Apps: Mit diesen sechs Apps macht das neue MacBook Pro noch mehr Spaß

Das neue MacBook Pro steckt voller Power. Zum Surfen alleine ist das Notebook jedoch zu schade. Denn es bietet viele Möglichkeiten, um kreativ zu arbeiten und die Produktivität zu steigern.

Das neue MacBook Pro ist seit Oktober 2016 auf dem Markt Bild: Apple/spot on news

Das neue MacBook Pro strotzt nur so vor Power. Doch viele User wissen diese Leistung gar nicht richtig einzusetzen. Damit ist nun Schluss. Wir nennen Ihnen die besten Apps, mit denen Ihr MacBook Pro seine wahre Größe zeigt.

iMovie

Hier können sie das neue MacBook Pro bestellen

Diese Videoschnitt-App ist ein absolutes Muss für jeden kreativen Kopf. Und das Beste daran: iMovie ist auf allen neuen MacBooks kostenlos vorinstalliert. Mit der App sind Sie ihr eigener Regisseur. Gestalten Sie Film-Trailer oder Urlaubsvideos nach Ihren eigenen Wünschen. Die Bearbeitung ist größtenteils sehr intuitiv, so dass Sie kein Experte im Filmschnitt sein müssen. Außerdem bietet iMovie auch viele vordefinierte Themen an, bei denen Sie sich um Übergänge oder dergleichen nicht kümmern müssen.

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GarageBand

Mit dieser App werden Sie auf ihrem MacBook zum Musik-Produzenten. Auch diese Software ist auf allen neuen MacBooks kostenlos vorinstalliert. Es lohnt sich, sich mit GarageBand ein wenig auseinanderzusetzen. Denn für die ersten eigenen Kompositionen benötigt es nicht mehr als das MacBook selbst. Für erfahrenere User ist es aber auch möglich ein Keyboard via Adapter an das MacBook anzuschließen. Interessant ist GarageBand vor allem für Musik-Einsteiger. Wer Gitarre oder Piano lernen will, der kann über die Schaltfläche "Instrument lernen" Musik-Unterricht nehmen. Ein virtueller Lehrer hilft dem User bei seinen ersten Schritten mit dem Musikinstrument.

Logic Pro X

Wer sich bereits ausgiebig in GarageBand ausgetobt hat und bereit ist, den nächsten großen Schritt zu gehen, der findet im Audio-Programm Logic Pro X eine High-End-Lösung für professionelle Anwender. Seit dem neuesten Update wird nun auch die Touch Bar des MacBooks Pro unterstützt, die intuitive, kontext-sensitive Steuermöglichkeiten direkt an den Fingerspitzen des Anwenders platziert. Das Programm wird von professionellen DJs wie Dimitri Vegas genutzt, es hat mit 199 Euro aber auch einen stolzen Preis. Wer die äußerst umfangreichen Funktionen von Logic Pro X aber zu nutzen weiß, der bekommt hier ein mächtiges Tool.

Pixelmator

Foto-Freunde sollten unbedingt ein Auge auf die App Pixelmator werfen. Von Anwendern wird das Bildbearbeitungsprogramm auch gerne als günstige Alternative für Photoshop bezeichnet. Während Photoshop nämlich mindestens 12 Euro pro Monat kostet, sind für Pixelmator insgesamt gerade mal 29,99 Euro zu berappen. Angesichts des großen Funktionsumfangs - von Retuschier-, Zeichen und Malwerkzeugen bis hin zu zahlreichen Effekten - ist das echt ein Schnäppchen. Die exklusiv für den Mac entwickelte Software ist übrigens für das MacBook Pro mit Retina Display optimiert.

Spark

Ein gut organisiertes E-Mail-Postfach erspart viel Zeit und oftmals auch Nerven. Doch die meisten Menschen nutzen heutzutage nicht nur einen E-Mail-Anbieter, sondern zwei, drei oder mehr. Hier noch die Übersicht zu bewahren ist nicht leicht. An dieser Stelle kommt die App Spark ins Spiel. Spark ist ein intelligenter Mail-Client, der all Ihre Mails in einem gemeinsamen Posteingang sammelt und den Unterschied zwischen einer persönlichen Mail, einer Benachrichtigung und einem Newsletter erkennt. Da Spark ohnehin kostenlos ist, sollte sich jeder User, der auf Organisation steht oder die Kontrolle über seine diversen Postfächer verloren hat, dieses Programm unbedingt näher anschauen.

macOS Sierra

Da das MacBook Pro sowohl in der 13"- als auch in der 15"-Version nur mit 256 beziehungsweise 512 Gigabyte Speicherplat ausgestattet ist, sollten User darauf achten, das Notebook sauber zu halten. Doch dafür ist nicht unbedingt eine App wie Clean My Mac oder Dr. Cleaner notwendig. Wer diese Tools uneingeschränkt nutzen will, muss bezahlen. Außerdem ist der Nutzen solcher "Reinigungshilfen" ohnehin umstritten. Apple bietet hingegen mit macOS Sierra eine eigene Lösung für optimierten Speicherplatz. Das neue Betriebssystem hilft dabei alte Dateien, die nicht mehr benutzt werden, zu finden und zu löschen.

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