08.11.2019, 07.45 Uhr

WhatsApp News 2019: Neue Betrugsmasche! Verbraucherschützer warnen vor DIESER Mail

WhatsApp zählt nach wie vor zu den beliebtesten Messengern. Das machen sich auch Betrüger zu nutze. Verbraucherschützer warnen Nutzer vor einer neuen Betrugsmasche. Welche aktuellen News es noch gibt, lesen Sie hier im Ticker.

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit. Bild: dpa

Bis zu 1,5 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker:

+++ 08.11.2019: "Nutzerkonto Bearbeitung!" Verbraucherschützer warnen vor Betrugsmasche bei WhatsApp +++

Verbraucherschützer warnen aktuell WhatsApp-Nutzer vor einer neuen Betrugsmasche. Derzeit kursiere eine E-Mail mit dem Betreff "Nutzerkonto Bearbeitung". Sie warne den Nutzer vor einer angeblich "Verdächtigen Aktivität", daher müsse eine Aktualisierung des Nutzerkontos durchgeführt werden, heißt es in der E-Mail. Darunter folgt dann ein Link, mit dem man sein Konto aktualisieren könne. Kommt der Nutzer diesem nicht nach, drohen ernste Konsequenzen: "Sollten Sie dieser Aktualisierung nicht innerhalb von 48 Stunden nachkommen, müssen wir zur Sicherheit ihr Nutzerkonto bei uns Sperren. Eine manuelle Bearbeitung wird dann mit 49,90Euro verrechnet", steht in der E-Mail.

WhatsApp-Nutzer, die eine solche E-Mail erhalten, sollten auf keinen Fall auf den Link klicken. Laut Verbraucherschützern handele es sich dabei um eine "Phishing-Masche". Das die Mail nicht echt ist, erkenne man unter anderem an den Rechtschreibfehlern im Text. Betrüger wollen durch einen Klick auf den Link persönliche Daten des Nutzers wie Kreditkarteninformationen abfangen. Solche E-Mails sollte man direkt löschen oder in den Spamordner verschieben.

+++ 01.11.2019: Neues Feature für Android: Whatsapp jetzt auch per Fingerabdruck sichern +++

WhatsApp lässt sich nun auch auf Android-Smartphones mit Hilfe des Fingerprint-Sensors zusätzlich absichern. Wird das neue Feature aktiviert, ist der Zugang zur Messenger-App nur möglich, wenn man sich mit einem Fingerabdruck authentifiziert, wie die Facebook-Tochter mitteilt.

So bleiben die eigenen Nachrichten anderen selbst dann verborgen, wenn das Smartphone an sich entsperrt sein sollte. Geht allerdings ein Anruf per Whatsapp ein, lässt sich dieser ganz normal annehmen, ohne dass der Finger auf den Scanner gelegt werden muss.

Einrichten lässt sich die Fingerabdruck-Sicherung folgendermaßen: In der App öffnet man die Einstellungen und geht zu "Account/Datenschutz/Fingerabdruck-Sperre". Dort aktiviert man "Entsperren mit Fingerabdruck" per Schieber auf der rechten Seite und muss dann seinen Fingerabdruck bestätigen.

In dem Einstellungsbereich kann man auch die Zeitspanne einstellen, nach der die App automatisch wieder gesperrt wird, nachdem man sie verlassen hat: Entweder sofort, nach einer Minute oder nach einer halben Stunde.

Zudem hat man die Möglichkeit, eine Vorschau auf Absender und Inhalt in Push-Benachrichtigungen zu neuen Nachrichten entweder zu aktivieren oder zu deaktivieren. Für iOS-Geräte ist die Sperr-Funktion per Fingerabdruck bereits seit Anfang des Jahres verfügbar.

+++ 24.10.2019: DIESE Funktionen schützt vor nervigen Gruppenchats +++

Beinahe jeder WhatsApp-Nutzer kann ein Lied über nervige Gruppenchats singen. Bislang war es möglich Nutzer ohne Zustimmung in WhatsApp-Gruppenchats einzuladen. Doch nun soll eine neue Funktion diesem einen Riegel vorschieben. Wie "WABetaInfo" schreibt, sollen Nutzer künftig einstellen können, wer sie in eine Gruppe hinzufügen darf. Mit einem Klick auf "Datenschutz" und "Gruppen" können Nutzer auswählen, ob "Jeder" oder nur "Meine Kontakte" das Recht dazu haben. Noch ist das neue Feature nur in der Beta-Version für iOS und Android verfügbar. Wann die Funktion für alle WhatsApp-Nutzer ausgerollt wird, ist noch unklar.

