Oculus Rift: Mit dieser Brille lässt sich das Busengrabschen am PC simulieren

Kaum gibt es die 3D-Brille Oculus Rift, hat ein Japaner für seine ganz persönlichen Zwecke genutzt. Er bastelte sich einen Busengrabsch-Simulator für den Hausgebrauch.

Zocker verbringen Stunden, ja sogar Tage oder Wochen vor dem Computer, ohne ihre Wohnung zu verlassen. Selbst das Kochen übernimmt für sie der Pizzalieferservice. Kein Wunder, dass viele von ihnen noch nie eine Freundin hatten, geschweige denn Sex. Doch um dem anderen Geschlecht ein wenig näher zu kommen, die weibliche Anatomie zu erforschen und um den eigenen sexuellen Trieben nachzugehen, entwickelte ein Japaner einen Busengrabsch-Simulator für die Oculus Rift.

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Mit der Ocuslus Rift gehen Männerträume in Erfüllung. Ein japanischer Erfinder entwickelte eine  Busengrabsch-Simulator. Bild: Screenshot YouTube / Roboter Gamer

Virtueller Busengrabscher dank Oculus Rift und Simulator

Mit der VR-Brille (virtuelle Realität) Oculus Rift lassen sich eine Menge coole Sachen anstellen. Man kann eine Achterbahnfahrt simulieren oder einen Flug. Der Busengrabsch-Simulator ist für die männlichen Fans der Oculus Rift aber sicherlich eine Sensation. Der Japaner Ryuto entwickelte ein DIY-Sex-Spiel. Aus einer Kontrollkarte, einem Drucksensor, künstlichen Gummibrüsten bastelte er einen Busengrabsch-Simulator.

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Schüchternes Manga-Mädchen lässt sich befummeln

Dazu kommt eine Software, die ein Manga-Mädchen mit lilafarbenen Haaren zeigt. Unschuldig steht die junge Frau im virtuellen Raum vor dem Gamer und wartet sehnsüchtig auf das, was kommen mag. Der Gamer hat natürlich die Oculus Rift auf und sieht nichts anderes als das Mädchen, denn die Außenwelt ist bei dieser 3D-Brille völlig abgeschirmt. Der Brustsimulator muss direkt vor ihm stehen und schon kann der Spaß beginnen. Kneift der gewillte Zocker dem virtuellen Mädchen per Kunstbrust-Simulator in die Oberweite, wirft sie ihre Arme schützend über ihren Vorbau und seufzt auf.

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So wird den japanischen Herren aber mit aller Wahrscheinlichkeit kein echtes Bild der Realität vermittelt. Immerhin würde fast jede Frau den Grabscher mit einer saftigen Ohrfeige beantworten. Zum Glück ist es aber nur virtuell und eine Simulation, so bleibt den Frauen ein unfreiwilliger Grabscher erspart und die männlichen Jungfrauen haben ohne Ohrfeige ihren Spaß.

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zurück Weiter Ganz egal ob in der Bar, ... (Foto) Foto: Facebook/ mammingnow Kamera

Facebook-Vision: Oculus Rift für mehr persönliche Erfahrungen

Oculus Rift wurde im März 2014 an Facebook verkauft. Mark Zuckerberg hatte zu diesem Zeit bereits einige Zukunftsvisionen, was die 3D-Brille anbelangte. Er wollte das Projekt so weiterentwickeln, dass damit noch mehr nützliche, unterhaltsame und auch persönliche Erfahrungen möglich seien. Ob er damit jedoch einen Busengrabsch-Simulator gemeint hat, ist anzuzweifeln. Amüsant ist diese Erfindung aber allemal.

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