Online Einkaufen So klappt's mit den Internetschnäppchen

Onlineschnäppchen (Foto)
Wie sie richtig sparen beim Onlinekauf. Bild: news.de

Von news.de-Redakteur Karsten Busch
So ziemlich alles, was die Einkaufsmeile und der Elektronikmarkt hergeben, ist auch im Internet erhältlich - meist auch billiger. Für die stressfreie und sichere Jagd nach dem Onlineschnäppchen braucht man aber die richtige Strategie.

Onlineshopping wird immer beliebter und Millionen Deutsche vertrauen ihr Geld Internethändlern an. Doch die echten Schnäppchen im Netz fliegen einem nicht zu und der Onlinekauf birgt so manche Tücke. Im harmlosen Fall spart der Käufer keinen Euro, im schlimmsten Fall gerät er an unseriöse Händler oder kauft das falsche Produkt. Mit der richtigen Strategie allerdings ist man vor Überraschungen gefeit und der Geschenkeinkauf geht sogar entspannt vonstatten.

1. Gezielt finden - Preisvergleiche

Das bevorzugte Revier von Schnäppchenjägern sind Preisvergleichsseiten. Nur hier kann der Nutzer die Suche nach dem besten Preis, speziellen Produktmerkmalen und dem zuverlässigsten Anbieter miteinander kombinieren. Mehrfache Testsieger im Bereich Technik sind zum Beispiel der deutsche Ableger von geizhals.at und preissuchmaschine.de.

Idealerweise weiß der Kunde genau, was er kaufen will, dann sind Suche und Auswahl schnell erledigt. Man sucht das Wunschprodukt und kauft es dort, wo Preis, Händlerbewertung, Lieferkosten und -zeit stimmen.

Wer noch keine konkreten Vorstellungen hat oder Produkte vergleichen will, dem helfen bei guten Vergleichsseiten ausgefeilte Such- und Sortierkriterien. Er klickt sich bis zum Wunschprodukt durch und kann zu diesem anschließend gezielt Testbericht und Erfahrungen im Netz suchen.

An Preisverlaufskurven lässt sich gut abschätzen, ob ein Produkt eher preisstabil ist oder ob das Warten auf den Wunschpreis lohnt. Über letzteren kann man sich per E-Mail informieren lassen. Und wenn in der Ergebnisliste einer Produktsuche auch gleich die Resultate von Testberichten, eine Gesamtnote und die Anbieter der Tests (zum Beispiel Fachmagazine) erscheinen, fällt die Wahl noch einmal leichter.

Eine Übersicht aller Preisvergleiche bietet die Uni Mannheim auf preisvergleichsservice.de.

2. Schnell finden - Liveshopping und Schnäppchenblogs

Wer sich schnell entscheiden kann und ebenso schnell Informationen zum Produkt recherchiert, ist bei Liveshopping-Portalen gut aufgehoben. «Ein Produkt für einen Tag, solange der Vorrat reicht» lautet das Grundprinzip, dem die Anbieter mehr oder weniger folgen. Die Preise sind dann auch fast immer konkurrenzlos niedrig.

Liveshopper müssen aber genau wissen, was sie kaufen und dürfen sich nicht zu vorschnellen Entscheidungen hinreißen lassen. Allzuschnell hat man eine fehlende Funktion oder eine Schwäche des Produkts übersehen und muss sich in die Mühlen der Rückabwicklung des Kaufs begeben. Zudem gibt es bei den zahlreichen Händlern und massenhaften Verkäufen auch immer mal wieder Probleme bei der Kaufabwicklung.

Übersichten mit vielen Liveshopping-Anbietern gibt es auf myliveshopping.de und bei mydealz.de, einen sogenannten Watchblog zum Thema Liveshopping gibt es unter liveshopping.biz.

Einen Überblick über tagesaktuelle Tiefpreisangebote und nicht allgemein bekannte Schnäppchen auf den üblichen Portalen bieten die sogenannten Schnäppchenblogs. Die Vorteile dieser Variante, wenn sie denn gut gemacht ist: Der Leser profitiert direkt vom Wissen und von den Fähigkeiten der Blogger und bekommt nicht nur die Produkte aufgelistet, sondern noch eine Beratung zu ihnen.

Beispiel mydealz.de: Mehrmals täglich gibt Blogger Fabian Spielberger neue Hinweise auf Aktionen von Onlineshops, er wertet die attraktiven Liveshopping-Angebote des Tages aus und gibt zu jedem Produkt eigene und fremde Erfahrungen weiter. Bei komplizierteren, weil oft verschachtelten Angeboten zu kostenlosen Handyverträgen oder billigen Flugangeboten bekommt der Leser eine Antwort auf die Frage: «Riskiere ich es, oder gebe ich lieber ein paar Euro mehr aus?»

Beispiele für deutsche Schnäppchenblogs sind: dealdoktor.de, Welt der Schnäppchen, Chip-Schnäppchen.