+++ 15.10.2019: Auf die Schnelle mehr Datenschutz bei Whatsapp +++

Whatsapp-Nutzer, die Wert auf Privatsphäre legen, sollten die voreingestellten Datenschutzeinstellungen des Messengers nachschärfen. Darauf weist die Stiftung Warentest hin und gibt Tipps, wie man mit schnellen Handgriffen weniger von sich preisgibt.

Dafür wählt man in der Übersicht der App die drei Punkte oben rechts an und klickt dort auf "Einstellungen". Ganz oben erscheint jetzt der Punkt «Account»: Antippen und anschließend "Datenschutz" wählen. Hier lassen sich nun verschiedene Riegel vorschieben.

- Profilbild: Standardmäßig kann es "Jeder" sehen. Wer das nicht möchte, schränkt den Zugriff ein - entweder auf "Meine Kontakte" oder "Niemand", sodass keiner das Foto sehen kann. Die gleichen Optionen gibt es für die Info, also den kleinen Text unter dem Profilbild.

- Online-Tätigkeit: Wann war der Kumpel oder die Freundin zuletzt online? Standardmäßig wird diese Information jedem angezeigt. Beim Punkt "Zuletzt online" lässt sich das ändern - die Warentester weisen aber darauf hin, dass man auch von anderen Nutzern diese Information nicht mehr angezeigt bekommt, wenn man sie bei sich abschaltet.

- Blaue Häkchen: Erscheinen im Chat bei einer Nachricht unten rechts zwei blaue Häkchen, hat der Empfänger sie gelesen. Naheliegenderweise möchten Nutzer nicht immer, dass der andere das nachvollziehen kann. Die "Lesebestätigungen" lassen sich in den Datenschutzeinstellungen abschalten. Kehrseite: Dann bekommt man auch von anderen Nutzern keine mehr angezeigt. Für Gruppenchats greift der Riegel nicht.

+++ 14.10.2019: Vier neue Funktionen bei WhatsApp +++

Über das Whats-App Update auf die neueste Version 2.19.100 dürfen sich iPhone-Nutzer freuen. Denn sie versprechen einige Verbesserungen und neue Features. So können jetzt in den Chats Fotos und Videos noch schneller bearbeitet werden. Das gelingt, indem man beim Betrachten eines Videos oder Fotos auf das "Zeichen"-Symbol am unteren Bildrand des Smartphones tippt.

Außerdem werden Sprachnachrichten direkt aus einer Benachrichtigung abgespielt. Dafür reicht es aus einfach die Nachricht ganz lange gedrückt zu halten und auf das Wiedergabesymbol zu tippen. Mit dem dritten Feature können Nutzer ganz einfach den Schriftstil in der Kamera beim fotografieren ändern, indem sie auf das Text-Symbol "T" oben rechts auf dem Bildschirm drücken.

Die vierte Neuerung ist eine wirkliche Neuheit. Nutzer können in der neuen Version nun persönliche Memojis als Sticker verschicken. Diese befinden sich direkt in der Emoji-Liste neben der tastatur. Um diese Funktion nutzen zu können ist das Apple-Betriebssystem iOS 13 nötig. So funktioniert's: Zuerst muss man einen Chat auswählen, dann auf die Emoji-Taste unten links drücken und dann nach rechts wischen, um die Memojis anzuzeigen.

+++ 14.10.2019: WhatsApp schon bald im Dark Modus nutzen? +++

Wie "WABetainfo" berichtet soll Whats-App bald einen Dark Modus bekommen. Die Entwickler arbeiten gerade "intensiv" an der Funktion. Einen ersten Einblick in das neue Feature zeigt ein Screenshot der Betaversion 2.19.282 unter Android. In dem menü haben Nutzer dann die Möglichkeit aus anscheinend drei unterschiedlichen "Themen" zum Beispiel den Dunkelmodus in "blauen Nachtfarben" auszuwählen.

