Alphonso Williams tot

Finanzieller Ruin! DAS soll der Familie des DSDS-Stars helfen

Der Tod von "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinner Alphonso Williams ließ nicht nur Fans der Castingshow fassungslos zurück. Auch der Familie des 57-Jährigen steht eine harte Zeit bevor: Den Hinterbliebenen droht der finanzielle Ruin!

mehr »
Von news.de-Volontär Thomas Jacob - 14.04.2016, 15.04 Uhr

Update beim Facebook-Messenger: Das können die neuen Chatbots

Facebook möchte die Art verändern, wie wir mit Unternehmen kommunizieren. Chatbots, also Programme, die wie Menschen agieren, sollen bei Kundenanfragen und Bestellungen eingesetzt werden oder Nutzer mit Informationen versorgen. So funktionieren die neuen Messenger Bots.

Mit Chatbots möchte Facebook die Art verändern, wie wir mit Unternehmen kommunizieren. Bild: Jens Büttner/dpa

Facebook-Chat, WhatsApp, Threema – der Großteil der heutigen Kommunikation findet in Textform statt. Der Vorteil: Im Gegensatz zum Telefonat kann der Gesprächspartner selbst entscheiden, wann und vor allem ob er antwortet. Auch die großen Software-Unternehmen haben den Trend zur Textnachricht erkannt und entwickeln spezielle Programme, die Nutzern das Leben erleichtern sollen. Sogenannte Chatbots sollen sich wie echte Menschen verhalten und den Usern bei Fragen des Alltags helfen. Wir sagen Ihnen, wie das funktionieren soll.

Lesen Sie auch: Sichere Kommunikation – Neue WhatsApp-Verschlüsselung hat politische Bedeutung.

Facebook-Messenger: Neue Chatbots vorgestellt

Neuester Mitbewerber im Kommunikationskampf ist Social-Media-Riese Facebook. Am ersten Tag der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 stellte das Unternehmen Bots vor, die von "Nachrichten-Abonnements, wie Wetter-oder Verkehrsupdates, bis hin zu Aufgaben aus dem Kundenservice, wie die Übermittlung von Rechnungen, Versandbestätigungen und automatisierten Antworten in Echtzeit" eingesetzt werden sollen.

Das verspricht zumindest die Pressemitteilung des Konzerns. In der Praxis bedeutet das zum Beispiel, dass Kunden bei Problemen direkt mit den Bots einer Firma kommunizieren und sich so den Anruf im Service-Center sparen können. Das soll den Nutzern Zeit und den Unternehmen vor allem Geld sparen.

Katze "Poncho" kennt das Wetter

Doch auch bei ganz alltäglichen Problemen sollen die neuen Messenger Bots helfen. In den USA ging kürzlich der Service "Hi Poncho" an den Start, der Anwender unter anderem über das Wetter informieren soll. So kann man das Maskottchen des Dienstes, eine Katze, etwa fragen, ob man am nächsten Tag lieber einen Regenschirm einpacken sollte. Nachdem man dem virtuellen Fellknäuel seinen Standort übermittelt hat, liefert der pelzige Helfer die aktuellen Wetterdaten per Chat-Nachricht.

Bestellungen per Chatbot erledigen

Generell sollen die neuen Chatbots vielseitig einsetzbar sein, sogar bei Bestellungen eingesetzt werden. Ganz gleich ob Pizza, Blumen oder Taxi: Die Bots sollen Nachrichten auf Schlüsselwörter analysieren und Anfragen selbstständig bearbeiten können. Dadurch möchten Firmen in Zukunft Personal einsparen. Doch auch klassische Nachrichten lassen sich auf diese Art erzählen. Der Chatbot des amerikanischen Senders CNN liefert Nutzern auf Wunsch eine individuelle Zusammenfassung aktueller Themen.

Lesen Sie hier: Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch – Abgeschafft! Wenn der Roboter den Chef ersetzt.

  • Seite:
  • 1
  • 2
Empfehlungen für den news.de-Leser