Lesen Sie auf Seite 2, wie man prüft, was das Angebot taugt

3. Bequem finden - Portale, Suchmaschinen und Auktionshäuser

Viele Käufer steuern zuerst Google an und geben ihr Wunschprodukt ins Suchfeld ein. Dagegen spricht als Möglichkeit für den ersten Eindruck nichts. Denn Suchmaschinen liefern meist schon erste preiswerte Angebote oder - bei allgemeineren Suchanfragen - ein paar konkretere Produkte zur gewünschten Kategorie.

Der Nachteil: Die ersten Suchergebnisse und manche Produktlinks sind oft von den Anbietern gekauft, die weiteren für Schnäppchenjäger recht wahllos aufgelistet. Man findet also weder automatisch das preiswerteste noch das beste Produkt.

Den zweiten großen Anlaufpunkt stellt Amazon dar. Das wahrscheinlich jedem bekannte Onlinekaufhaus punktet nach wie vor mit einem riesigen Warenangenbot und vielen Kundenbewertungen zu seinen Produkten. Dazu kommt ein besonders kundenfreundlicher Ruf, gerade beim Umtausch. Auch Schnäppchen bietet Amazon regelmäßig, doch sind es nicht immer die billigsten Angebote im Netz. Dafür kaufen viele Kunden scheinbar mit einem Rundum-Sorglos-Gefühl ein und geben dafür auch einige Euro mehr aus.

Ebenfalls zu den bekanntesten Kaufplattformen gehört das Auktionshaus Ebay. Es wildert längst mit Festpreisangeboten im Revier der klassischen Onlineshops. Die Warenpreise hier stellen oft das Niedrigstmögliche dar, aber dafür nimmt der Käufer gewisse Risiken in Kauf und muss mehr Zeit und Arbeit ins Vergleichen und Einschätzen investieren.

Oft haben billige Produkte doch nur mindere Qualität. Lieferzeiten und Servicequalität können nicht garantiert werden und bei jedem Kauf lässt man sich als Schnäppchenjäger meist auf einen neuen Händler ein. Es gibt als Hilfestellung jedoch ein Bewertungssystem zum Einschätzen der Warenanbieter (weniger der Waren).

Für eilige Einkäufe eignen sich weniger die Auktionen, mehr die Sofort-Kauf-Angebote. Damit kann man unter Umständen viel Geld zum Beispiel bei B-Ware oder Austellungsstücken sparen, oft sind die Festpreise aber auch viel höher als anderswo im Netz - prüfen ist also angesagt. Zusätzlich bieten beispielsweise viele Ebay-Händler die Option «Preis vorschlagen» an. Wer dort den vollen Preis zahlt, ist selber schuld oder muss es sehr eilig haben, denn der Händler braucht ein wenig Zeit zur Prüfung des Vorschlages.

Auktionshäuser sind alles in allem die richtige Plattform für versiertere Schnäppchenjäger oder Pfennigfuchser, aber nichts für vorsichtige Naturen oder für bombensichere Käufe kurz vor einem Geburtstag.

Weitere Auktionsplattformen in einer Übersicht bietet auktionssuche.de.

4. Was taugt mein Schnäppchen? Testberichte und Nutzerbewertungen

Das Wunschprodukt ist gefunden, der Preis passt - doch ist es auch das beste fürs Geld? Gibt es ähnliche Produkte oder essenzielle Austattungsmerkmale, die womöglich fehlen? Wo versierte Nutzer schon viel recherchieren müssen, können Laien guten Rat dringend brauchen.

Der klassische Weg führt zum Studium von Fachzeitschriften mit Testberichten und Bestenlisten. Man kann diese zwar auch online immer häufiger erwerben und herunterladen, aber für den eiligen Weihnachtseinkäufer gibt es zumindest ein paar kostenlose und einfachere Möglichkeiten.

Die Suchanfrage «Produktname + Testbericht» ist dabei nicht immer das Optimum, führen die ersten Ergebnisse meist zu Nutzermeinungen aus Produktbewertungsportalen wie Yopi, Idealo, Ciao, die meist nur von Laien verfasst werden (siehe dazu Teil 5). Unter den Suchergebnissen ist aber meist auch ein Link zu testberichte.de.

Das nach eigenen Angaben unabhängige Portal bietet die Testurteile nahmhafter Magazine und Fachwebseiten kostenlos, mit dem Erwerb der zugehörigen Artikel wird wieder der Bogen zum Zeitungsmarkt geschlagen. Die Produkte können nach ihrer Gesamttestnote sortiert werden. Wer also vor dem Problem steht, ein gutes Videospiel für die Konsole von Enkel oder Kind kaufen zu müssen, bekommt die besten Ergebnisse auf einen Blick (allerdings ohne Beachtung der Alterseinstufung).