+++ 02.10.2019: Kommen selbst löschende Nachrichten bei WhatsApp? +++

Wie "WABetaInfo" aktuell berichtet, soll WhatsApp eine neue Funktion testen und eventuell einführen, die viele Nutzer freuen dürfte. Demnach soll der Messenger-Riese mit Nachrichten experimentieren, die sich selbst löschen. In der Beta-Version von WhatsApp-Android sollen Hinweise darauf aufgetaucht sein. So sollen Nutzer künftig offenbar selbst bestimmen können, wie lange eine Nachricht abrufbar sein soll, bevor sie sich selbst "zerstört". Der Zeitraum soll dabei von fünf Sekunden bis zu einer Stunde reichen. Eine ähnliche Funktion enthält bereits der Messenger Telegram, der mit seinem geheimen Chat auf nicht speicherbare Unterhaltungen setzt, die nicht gescreenshotet oder weitergeleitet werden können.

+++ 02.10.2019: Whatsapp-Aus auf DIESEN Geräten +++

Checken Sie ihr Betriebssystem auf ihrem Smartphone, wenn Sie auch zukünftig den Messenger-Dienst WhatsApp nutzen wollen. Der WhatsApp-Support für megere ältere Betriebssysteme steht langsam aber sicher an. So wird der Messenger auf "Android Gingerbread (Android 2.3.3 bis 2.3.7) als auch auf Geräten mit iOS 8 und älter sowie Windows Phone 8.0 und älter, Nokia Symbian S60, BlackBerry OS und Blackberry 10 ab dem 1. Februar 2020 nicht mehr bedient. Wie viele Nutzer das zu diesem Zeitpunkt konkret betreffen wird, ist unklar. Immerhin erschien die Android-Version bereits im Dezember 2010, iOS7 ist seit 2014 im Umlauf.

+++ 01.10.2019: Polizei soll Zugriff auf WhatsApp-Nachrichten bekommen +++

Das könnte ja heiter werden: Wie dasUS-Nachrichtenportal "Bloomberg" berichtet, planen dieUSA und Großbritannienein umfassendes Abkommen, mit dem es der britischen Polizei erlaubt werden soll, auf WhatsApp-Nachrichten zuzugreifen. Noch im Oktober soll das Abkommen. Demnach sollen die BeamtenZugriff auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und WhatsApp bekommen. Ebenso sollenUS-Behörden dann auf britische Plattformen zugreifen dürfen. Das würde beischweren Verdachtsfällen wie Terrorismus und Pädophilie gelten.

+++ 16.09.2019: Neues Whatsapp-Feature sorgt für Spott auf Twitter +++

Auf Twitter hat der Messangerdienst WhatsApp eine neue Funktion vorgestellt. Anders als bisher können Nutzer jetzt Dateien mit 100 MB, anstatt nur mit 64 MB verschicken können. So funktioniert's: Klicken Sie auf das Büroklammer Symbol in einer Nachricht, wählen sie eine Datei aus den Vorschlägen oder aus Ihrem Smartphone aus. Bei Android-Handys wählen Sie oben rechts "Mehr", gehen dann auf "Senden" und klicken auf "WhatsApp.

Diese Neuerung sorgte aber gleich bei der Twittergemeinde für Spott und Häme. Denn beim Messenger-Konkurrenten Telegram können Nutzer Dateien mit 1,5 Gigabyte versenden. Der Messengerdienst schreibt dazu auf Twitter"Du willst eine Nachricht senden, aber der Anhang ist zu groß für andere Messenger? Probiere es stattdessen mit Telegram. Hier kannst du bis zu 1,5 GB große Dateien senden."

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+++ 02.09.2019: Whatsapp ohne SIM-Karte nutzen +++

Es kann Situationen geben, in denen gerade keine SIM-Karte greifbar ist - oder die SIM-Karte im Ausland nicht funktioniert. Mit Whatsapp Nachrichten zu schreiben fällt dann wohl flach - es sei denn, es stehen ein WLAN-Hotspot und ein Festnetzanschluss zur Verfügung, berichtet die "Computerbild" (Ausgabe 19/19).

Denn dann kann man sein Mobilgeräte mit dem WLAN verbinden und Whatsapp neu installieren - und so einen neuen Account erstellen. Beim ersten Start fragt die Anwendung dann nach einer Telefonnummer. Man wählt das Land und trägt die Nummer des Festnetztelefons ein. Achtung: Befindet man sich etwa in Deutschland, lässt man die Null der Ortsvorwahl weg. Dann bestätigt man die Nummer und tippt auf die Schaltfläche "Mich anrufen".

