Versexter Tinder-Abklatsch
Flotter Dreier gesucht? DIESE App macht's möglich

Ein flotter Dreier - die heimliche Sex-Fantasie vieler Männer und Frauen. Doch bereitwillige Partner zum Ausleben der Fantasie zu finden, war bisher recht schwierig. Bis jetzt! Die neue Sex-App Feeld verkuppelt Singles und Pärchen, die von einem flotten Dreier oder Gruppensex träumen.

Auf der Suche nach einem flotten Dreier? Feeld lautet die Lösung. Bild: Fotolia/ sakkmesterke

Mal ehrlich, es gibt wohl kaum etwas, wofür es mittlerweile keine App gibt. Doch vor allem Dating-Apps sind aus den App-Stores nicht mehr wegzudenken. Tinder, eDarling, secret.de und Co. werden zuhauf auf die Smartphones geladen, in der Hoffnung, den Partner fürs Leben zu finden.

Sex-App Feeld verkuppelt Gruppensex-Willige

Ganz anders das Konzept der neuen Sex-App Feeld. Wie "oe24.at" berichtet, sollen hier vor allem Menschen zusammengebracht werden, die von einem flotten Dreier oder gar Gruppensex in einer größeren Dimension träumen. Keine schlechte Idee, muss es doch bisweilen sehr mühsam sein, Gleichgesinnte auf diesem Gebiete zu finden. Schließlich ist dies kein Thema, was man/frau beim Kennenlernen direkt anspricht.

Über 1,6 Mio User nutzen Sex-App Feeld

Das dachte sich offenbar auch der Entwickler Dimo Tifonov und holte sich gleich zu Beginn seines Vorhabens gut eine halbe Million Dollar von Risikokapitalgebern. Eine lohnenswerte Investition wie es scheint. Laut "oe24.at" sollen sich bereits mehr als 1,6 Millionen User bei Feeld angemeldet haben.

Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Wer die App auf dem Smartphone startet, bekommt in der Nähe versexte Partner angezeigt, die es ebenfalls auf einen Dreier oder Gruppensex abgesehen haben. Die Basis-Version ist gratis. Die Premium-Version, die wohl diverse Zusatz-Features bietet, kostet 12 Euro.

Tinder klagt gegen Sex-App

Die erste Klage hat Entwickler Dimo Tifonov laut "oe24.at" bereits hinter sich. Ursprünglich trug die App den Namen "3nder", gesprochen "Thrinder". Prompt schalteten sich Tinder ein, aufgrund der Ähnlichkeit der App-Namen. Kein Problem für Tifonov, er nannte die App kurzerhand um und ist dennoch erfolgreich.

Lesen Sie auch: Selbstbefriedigung im Live-Chat endet in Erpressung.

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fka/bua/news.de

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