Dreimal U für Sicherheit
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Von news.de-Redakteur Karsten Busch
Artikel vom 18.01.2010
Die drei wichtigsten Tipps gegen Schädlinge auf dem Rechner fangen alle mit U an: updaten, updaten, updaten. Der Wortwitz kommt nicht von ungefähr, sind veraltete Programmversionen doch eines der größten Sicherheitsrisiken geworden.
Zuletzt hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor einer neuen kritischen Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer gewarnt. Über die Lücke könnten Angreifer mit Hilfe einer manipulierten Website schädlichen Code auf einen Windows-Rechner schleusen.
Der Internet Explorer hat eine lange Geschichte von solchen gefährlichen Lecks zu erzählen, aber er ist nicht allein. Auch andere populäre Anwendungen sind von löchrigem Programmcode betroffen. Es sind meist solche, die obligatorisch sind oder die jeder auf dem Rechner hat: Der Flashplayer und der Reader von Adobe etwa, Suns Java-Software, ohne die manche Programme nicht laufen oder der Winamp-Player und Skype.
Die genannten waren die häufigsten auf der Mängelliste in einer Erhebung der Computerzeitschrift c't. Ausgewertet hatten die Redakteure die 30-Tage-Statistik des Programms, dass sie selbst als Hilfsmittel gegen gefährlich veraltete Rechner entwickelt haben - den «heise Security Update Check». Die Erhebung ist zwar nicht repräsentativ, die c't-Redaktion schätzt die Ergebnisse aber als deutlichen Fingerzeig auf einige Problemfälle ein.
Der Vorwurf von Sicherheitsexperten lautet oft: veralteter Programmcode. Das heißt, die Programme wurden im Kern seit Jahren kaum modernisiert und nicht für die Gefahren aus dem Internet gewappnet. Die Geschichte gab den Kritikern oft recht – zum Beispiel beim kontinuierlich nachgebesserten Betriebssystem Windows XP. Dennoch gilt: Was populär ist, wird von den Cyberkriminellen angegriffen, mag es auch noch so sicher erscheinen.
Für den Nutzer heißt das, seine Software immer aktuell zu halten. Die meisten Programme schlagen dies auch selbst und lautstark vor, dennoch scheinen viele veraltete Programme auf deutschen Rechnern herumzulungern. Mit dem heise-Programm kann nun jeder Nutzer selbst untersuchen, ob sein Rechner bei den gängigsten Anwendungen verwundbar ist.
Findet das Programm eine Lücke, präsentiert es die nötigen Links, um aktuelle Versionen oder Updates aus dem Internet zu laden. Ähnlich arbeitet der Personal Software Inspector von Secunia (englischsprachig), ebenfalls eine Empfehlung der c't-Redaktion, der eine Vielzahl von Programmen erkennen und überprüfen soll.
sis/news.de/dpa
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früher als ich banker gelernt habe, hat man feste vergütungen bekommen,man hat sich mit leistung !, arbeit und einsatz, höherwertige stellen verdient. dann kam mckinsey und friends, die zeigten uns, dass man gewinne in jeder abt. machen muss. dann bekommen die dealer, devisen, aktien etc. und die leiter provs ab. anfang vom ende. dann produkte die kein mensch braucht nur um kohle zu machen, gibt punkte, ansehen bei den aufsichtsräten, mehr gewinn, mehr mehr, wie sagt unser bundesmerkel: wachstum wachstum wachstum !! gemeint ist mehr und mehr profit, mehr und mehr provs für die prolls.....und spenden für die armen parteien, politiker... eine hand wäscht die andere !!!
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