Gleich darauf sollte das Festnetztelefon klingeln. Nimmt man ab, nennt eine Computerstimme einen Code, den man in der App eingibt. Und geschafft: Nun lässt es sich auch ohne SIM-Karte chatten.

+++ 29.08.2019: WhatsApp-Alternative? Facebook arbeitet an neuem Messenger Threads +++

Facebook vereint mit WhatsApp, Facebook sowie dem dazugehörigen Messenger und Instagram drei der größten Social-Media-Netze. Doch dem Giganten scheint das noch nicht genug zu sein. Facebook arbeitet derzeit an einer neuen Messenger-App namens Threads. Damit will das Unternehmen aber nicht die eigenen Anwendungen angreifen, sondern vielmehr ein Konkurrenzprodukt zu Snapchat erschaffen.

Wie "The Verge" berichtet, soll mit Threads der Austausch mit engen Freunden und Familie möglich sein. Als Art Begleit-App sollen dann automatischder eigene Standort, der Akkustand sowie die Geschwindigkeit in der von Instagram bekannten Storyform geteilt werden können - natürlich nur an einen ausgewählten Personenkreis. Der genaue Release ist allerdings noch unklar.

+++ 21.08.2019: Phishing-Alarm bei WhatsApp! Betrüger wollen Kreditkarten-Daten ergaunern +++

Betrüger haben es aktuell auf wehrlose WhatsApp-Nutzer abgesehen. Durch eine gefälschte E-Mail versuchen die Gauner, an die Kreditkarten-Daten der User heranzukommen. In der betreffenden Mail werden die Kunden dazu aufgefordert, ihr Jahresabonnement zu verlängern. Die Betrüger geben den Kunden 48 Stunden, um ihr Konto zu erneuern. Wer der Aufforderung nicht nachkommt riskiert angeblich, dass das Konto verfällt.

Obwohl die Mail auf den ersten Blick seriös scheint, machen bereits die vielen Rechtschreibfehler stutzig. Weiterhin ist WhatsApp noch immer kostenlos, weshalb es kein Jahres-Abo gibt. Sie sollten den Link in der Phishing-Mal daher keinesfalls anklicken!

+++ 21.08.2019: WhatsApp-Inhalte weiterzuleiten ist mitunter strafbar +++

Gehören Sie zu denjenigen, die WhatsApp-Inhalte ungefragt weiterleiten? Dann aufgepasst! Laut "wdr.de" kann es passieren, dass sich WhatsApp-User strafbar machen, wenn sie Inhalte ungeprüft und ungefragt weiterleiten. Im Gegensatz zu Facebook prüft WhatsApp die Inhalte nicht, weshalb zum Beispiel pornographische oder volksverhetzende Inhalte ungehindert ausgetauscht werden können.

+++ 13.08.2019: Roll-out für Fingerabdruck-Sperre für Android +++

Whatsapp-Nutzer können sich über eine neue Sicherheitsfunktion freuen. Der Dienst rollt derzeit eine Entsperrmöglichkeit mittels Fingerabdruck aus - allerdings nur in einer Betaversion für Android. Wer diese Schutzfunktion jetzt schon testen will, muss sich die Android-Betaversion 2.19.3 herunterladen. Der User kann selbst entscheiden, ab wann man sich bei WhatsApp-Nutzung erneut authentifizieren muss: sofort, nach einer Minute oder nach einer halben Stunde.

Mit der Fingerabdruck-Sperre kann man sein Smartphone auch mal getrost jemand anderem in die Hände geben, ohne befürchten zu müssen, dass derjenige in seinen WhatsApp-Chats mitliest oder gar einmischt. Eingehende WhatsApp-Anrufe können aber weiterhin trotz eingeschalteter Sperre entgegengenommen werden.

+++ 12.08.2019: WhatsApp bekommt Boomerang-Video-Funktion +++

WhatsApp-Nutzer können sich auf eine neue Funktion freuen: Beim Messenger läuft gerade die Entwicklungs für "Boomerang"-Videos. Das sind bis zu 7 Sekunden lange Videoclips, die vorwärts und rückwärts in Endlosschleife abgespielt werden. "Boomerang"-Videos kennen vor allem Instagram-User. Da ist es wenig verwunderlich, dass diese Funktion auch irgendwann auf WhatsApp auftaucht. Schließlich gehören beide zu Facebook. Wie "WABetaInfo" berichtet, soll die "Boomerang"-Video-Funktion zuerst für iOS nutzbar sein. Boomerang-Videos ließen sich sowohl als Status-Update einstellen und auch an Kontakte versenden.

