Wärme für wenig Geld
Heizkosten richtig sparen - so einfach geht's

Die Temperaturen sinken unter Null und ohne Heizen geht es nicht mehr. Aber muss es auch gleich teuer sein? Mit diesen Tipps und Tricks sparen Sie bei den Heizkosten ohne in der Wohnung frieren zu müssen.

Bei den Heizkosten können Sie mit einigen Tipps bares Geld sparen. Bild: fotolia/M. Schuppich

Bei Minusgraden wollen Sie es schön warm in der Wohnung haben - aber ohne steigende Heizkosten. Dafür müssen Sie nicht die Heizung ausschalten oder gar komplett wechseln. Mit nur wenigen Handgriffen und Tricks bekommen Sie beides: Wärme und weniger Heizkosten.

Heizung runterdrehen, aber Wärme in der Wohnung halten

Heizkosten sparen Sie am meisten, wenn Sie nicht zu Hause sind. Denn in dieser Zeit können Sie die Heizkörper ruhig herunter regulieren. Achten Sie aber darauf, dass Sie die Heizung niemals ganz ausschalten und die Wohnung damit auskühlen lassen. Dadurch entsteht nicht nur Kondenswasser, das Schimmelbildung begünstigt. Sondern Sie benötigen anschließend auch wieder mehr Energie, um die Wohnung aufzuwärmen. Die Kosten für Wärme senken Sie auf diese Weise nicht, wie "N-TV" berichtet.

Heizkosten automatisch regulieren und Geld sparen

Um aber dennoch in eine warme Wohnung heimzukommen, können Sie an den Heizkörpern Thermostatventile montieren. Die lassen sich ganz einfach programmieren und Sie können selbst entscheiden, zu welcher Tages- und Uhrzeit die Heizung an- und wieder ausgehen soll. Wichtigste Faustregel zum Energie sparen lautet hierbei: „Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizkosten", so „Focus-Online".

Mit Thermostatventilen können Sie darüber hinaus verschiedene Räume unterschiedlich stark beheizen. In Flur, Küche und Schlafzimmer zum Beispiel müssen es nicht kuschelige 20 Grad sein. 18 Grad Raumtemperatur sind in diesen Räumen ausreichend. Daneben gibt es aber noch weitere effektive Möglichkeiten, die Energiekosten zu optimieren und den Geldbeutel zu entlasten.

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