versenden. Während WhatsApp und Co. über die mobilen Daten laufen, werden RCS-Nachrichten wie bereits SMS vom jeweiligen Mobilfunkunternehmen angeboten. Einziger Nachteil: Aktuell lässt RCS noch auf sich warten.

+++ 16.12.2018: DIESE WhatsApp-Änderungen gibt's 2019 +++

Auf Nutzer von WhatsApp kommt 2019 eine Vielzahl von Neuerungen zu. Zwar bleibt der Messenger auch im kommenden Jahr kostenfrei, dennoch will das Unternehmen künftig Geld verdienen. Daher wird ab Februar 2019 Werbung in WhatsApp angezeigt. Ob enttäuschte Nutzer dem Messenger dann den Rücken kehren werden?

Eine weitere Änderung wird die Einführung des Dark Mode sein. Der Modus bietet Nutzern gleich zwei Vorteile: Er schont die Augen in dunkler Umgebung und zum anderen den Akku. Außerdem soll 2019 eine WhatsApp-Version fürs Tablet erscheinen. Bisher war die Nutzung des Messengers dort nur über Umwege möglich.

Auch Nutzer von Gruppenchats dürfen sich auf eine wichtige Änderung freuen. Ab 2019 soll es private Antworten in Gruppenchats geben. Dann kann man einzelnen Personen direkt im Chat antworten, ohne dass andere mitlesen können. Windows Phone-Nutzer können "Reply privately" sogar schon verwenden.

+++ 29.11.2018: WhatsApp-Support läuft ab Silvester 2018 auf diesen Geräten aus +++

Ab dem 1. Januar 2019 müssen sich einige WhatsApp-Fans auf einen tiefen Einschnitt gefasst machen: Zu Silvester 2018 stellt der Messenger seinen Support auf diversen Geräten ein. Betroffen ist unter anderem das Nokia S40, das keine neuen Sicherheitsupdates erhalten soll. Die Messenger-App soll dennoch weiter auf den Altgeräten laufen, allerdings müssen Nutzer mit eingeschränkten Features rechnen.

Wie bei "chip.de" zu lesen ist, wird WhatsApp auf Geräten mit dem Betriebssystem iOS7 nicht mehr weiterentwickelt, den Suppoert für das 7er-Betriebssystem soll WhatsApp zufolge im Februar 2020 eingestellt werden. Im Klartext heißt das: Apple-Smartphones, die älter sind als das iPhone 4, müssen künftig ohne WhatsApp auskommen. Wer WhatsApp weiter nutzen möchte, sollte auf seinem Apple-Gerät mindestens iOS8 installiert haben.

Android-Nutzer schauen bei der Nutzung von WhatsApp ebenfalls in die Röhre, wenn auf ihren Geräten das Betriebssystem Gingerbread oder eine ältere Software installiert ist. Für die Versionen 2.3.3 bis 2.3.7 endet der WhatsApp-Support ebenfalls im Februar 2020.

+++ 28.11.2018: WhatsApp Business macht Chats mit Unternehmen möglich +++

Was als Test für ausgewählte Unternehmen begann, wird jetzt im großen Stil ausgerollt: Mit WhatsApp Business bekommen Verbraucher die Möglichkeit, per Messenger mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Die Firmenprofile sollen Webseiten, E-Mail-Adressen und ähnliche Kontaktinformationen bereithalten und zur Kontaktaufnahme per Chat einladen.

Auch deutsche Unternehmen wollen WhatsApp Business für den Kundenkontakt nutzen, ist in der "Bild" zu lesen. Unter anderem planen Vodafone und das Versandhaus Otto, ihren Kundenservice mit der WhatsApp-Option zu bereichern. Damit ziehen die Unternehmen Firmen wie der Fluglinie KLM nach, die WhatsApp Business bereits seit längerem nutzen. Fortan soll es für Kunden dann möglich sein, den Status von Bestellungen in Erfahrung zu bringen oder Stornierungen vorzunehmen. Werbung wollen die Unternehmen über WhatsApp jedoch nicht an ihre Kunden verschicken, heißt es in der "Bild".

