Verbraucherfallen bei Waschmaschinen, Parfüm und Hundefutter: Verbraucher aufgepasst! Bei diesen Produkten müssen Sie vorsichtig sein

Klopapier im Hundefutter, billiger Alkohol im Parfüm und Energielabels, die nicht halten was sie versprechen! Diese miese Verbrauchertäuschung deckte der ARD auf. Lesen Sie hier, worauf Sie achten müssen, um sich vor solchen Fallen zu schützen.

Verbraucher sollten bei diesen Produkten besonders Acht geben. Bild: Christian Charisius/Peer Grimm/Peter Kneffel/dpa

Die ARD-Sendung "Vorsicht, Verbraucherfalle" deckt Verbrauchertäuschungen auf. In der aktuellen Sendung wurden Hundefutter, Parfüm und Waschmaschinen ganz genau untersucht. Mit teils erschreckenden Ergebnissen.

Hundefutter ist meist mit unzähligen Labels überfrachtet, um auf die besonders hochwertigen Inhaltsstoffe aufmerksam zu machen. Nur leider ist das ganz und gar nicht der Fall!

Meist steht auf den Produkten nur allzu deutlich drauf, was nicht enthalten ist, wie Gluten und Getreide. Allerdings ist dem Verbraucher trotzdem nicht bewusst, was eigentlich darin ist. Die Fachtierärztin Julia Fritz stellt diesen Zustand auch fest: „Es wird sehr übertrieben und irreführend geworben." Zum Beispiel sei Getreide gut für die Hunde-Ernährung.

Was ist wirklich drin im Hundefutter?

Besonders billige Schlachtabfälle sind im Futter enthalten und sogar Futterzellulose, welche auch in Klopapier und Küchentüchern enthalten ist. Wie sich herausstellte, bietet letzteres jedoch wirklich Ballaststoffe.

Außerdem zeigte sich, dass sich die Inhaltsstoffe der Dosen kaum voneinander unterscheiden. Jedoch ist die Preisspanne riesig. Normales Futter bekommt der Hundebesitzer ab 84 Cent pro Tag. Kann jedoch auch 3 Euro kosten. Gerade Bio-Futter schwankt sehr im Preis mit 6 bis 14 Euro täglich.

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