Die besten Bilder gibt's beim Discounter
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Damit die Schnappschüsse nicht auf der Speicherkarte in der Digitalkamera versauern: Lesen Sie hier, wer die besten Abzüge macht - ob Online-Fotodienst, Drogerie oder Discounter.
Wer heute noch mit seiner analogen Kamera auf die Pirsch nach einem guten Schnappschuss geht, der ist fast schon ein Exot. Längst haben die digitalen Knipsen das analoge Urgestein abgelöst. Dieser Trend ist laut Test-Redakteuren immer spürbarer: So seien in Deutschland im Jahr 2004 noch etwa drei Milliarden analoge Fotos entwickelt worden, 2009 nur noch 560 Millionen. Dafür waren es im gleichen Jahr schon zwei Milliarden digitale.
Stiftung Warentest hat zwölf Anbieter von digitalen Fotodiensten genauer unter die Lupe genommen. Interessant zu wissen: Die großen Märkte lassen ihre Daten in vier Großlabors entwickeln, das seien Cewe, Allcop, Fujifilm und Orwo Net. Reine Online-Dienste hingegen entwickelten auch selbst.
Das beste Ergebnis lieferten im Test die Fotodienste von Aldi und Quelle. Bestellt hatten die Redakteure Premiumabzüge im 10er-Format und Poster im 40er-Format. Mit beiden Drucken konnten der Discounter und das Versandunternehmen überzeugen. Dabei entpuppte sich Aldi wenig überraschend als Preissieger: 50 Fotos kosteten alles in allem 6,49 Euro, drei Poster 17 Euro.
Auch Saturn und Schlecker schnitten nicht schlecht ab, lagen aber preislich über Quelle und Aldi. Lidl hingegen konnte die Tester mit dem Posterdruck nicht so recht überzeugen. Schlusslicht war Foto.com: Die Bildqualität sei mittelmäßig bis ausreichend, die Website sei mangelhaft. Auch nicht überzeugen konnten die reinen Online-Dienste wie Snapfish oder Kodak Gallery.
Wer vor allem kleine Fotos auf Papier haben möchte, kann auch zum heimischen Drucker greifen. Dabei sollte es sich jedoch nicht um einen Farblaserdrucker handeln. Tintenstrahldrucker sind für schöne Ansichten deutlich geeigneter, lautet das Fazit von PC Welt. Grund dafür: Die meisten Farblaserdrucker kommen nicht mit Fotopapier zurecht.
Alternativ können mobile Fotodrucker eingesetzt werden. Üblich ist bei diesen ein Bildformat von 10 mal 15 Zentimetern. Hier sind die Druckkosten aber deutlich höher als bei einem normalen Tintenstrahldrucker. Hinzu kommen die höheren Gerätekosten.
sis/ham/reu/news.de/dapd
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Und immernoch QUELLE. So schlecht konnte sie also nicht sein. Aber wenn die gnä Frau nicht mehr will,saust der Restversand halt den Bach runter.Die Besitzerin kommt ja angeblich auch mit den H4-Satz aus..!!
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