+++ 28.07.2019: Funktion blockiert! DAMIT verärgert der Messenger seine Nutzer +++

WhatsApp verärgert seine User mit einem Update. In Zukunft soll es nicht mehr möglich sein, die Profilbilder seiner Kontakte zu speichern. Laut "Focus Online" wurde diese Funktion bereits im Juni blockiert. Nachdem ein User diese allerdings umgangen hatte, soll das Feature nun gänzlich abgestellt werden. In Kraft tritt die laut "WABetaInfo" mit dem Update auf die Version 2.19.80.

+++ 20.07.2019: Neue Funktionen geplant! DIESES Update soll Speicherplatz sparen +++

WhatsApp entwickelt aktuell offenbar zwei Funktionen, die das Bearbeiten von Fotos und das Abhören von Sprachnachrichten erleichtern soll, meldet der Blog "WABetaInfo". Nutzer des Messengers sollen nach dem Update Bilder noch besser innerhalb der App bearbeiten. Das spart zudem Speicherplatz, da das Foto nicht erst heruntergeladen werden muss, um in einer anderen App optimiert zu werden. Wann die neue Funktion in WhatsApp verfügbar ist, ist allerdings noch unklar. Laut "WABetaInfo" könne der Release aber nicht mehr lange dauern.

Außerdem kommen iOS-Nutzer bald in den Genuss einer weiteren praktischen Funktion. Auf dem iPhone können dann Sprachnachrichten bereits in der Push-Benachrichtigung abgehört werden. Bislang musste dafür immer der Chat geöffnet werden. Bislang ist auch für dieses Feature ein Release-Termin noch unbekannt.

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+++ 12.07.2019: WhatsApp-Trojaner "Agent Smith" bedroht Millionen Smartphones +++

Android-Geräte werden derzeit von einer heimtückischen Schadsoftware attackiert. Schon über 25 Millionen Nutzer sind bereits von dem fiesen Trojaner namens "Agent Smith" befallen. Der Grund für den Befall: eine Sicherheitslücke beim Messengerdienst Whatsapp. Bei der sogenannten "Malware" soll es sich um eine Fake-Version des beliebten Messengers handeln, die dann unerlaubt auf die Daten der Nutzer zugreift. Wie Sicherheitsexperten derisraelischen Firma Check Point erklären, manipuliert der Virus auch andere Programm, wie Spiele oder Foto-Apps.Dabei kann "Agent Smith" auch auf die Kreditkarten-Daten der Nutzer zugreifen.Derzeit sind die meisten Fälle in Indien gemeldet, aber auch die USA ist betroffen. Deutsche Nutzer sind aktuell nicht betroffen, heißt es.

Um Ihr Smartphone auch künftig vor derartigen Angriffen zu schützen, raten Experten dazu, immer die aktuellste Android-Version zu installieren.Das aktuellste Update wurde bereits gegen "Agent Smith" gerüstet, heißt es. Zudem gilt: Meiden Sie die Installation von Drittanbieter-Apps.

+++ 08.07.2019: Versehentlich gesendete Nachrichten bei WhatsApp löschen - so geht's +++

Wer bei der Nutzung von WhatsApp zu schnell auf "Senden" drückt, kann die Nachricht binnen weniger Minuten spurlos verschwinden lassen. Doch was, wenn der Sendezeitpunkt schon länger zurückliegt, die Nachricht aber dennoch gelöscht werden soll? Für diesen Fall gibt es einen Trick, der die Löschung ermöglicht, wie bei "watson.de" verraten wird. Dafür sollte man sich erstens notieren, wann die zu löschende WhatsApp-Nachricht versandt wurde. Anschließend wird das Smartphone in den Flugmodus versetzt, die automatische Uhrzeit deaktiviert und die Zeit manuell so eingestellt, dass sie sich weniger als eine Stunde vom Sendezeitpunkt der WhatsApp-Nachricht unterscheidet. Anschließend kann bei WhatsApp der Löschvorgang mit Klick auf "Löschen für alle" gestartet werden. Danach kann die Uhrzeit wieder auf "automatisch" umgestellt und der Flugmodus deaktiviert werden.