+++ 27.11.2018: Steckt hinter dem Nikolaus-Rätsel eine neue Betrugsmasche? +++

Auf WhatsApp kursiert derzeit ein Kettenbrief, der ein seltsames Rätsel enthält. Wer es nicht lösen kann, der wird aufgefordert, sein Profilbild durch ein Weihnachtsmann-Bildzu ersetzen.

Das Rätsel: "Ein Spielchen für Dich.Du kommst in ein Zimmer. Auf dem Bett liegen 2 Hunde und 3 Katzen. Der Weihnachtsmann, ein Esel und 5 Rentiere stehen da auch rum... 3 Tauben und eine kleine Ente fliegen durch die Gegend... so! Wie viele Füße stehen im Zimmer?Wenn du falsch antwortest, musst du 3 Tage das Bild vom Weihnachtsmann bei WhatsApp als Profilbild haben.
Antwort ???"

Gleichzeitig kursiert ein weiterer Kettenbrief, der andeutet, dass das Weihnachtsmann-Bild, das sich all jene, die die Frage nicht richtig beantworten, ins Profil packen sollen, urheberrechtlich geschützt sei! Das ganze Rätsel also eine neue Abmahn-Masche darstelle. Ob dem wirklich so ist, ist bislang unbekannt. Bislang sind noch keine Abmahnfälle aufgrund dieser Aktion publik geworden. Zumindest sei das Bild des Weihnachtsmannes tatsächlich geschützt, wie unter anderem "t-online" berichtet. Es ist also demnach möglich, dass es sich entweder um eine Betrugsmasche oder um eine reine Scherzaktion handelt.

+++ 26.11.2018: Dark Mode + WhatsApp im neuen Design +++

Aktuell arbeiten die die Entwickler von WhatsApp an einem neuen Feature: Der sogenannte Dark Mode soll es Nutzern ermöglichen, zwischen hellen Hintergrundfarben und dunklen Texten sowie dunklen Hintergründen und hellen Texten zu wählen. Letztere Variante gilt allgemein als augen- und akkuschonender. Derweil begeistert ein Redesign des Messengers durch einen externen Designer die WhatsApp-Fans. Igor S. setzt dabei vor allem auf viele helle Farben und große weiße Flächen, was den Messenger aufgeräumter und einheitlicher wirken lässt. Ob sich die WhatsApp-Entwickler von diesem Entwurf begeistern lassenund ihn adaptieren, steht allerdings in den Sternen.

+++ 17.11.2018: Nazi-Alarm bei WhatsApp! Verfassungsfeindliche Symbole bei Stickern aufgetaucht +++

Die neue Sticker-Funktion bietet nicht nur die Möglichkeit zahlreiche vorgefertigte Sticker zu verschicken, sondern auch eigene Sticker hochzuladen und zu verwenden. Das bringt natürlich auch Probleme mit sich: Neonazis nutzen diese Möglichkeit schamlos aus und verbreiten verfassungsfeindliche Symbole über den Messenger.

Das Jüdische Forum hat auf Twitter Bilder geteilt, die Nazi-Symbole, Hitler-Fotos, SS-Runen und auch Hass-Parolen als WhatsApp-Sticker zeigen. Viele der Symbole sind in Deutschland verboten, werden sie in der Öffentlichkeit verbreitet, macht man sich damit strafbar. "Diese antisemitischen Sticker sind unakzeptabel und wir wollen sie nicht in WhatsApp. Wir verurteilen diesen Hass mit Nachdruck. Sollten Nutzer Sticker mit illegalem Inhalt bekommen, bitten wir sie, dies zu melden. Wir werden dann entsprechend gegen den Versand vorgehen. Das geht bis zu Sperrung von Konten, von denen sie verschickt werden", teilt WhatsApp auf Anfrage der "Bild"-Zeitung mit.

Eigentlich sollten Sticker, die in den Apple Appstore oder in den Google Playstore geladen werdn, überprüft werden. Offenbar gibt es dort noch Nachbesserungsbedarf.

