Sicherheitslücke im Internet Explorer
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Microsoft hat fast zeitgleich zum Start einer bundesweiten Werbekampagne für den neuen Internet Explorer 8 eine Sicherheitswarnung für ältere Browser-Versionen veröffentlicht.
Eine schwere Sicherheitslücke in den Versionen 6 und 7 ermögliche es, von außen auf fremde Rechner zuzugreifen und sie zu kapern, warnt Microsoft. Der neue Browser Internet Explorer 8 (IE 8) sei von dieser Gefahr nicht betroffen. Am Donnerstag hat Microsoft zugleich eine Werbekampagne für den IE 8 in Deutschland gestartet, die über vier Monate hinweg die Sicherheit des neuen Browsers herausstellen soll.
Betroffen von dem jüngsten Leck sind Computer mit den Windows- Betriebssystemen XP und Vista. Bisher habe es über die neue Lücke aber nur einige wenige und zielgerichtete Attacken gegeben, sagte Thomas Baumgärtner von Microsoft. Nutzer können allerdings nur Opfer einer Attacke werden, wenn sie zuvor aktiv eine präparierte Website angesteuert haben. Voraussichtlich wird die Lücke im regulären Zyklus zum zweiten Dienstag im April geschlossen. Den Nutzern empfiehlt Microsoft vorsorglich den Umstieg auf den IE 8. Mit den erweiterten Funktionen im neuen Browser sollen sich die Nutzer besonders gut gegen Angriffe durch Schadsoftware oder sogenannte Phishing-Mails schützen können.
tfa/news.de/dpa
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Immer wieder weisen die Großen Betriebssysteme Mängel in der Sicherheit auf. Wie überall ist auch dort nur maximaler Gewinn mit minimalen Aufwand möglich. Das Produkt reift beim Kunden. So spart man sich die teuren Testläufe, und ist vielleicht eher als die Konkurrenz beim Verbraucher. Das ist nun mal so, in dieser von Egoismus und Verantwortungslosigkeit geprägten westlich, zivilisierten Welt. Wer sicher surfen will, der geht eh mit einem Linux-Neetbock ins INTERNET, welches zudem auch völlig frei von persönlichen Daten ist. Alles andere läßt man auf eigenständigen PCs und in isolierten LANs.
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