+++ 27.06.2019: Neues Feature: WhatsApp-Status bei Facebook posten +++

Ein neues Feature könnte schon bald für Chaos und Verärgerung bei WhatsApp- und Facebook-Nutzern sorgen. Laut "Metro.co.uk" soll es bald möglich sein, den eigen WhatsApp-Status bei Facebook zu posten. Aktuell soll sich die Funktion im Beta-Test befinden und im Laufe der kommenden Monate veröffentlicht werden. Zum Glück für die Facebook-Nutzer: Man soll offenbar einstellen können, ob einem die geteilten WhatsApp-Statusmeldungen angezeigt werden. So könnte man, wenn man möchte, eine Überflutung des eigenen Facebook-Feeds mit unwichtigen Meldungen verhindern.

+++ 20.06.2019: Neue Foto-Funktion schützt vor peinlichen Momenten +++

WhatsApp überarbeitet offenbar den Versand von Bildern über den Messenger. Wie "smartdroid.de" berichtet, soll vor dem Versenden eines Fotos künftig ein kleines Icon des Kontakts angezeigt werden, an den das Bild verschickt werden soll. So könnte sichergestellt werden, dass Nutzer nicht fälschlicherweise private Fotos an falsche Adressen versenden. Bislang ist die neue Funktion lediglich in der Beta-Version für Android aufgetaucht. Wann das Feature für alle Nutzer verfügbar sein wird, ist aktuell noch unklar.

+++ 18.06.2019: Gerüchte um WhatsApp-Aus auf Huawei-Smartphones +++

Die USA haben den chinesischen Telekom-Riesen Huawei im Mai auf eine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen. Trump begründete seine Schritte mit Sicherheitsbedenken gegen Technik aus China. Da die Vorwürfe bislang nicht konkret belegt wurden, sehen viele Experten die Sanktionen im Kontext des Handelskonflikts zwischen den USA und China.Huawei stellt sich wegen der US-Sanktionen gegen das Unternehmen auf einen kräftigen Rückgang der Geschäfte ein.

Im gleichen Atemzug wurden nun Gerüchte über ein WhatsApp-Aus auf Huawei-Smartphones laut. DennAndroid-Updates und Sicherheits-Patches sind nur noch bis zum 19. August 2019 erlaubt. "Bis dahin darf Huawei auf sämtliche Dienste von Google wie Android-Systemupdates oder den Play Store zugreifen", berichtet "Focus Online".

Huawei sah sich nun dazu gezwungen, auf die Gerüchte über ein WhatsApp-Aus zu reagieren. Auf einer Webseite schrieb der Konzern: "Bei allen Huawei-Smartphones und -Tablets, die bereits verkauft wurden, aktuell verkauft werden oder auf Lager sind, können Apps wie Facebook, WhatsApp oder Instagram ganz normal verwendet oder heruntergeladen werden."

+++ 14.06.2019: Mails gaukeln Abo-Ende bei Whatsapp vor +++

Um an sensible Nutzerdaten zu gelangen, verschicken Kriminelle derzeit verstärkt falsche E-Mails im Namen von Whatsapp. Darin wird fälschlicherweise behauptet, dass ein Jahresabo für den Messenger abläuft und man sein Nutzerkonto aktualisieren oder sein Abo verlängern muss, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Tatsächlich ist die die Nutzung von Whatsapp aktuell kostenlos. Mit Hilfe der Phishing-Mail sollen Daten wie Kreditkarten- oder Mobilfunknummern gestohlen werden. Wer auf die Masche hereingefallen ist und Bankdaten angegeben hat, sollte sein Kreditinstitut informieren und Anzeige erstatten.

+++ 12.06.2019: WhatsApp verbietet Newsletter und Massenversand von Nachrichten +++

WhatsApp geht demnächst noch stärker gegen den Massenversand von Nachrichten vor. Wie "meedia.de" berichtet, könnte dies vor allem für Unternehmen zum Problem werden, die über den Messenger Newsletter verschicken. Bislang sei der Massenversand nur geduldet worden, obwohl es ein klarer Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen von WhatsApp sei. Ab dem 7. Dezember 2019 will das Unternehmen im Zweifel allerdings auch gerichtlich gegen missbräuchliche Nutzung vorgehen. In jedem Fall drohe die Sperrung des betroffenen WhatsApp-Kontos.

