Technik: Die fünf spannendsten Technik-Gadgets dieses Sommers

Ob Laser-Rasierer oder Subwoofer-Armbanduhr: Über diese fünf Gadgets wird man auch über den Sommer 2016 hinaus noch reden.

Der news.de-Nachrichtenüberblick Bild: Istockphoto

Gadgets sollen das Leben leichter machen - vielen gelingt das aber nicht wirklich. Diese fünf kleinen Helferlein halten jedoch ihr Versprechen und überzeugen dank Nutzerfreundlichkeit, Innovation und Preis. Das sind die Technik-Must-haves für den Sommer.

1. Der smarte Trinkbecher "Ember"

Auf der Consumer Electronics Show (CES) informierten sich mehr als 170.000 Besucher über die neuesten digitalen Trends. Sehen Sie auf Clipfish die besten Bilder von der Messe in Las Vegas.

Dank "Ember" nie wieder die Zunge an zu heißem Kaffee oder Tee verbrühen. Der smarte Kaffeebecher kühlt den Inhalt auf eine gewünschte Temperatur ab und hält diese dann über mehrere Stunden. Der Becher wird mit einer eigenen Dockingstation geliefert und lässt sich via Bluetooth steuern. So viel Innovation hat natürlich ihren Preis: Stolze 129 Euro kostet der Designer-Becher. Dazu kommen noch Versandkosten in Höhe von 40 Euro für Kunden in Europa.

2. Perfekte Aufnahmen mit dem Alcatel Idol 4+

Sofort-Fotos dank der "Boom-Taste" - das Alcatel Idol 4+ Alcatel

Schlankes Design, sensationelle Bilder und optimierter Surround-Sound - das Alcatel Idol 4+ ist ein Oberklasse-Smartphone zu einem Mittelklasse-Preis. Nie wieder den Moment für das perfekte Foto verpassen: Ein Klick auf die "Boom-Taste" und das Idol 4+ schießt mit seiner 13 Megapixel-Kamera Sofortaufnahmen aus dem Ruhezustand. Mit Hilfe der cleveren Taste lassen sich auch Fotocollagen im Handumdrehen erstellen. Und auch Musikliebhaber kommen voll auf ihre Kosten, denn das Betätigen der "Boom-Taste" passt Bass und Lautstärke für das optimale Hörerlebnis individuell an. Gerade einmal 300 Euro soll der kleine Alleskönner aus dem Hause Alcatel kosten.

3. Kinderspielzeug 2.0: "Code-a-Pillar"

Bringt schon Kindern das Programmieren bei: Coda-a-Pillar Fisher Price

Der "Code-a-Pillar" des Spielzeugherstellers Fisher-Price soll bereits drei- bis fünfjährige Kinder an Programmiertechnik gewöhnen. Die Plastikraupe besteht aus insgesamt acht Modulen, die sich beliebig zusammenstecken lassen. Je nach Kombination, schlängelt sich der "Code-a-Pillar" unterschiedlich über den Boden. Dadurch sollen problemorientiertes Denken sowie Entscheidungsfindung trainiert und gefördert werden. Weniger als 50 Euro soll die Raupe kosten.

4. Gänsehautgarantie mit "The Basslet"

Überträgt den Bass direkt in den Körper: "The Basslet" kickstarter.com/TheBasslet

Musik nicht nur hörbar, sondern auch spürbar machen - daran arbeitet das Berliner Unternehmen Loflet. "The Basslet" ist nun das erste Wearable, mit dem man auch unterwegs Musik "fühlen" kann. Die Subwoofer-Armbanduhr lässt sich mit allen gängigen Geräten (Smartphone, Notebook, Spielekonsole) verbinden und soll an die Umwelt keinerlei Geräusche abgeben. Im Dezember 2016 startet die Auslieferung, derzeit liegt der Preis bei 139 Euro.

5. Mit dem "Laser Razor" gegen Hautirritationen

Rasurbrand adé - der Laser Razor geht Haaren akkurat und schonend an die Wurzel indiegogo.com/Laser Razor

Nicht weniger als den "Rasierer des 21. Jahrhunderts" verspricht Skarp Technologies. Auf den ersten Blick unterscheidet sich der "Laser Razor" nur leicht von seinen konventionellen Konkurrenten, die Technologie, die dahinter steckt, ist allerdings hochmodern. Statt einer Klinge trennt ein Laser die Haare ab. Die Vorteile gegenüber einem gewöhnlichen Rasierer: Keine Hautirritationen, kein Rasurbrand, keine Schnitte und umweltfreundlich ist er auch noch - der Rasierer funktioniert komplett ohne Wasser. Der Preis dürfte knapp unter 300 Euro liegen.

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