Alphonso Williams tot

Finanzieller Ruin! DAS soll der Familie des DSDS-Stars helfen

Der Tod von "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinner Alphonso Williams ließ nicht nur Fans der Castingshow fassungslos zurück. Auch der Familie des 57-Jährigen steht eine harte Zeit bevor: Den Hinterbliebenen droht der finanzielle Ruin!

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Von news.de-Volontär Thomas Jacob - 03.05.2016, 16.53 Uhr

10. Lange Nacht der Computerspiele 2016: So war das Retro-Event in Leipzig

Die 10. Lange Nacht der Computerspiele in Leipzig ist vorbei. News.de war vor Ort und zeigt Ihnen die Highlights des Retro-Events.

Die 10. Lange Nacht der Computerspiele lockte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher an. Bild: Thomas Jacob/news.de

Game over! Die 10. Lange Nacht der Computerspiele ist Geschichte. Auch in diesem Jahr stand die Veranstaltung wieder ganz im Zeichen von Retro-Konsolen und Tüfteleien aller Art und bot den Besuchern auf über 3.000 Quadratmetern mehr als 100 Exponate längst vergangener Zeiten der Videospielgeschichte. Nachdem wir Ihnen in unserem Vorschau-Artikel zur 10. Langen Nacht der Computerspiele 2016 einen Ausblick auf das Programm gegeben haben, präsentieren wir Ihnen hier in einem Erlebnisbericht unsere persönlichen Höhepunkte der Veranstaltung und zahlreiche Fotos des Retro-Events.

10. Lange Nacht der Computerspiele: So bunt und laut war die Retro-Messe

Schon im Foyer der HTWK Leipzig wird deutlich, wo der Besucher hier gelandet ist: Aus allen Ecken blinkt und leuchtet es, der Eingang wird über große Boxen mit feinster Chiptune-Musik beschallt. Schnell wird klar: Der "Gameboy"-Sound stammt vom Internet-Sender "Radio Paralax", der live aus dem ersten Stock von der Messe berichtet.

Außerdem unzählige Glasvitrinen mit einer Vielzahl exotischer Konsolen-Versionen, die jedes Sammlerherz höher schlagen lassen. Fast verliert man bei dem ganzen Trubel die Übersicht, doch ein erster Blick auf den Raumplan schafft Klarheit.

"Tempest 2000" (Atari Jaguar): Das Eckige muss ins Eckigere

Obwohl es über 100 Anspielstationen mit klassischen Konsolen aus vier Generationen und zahlreiche PCs und Heimcomputer zum Ausprobieren gibt, ist es schwer, einen der begehrten Plätze zu finden. Nach einer Runde Aufwärmen bei "Tekken" auf der Dreamcast fällt uns ein Atari Jaguar auf. Die Heimkonsole, die 1994 in Europa erschien, konnte trotz ambitionierter Technik (CD-ROM-Unterstützung, 64-Bit-Grafikchip) bei den Kunden nicht punkten - weltweit wurden nur bis zu 300.000 Einheiten verkauft. Wir nutzen die seltene Gelegenheit und spielen eine Runde "Tempest 2000".

Wie es sich für einen Arcade-Titel gehört, wirft uns "Tempest 2000" nach dem Hauptmenü direkt in eine Mission. Story? Brauchen wir nicht. Nach einigen Trail-and-Error-Versuchen erschließt sich auch das Spielprinzip: Wir fliegen mit unserem Raumschiff durch das All und schießen andere Schiffe ab. Das alles präsentiert sich in spartanischer Vektor-Grafik, bei der der Weltraum aus einer Art Röhre besteht.

Je nach Level nimmt das Spielfeld unterschiedliche geometrische Formen - von Drei- bis Vieleck - an. Da wir unser Schiff nur am Außenrand der Röhre bewegen können, bietet "Tempest 2000" zumindest ein wenig Abwechslung. Das grauenhafte Gamepad des Atari Jaguar motiviert allerdings nicht zum Weiterzocken.

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