+++ 06.06.2019: QR-Codes bald für jeden Nutzer bei WhatsApp? +++

WhatsApp bekommt in Kürze neue Features, die auch Privatnutzer des Messengers in Deutschland betreffen. Das berichten Fachportale wie "wabetainfo.com". Bald soll es möglich sein, Kontaktinformationen zwischen Nutzern ganz bequem per QR-Code auszutauschen - jeder WhatsApp-User bekäme dann einen individuellen QR-Code, der beliebig oft geändert werden könne. Aktuell verfügt der Messenger schon über die Option, QR-Codes zu generieren, allerdings sind die Pixelfelder derzeit nur dafür nötig, die Smartphone-App mit der Desktop-Anwendung von WhatsApp zu verbinden. Entdeckt wurde die QR-Option bereits in der iOS-Variante des Messengers sowie in der Beta-Version von WhatsApp bei Android. Wann genau die QR-Codes für alle WhatsApp-Nutzer in Deutschland ausgerollt werden, ist terminlich noch nicht bestätigt. Insider sehen in QR-Codes bei WhatsApp eine Perspektive vor allem für kleinere Unternehmen, sich bequemer mit Kunden vernetzen zu können. In Asien ist der Informationsaustausch per QR-Code ebenso wie Bezahlvorgänge via Pixelcode längst Standard und erfreut sich großer Beliebtheit.

+++ 05.06.2019: WhatsApp-Aus vor dem Aus? Update schockt Nutzer +++

Mit einem geplanten Update könnte sich der Messenger WhatsApp womöglich sein eigenes Grab schaufeln. Laut einem Bericht von "forbes.com" plant der Messenger einen Zensurfilter für Nachrichten, der Auswirkungen auf die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hat. Facebook, der Konzern hinter WhatsApp, testet demnach aktuell eine künstliche Intelligenz als Moderator innerhalb der Chats. Damit sollen Beschimpfungen und Drohungen auf WhatsApp unterbunden werden.

Der Haken dabei: Die Überprüfung findet vor der Verschlüsselung der Nachrichten statt. Facebook beziehungsweise WhatsApp würde dann also die Inhalte mitlesen. Dies wiederum würde der Forderung Horst Seehofers nacheinem Zugang zu standardmäßig Ende-zu-Ende-verschlüsselten Chats und Telefonaten in die Karten spielen.

Bleibt abzuwarten, ob und wann der Messenger das neue System einführt und wie die WhatsApp-Nutzer darauf reagieren werden. Gut möglich, dass so mancher User spätestens dann auf einen anderen Messenger umsteigt.

+++ 03.06.2019: Nutzer-Daten in Gefahr! DIESE Daten sammelt WhatsApp auf Ihrem Handy +++

Vielen WhatsApp-Usern ist bewusst, dass der Messenger nicht sicher ist. Dennoch nutzen sie ihn weiter. Doch welche Daten greift WhatsApp tatsächlich von ihrem Smartphone ab? Prinzipiell werden alle Daten gesammelt, die der User freiwillig preisgibt wie Geburtstag, Telefonnummer, Status, Profilbild und Anzeigename.

Ihre Nachrichten wiederum werden eigentlich nicht gespeichert. Laut "techbook.de" geschieht dies nur, wenn diese noch nicht empfangen wurden. Dann werden "sie für 30 Tage zwischengespeichert und danach automatisch gelöscht." Auch Fotos werden dem Unternehmen zufolge kurzzeitig zwischengespeichert und anschließend entfernt und unlesbar gemacht. Auch Ihre Kontakte werden laut "techbook.de" ausgelesen und abgespeichert, um sie abzugleichen. Durch GPS, WLAN und mobile Daten kann WhatsApp zudem ihren Standort bestimmen und verfolgen. Hinzu kommt, dass seit der Übernahme im Jahr 2014 diese Daten auch mit Facebook geteilt werden.

Um sich ein stückweit zu schützen, sollten Sie immer die aktuellste WhatsApp-Version installieren, um eineEnd-to-End-Verschlüsselung zu gewährleisten und auch andere Sicherheistlücken zu schließen. Weiterhin könnten Sie WhatsApp in den Einstellungen den Zugriff auf Ihre Kontaktdaten verweigern. ABER: Dann würden Sie innerhalb des Messengers nur noch Nummern und keine Namen mehr sehen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auf einen anderen Messenger umsteigen.

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