+++ 15.11.2018: Eigene Telefonnummer in Whatsapp ändern +++

Ändert sich die Mobilfunknummer, lässt sie sich auch in der Messenger-Anwendung Whatsapp umstellen. Dazu legt man die neue SIM-Karte ins Smartphone ein und startet Whatsapp.

Per Fingertipp auf das Dreipunkte-Menü gelangt man in die Einstellungen und dort zum Account. Im Unterpunkt "Nummer ändern" wird zunächst die alte und dann die neue Nummer eingegeben. Anschließend verschickt der Dienst eine Bestätigungs-SMS an die neue Nummer, und der Vorgang ist abgeschlossen. Nun lässt sich der Messenger wie vorher verwenden, nur mit neuer Nummer. In Gruppen zusammengefasste Kontakte werden über den Nummernwechsel informiert. Einzelkontakten sollte man den Wechsel allerdings mitteilen, damit sie einen weiter kontaktieren können.

+++ 14.11.2018: WhatsApp sortiert Kontakte bald nach Wichtigkeit +++

In der Beta-Version des Messengers sind iOS-Nutzer auf eine Funktion gestoßen, die man schon aus Instagram kennt. Nun testet offenbar auch WhatsApp das Sortieren der Kontakte nach Wichtigkeit. Bislang sortiert der Messenger-Gigant Status-Meldungen chronologisch, doch das könnte bald Geschichte sein. Bei Instagram und Facebook sortiert ein Algorithmus die Stories nach Relevanz. Wichtige Kontakte werden dort zuerst angezeigt. Diese Änderung könnte es bald auch bei WhatsApp geben.

Zukünftig wird eine Status-Meldung danach angezeigt, wie oft die Nutzer miteinander in Kontakt stehen und wie oft man die Meldungen des Nutzers anschaut, schreibt "WABeta.Info".

+++ 05.11.2018: Gruppenchat-Revolution! Private Nachrichten bald möglich +++

WhatsApp-Nutzer dürfen sich in naher Zukunft über ein neues Gruppenchat-Feature freuen. Offenbar soll es bald möglich sein, einzelnen Gruppenmitgliedern auf deren Nachricht privat statt im Gruppenchat zu antworten. Dafür müsse man laut "WABetaInfo" die Nachricht, auf die man antworten möchte, lange gedrückt halten, dann würde bei den Auswahlmöglichkeiten "Reply privately" erscheinen - also "privat antworten".

+++ 01.11.2018: Werbung bei WhatsApp ab 2019 +++

WhatsApp-Nutzer müssen ganz stark sein. Aber 2019 wird der beliebte Messenger-Dienst nun tatsächlich Werbung zulassen.Whatsapp-Vizepräsidenten Chris Daniels wird von "Chip.de" mit folgenden Worten zitiert: "Wir werden Werbung in den 'Status' tun. Dies wird der wichtigste Monetarisierungsmodus für die Firma und es wird eine Gelegenheit für Firmenkunden, Menschen auf WhatsApp zu erreichen."

Chats und Gruppenchats sollen offenbar (vorerst) nicht davon betroffen sein. "Chip.de" rechnet - ähnlich wie bei Facebook - mit stark personalisierter Reklame. Ein genaues Datum, was die Werbung eingeführt wird, ist noch nicht bekannt.

+++ 30.10.2018: WhatsApp-Business für iOS / iPhone +++

Bisher gab es WhatsApp Business nur für Android. Doch laut "Chip.de" soll die App für Unternehmen in wenigen Tagen auch für iOS-Geräte also iPhone erscheinen. Durch WhatsApp Business können Unternehmen leichter mit ihren Kunden in Kontakt treten. Der Kundenservice soll damit effizienter gestaltet werden.

Als Beispiel führt "Chip.de" die niederländische Fluggesellschaft KLM an, die bereits mit WhatsApp Business arbeitet und darüberBoarding-Passes oder Tickets versendet und Kundenfragen beantwortet. Die App soll zunächst einmal gratis sein. Doch schon jetzt sind diverse Abo-Pläne im Gespräch - sprich: Je mehr Kunden ein Unternehmen via WhatsApp Business bedient, umso mehr wird der Dienst für das Unternehmen kosten.

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