Karl Lagerfeld tot

Mode-Ikone stirbt mit 85 Jahren nach schwerer Krankheit 

Karl Lagerfeld wurde weltweit hofiert und bewundert. Als Fashion-Guru herrschte er über die Welt der Mode. Nun ist der Stardesigner mit dem weißen Mozartzopf im Alter von 85 Jahren gestorben, wie das Modehaus "Chanel" mitteilte.

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Online-Banking sicher machen: Alternativen zu mTAN und iTAN - Diese Maßnahmen bringen mehr Sicherheit

Vielen ist beim Online-Banking nicht ganz wohl in ihrer Haut. Und tatsächlich ist es mit der Sicherheit von Transaktionsnummern aus Papierlisten (iTAN) oder per SMS-Versand (mTAN) nicht weit her. Nutzer sollten Experten zufolge auf sicherere Verfahren setzen.

Sichere Sache: Ein Generator für das sogenannte sm@rtTAN-optic-Verfahren mit Karteneinschub und einem optischen Sensor. Bild: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Gefälschte E-Mails, nachgebaute Webseiten, Schadsoftware und sogar Telefonanrufe: Kriminelle lassen nichts unversucht, um Bankkunden ihre Transaktionsnummern (TANs) für das Online-Banking abzujagen.

Online-Banking sicher machen mit iTAN-plus-Verfahren

Selbst die um laufende Positionsnummern erweiterten TANs auf einer Papierliste (iTANs) gelten nach erfolgreichen Hacker-Angriffen schon seit dem Jahr 2009 als unsicher, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Es gibt aber auch sicherere Verfahren, die Bankkunden nutzen sollten.

Etwas besser als das iTAN-Verfahren stehe das iTANplus-Verfahren da, bei dem während der Transaktion zusätzlich ein Kontrollbild mit Eckdaten von Überweisung, Bankkunden und Empfänger eingeblendet wird, so das BSI. Als Alternative sind viele Banken in den vergangenen Jahren aber auch dazu übergegangen, Kunden die TANs per SMS aufs Handy zu schicken. Doch auch hier kann insbesondere auf Android-Geräten Schadsoftware die sensiblen Nummern abgreifen.

Mehr Sicherheit mit Alternativen zur mTAN

Das BSI empfiehlt daher, auf mTANs zu verzichten. Wer das Verfahren trotzdem nutzen möchte oder muss, weil seine Bank keine Alternative bietet, sollte zumindest kein Online-Banking auf demselben Smartphone oder Tablet betreiben, auf dem er seine mTANs empfängt. Eine weitere Empfehlung des BSI: "In der SMS sollten neben der TAN auch die Kontonummer des Empfängers sowie der Überweisungsbetrag stehen." Diese gilt es, vor Eingabe der TAN zu prüfen. Bei Unstimmigkeiten sollte man die Transaktion abbrechen und seine Bank kontaktieren.

Eine sicherere Alternative zu mTANs können sogenannte TAN-Generatoren sein. Das sind kleine, taschenrechnerähnliche Geräte mit Display und Ziffernfeld (eTAN) oder Display und Einschub für die Bankkarte (sm@rtTAN). Relativ sicher sind diese Lösungen immer dann, wenn die erzeugte TAN nur auftragsbezogen für diese eine Überweisung gültig ist. Das ist laut BSI etwa bei eTAN-Generatoren der Fall, nicht aber bei den wenig verbreiteten sm@rtTAN-Generatoren. Als relativ sicher gelten auch Verfahren, bei denen der Generator sowohl Ziffernfeld als auch Karteneinschub aufweist (sm@rtTAN plus und chipTAN manuell).

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