Neue Akkurückrufe bei Notebooks
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Der Dezember bringt neue Rückrufaktionen für Laptop-Akkus. Besitzer von Notebooks der Marken Fujitsu oder Packard-Bell können von brandgefährlichen Batterien betroffen sein.
Es ist ein wenig wie mit der Grippe: Irgendwann hat sie jeder mal gehabt. Überhitzungsgefährdete Akkus wurden schon von fast allen großen Notebook-Herstellern zurückgerufen, zwei Nachzügler verlangen derzeit die Aufmerksamkeit ihrer Kunden: Fujitsu, ehemals Fujitsu-Siemens, ruft Geräte aus drei und Packard Bell aus vier Notebookserien zurück.
Betroffen bei Fujitsu sind die Reihen Amilo Pa2510, Pi2512 und Pi2515. Die Akkus können überhitzen und im schlimmsten Fall in Brand geraten. Fujitsu empfiehlt, den Akku herauszunehmen und den Laptop nur noch mit Netzkabel zu betreiben, bis der Austauschakku zugestellt wird.
Kunden finden alle nötigen Informationen auf der Webseite zum Rückruf und können dort auch prüfen, ob ihr Gerät betroffen ist. Alternativ steht die Hotline (01803) 77 70 12 zur Verfügung.
Packard Bell meldet Probleme bei den Serien Easynote MX36, MX37, MX51 und MX52 - es besteht ebenfalls Überhitzungs- und Brandgefahr. Ob sie betroffen sind, erfahren Kunden auf der Rückruf-Webseite von Packard-Bell, dort stehen auch die Details zum weiteren Vorgehen. Ersatzweise kann der Kundenservice unter (01805) 25 81 89 kontaktiert werden.
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