OPhone: Seite 2: Wenn sogar das Internet duftet

Olly macht das Internet riechbar

Zur Marktreife hat es bisher keine dieser Kreationen geschafft. Und so könnte auch das OPhone ein zwar ambitioniertes, aber unwirtschaftliches Liebhaber-Projekt von Wissenschaftlern und Designern bleiben. Ob es bei Anwendern tatsächlich auf Gegenliebe stoßen würde, ist die andere Frage. Wer will in der S-Bahn schon riechen, was der Nachbar im Zweifel geschickt bekommt...

Wer sich dennoch für duftende Nachrichten begeistern kann, wird auch diese Erfindung lieben: Olly. Dahinter steckt ein Dufterzeuger für den heimischen Computer, der per USB Gerüche abgibt. Ein mit einem entsprechenden Wässerchen getränktes Vlies im Inneren macht's möglich.

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Wie wär's mit Süßigkeiten für einen Retweet?

Aktiviert werden kann das Gerät mit verschiedenen sozialen Medien, etwa bei einem Tweet oder Facebook-Like. Der Quellcode ist individuell veränderbar. Wer mehrere Düfte aussenden will, braucht allerdings auch mehrere Bausätze. Und für jene, die lieber Süßigkeiten statt Düfte mögen, gibt es Polly als Alternative.

Das Gerät funktioniert wie sein technischer Zwilling Olly, stößt bei entsprechender Aktivierung aber keine Gerüche, sondern Süßigkeiten aus - zum Beispiel als Belohnung für eine gewisse Zahl an Retweets auf Twitter. Käuflich zu erwerben sind beide zwar noch nicht, doch die Entwicklerfirma Mint Digital stellt Interessierten eine Bauanleitung und die nötige Software zur Verfügung.

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fro/news.de

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