Der direkte Weg zu Testberichten führt auch zu Technikmagazinen wie Chip, PC-Welt, Computerbild und Connect. Mit ausführlichen Testberichten und Bestenlisten zu Produkten sind sie eine gute Anlaufstelle. Durch Werbefinanzierung sind auch aufwändige Vergleiche und Labormessungen komplett online einsehbar. Wer informationshungrig ist oder einmal weg von den großen und bekannten Magazinen möchte, findet im Netz eine ganze Fülle von Technikseiten mit fundierten Geräte-Tests, dazu Fachblogs und spezielle Foren. Als bekannteres Beispiel für gute Technik-Besprechungen kann zum Beispiel Toms Hardware gelten.

Wir hören gern auf den Rat anderer Leute. Da bietet sich Amazon mit seinen vielen Produktbewertungen an, steht dahinter doch eine große Gruppe von Käufern und Nutzern. Die Einschätzungen sind oft sehr hilfreich aber auch mit Vorsicht zu genießen.

Denn sie stammen zum großen Teil von Laien, die Bewertungkriterien sind willkürlich und negative und positive Meinungen entstehen oft genug ohne echten Produktfehler oder aus Unkenntnis. Dies gilt noch viel mehr für Produktbewertungsportale wie Yopi, Idealo, Ciao, wo dem Anschein nach Erfahrungsberichte von so manchem Nutzer als Hobby verfasst werden, denn nach Anlass. Sie sind deswegen nicht zwangsweise schlecht aber eine schwer einzuschätzende Quelle.

Achtung ist auch geboten, wenn Amazon die Bewertungen zu ähnlichen Produkten zusammenlegt - zum Beispiel die Bewertungen zu einem älteren Produkt an das neue anfügt. Das kann zu Verwirrungen führen. Wer genau hinschaut, ist besser dran.

Die news.de-Faustregel: Viele einhellige Meinungen zu einem Produkt sind aussagekräftig, bei Videospielen ist dies zum Beispiel oft der Fall. Wenige, auseinander gehende Urteile taugen kaum zur Meinungsbildung und man ist nicht gut beraten, sich lediglich die positiven herauszupicken.

Haben viele Käufer ihre Stimme abgegeben und es gibt trotzdem keine eindeutige Tendenz zu gut oder schlecht , ist dies oft ein Hinweis auf ein Produkt mit gewissen Eigenheiten. Hier sollte man prüfen, ob man mit den negativen Eigenschaften leben kann oder ob die Vorteile einen Kauf rechtfertigen.

Lesen Sie auf Seite 3, wie man sich gegen Mogelpackungen schützt

5. Wo ist der Haken am Billigkauf?

Bietet ein Händler Waren besonders billig an, hat er entweder besonders clever kalkuliert und eingekauft, oder er verzichtet auf Service und Qualität. Vor Reinfällen oder unseriösen Anbietern schützt daher ein wacher Blick auf einige entscheidende Punkte.

Bei Importware ist Vorsicht geboten. Kommt die Digitalkamera beispielsweise aus Großbritannien, ist sie technisch nicht schlechter. Aber sie kommt unter Umständen mit anderen Bedingungen bei der Herstellergarantie (nicht zu verwechseln mit der gesetzlichen Gewährleistung) und im Schadensfall muss der Kunde die Ware ins Ausland zurücksenden.

Im sogenannten Amazon-Marketplace vertreiben freie Unternehmer teilweise die gleichen Waren wie das Versandhaus, manchmal übernimmt Amazon noch die Versandabwicklung. Wer im Marketplace bestellt, zahlt auch bei mehr als 20 Euro Warenwert noch Versandkosten und bestellt zu anderen AGB als bei Amazon. Der Blick auf die Bewertungen der Anbieter ist Pflicht, bei Streitfällen bietet Amazon allerdings Garantien an.

Einen absoluten Schutz gegen schwarze Schafe im Onlinehandel gibt es nicht. Gerade, wenn das Wunschprodukt bei einem nirgends bewerteten Händler liegt, bleibt eine gewisse Unsicherheit. Ein besseres Gefühl beim Einkauf geben Gütesiegel unabhängiger Organisationen wie zum Beispiel Trusted Shops oder s@fer-shopping vom Tüv-Süd.

Sie garantieren unter anderem, dass ein Händler die Zahlungen über das Internet sicher abwickelt und einen ordentlichen Kundenservice bietet. Trusted Shops geben gar eine kostenlose Garantie, falls beim Kauf etwas schieflaufen sollte. Bei Händlern ohne Gütesiegel helfen die bereits erwähnten Bewertungen auf diversen Portalen weiter.

Speziell bei Laptops muss der Schnäppchenjäger mit einer sehr kurzen Herstellergarantie leben, denn kurze Garantiezeiten drücken die Preise. Wer drei oder vier Jahre lang eine komfortable Absicherung für den Schadensfall will, muss mindestens 150 Euro Aufpreis einkalkulieren. Die Herstellergarantie ist nicht mit der gesetzlichen Gewährleistungspflicht von zwei Jahren zu verwechseln, welche immer besteht.

Bindet sich der Kunde an einen Vertrag - beispielsweise für ein Handy oder für subventionierte Technik, sollte er gewissenhaft die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) lesen und auch auf Klein- beziehungsweise Graugedrucktes achten. Günstige Preise holen die Anbieter gern mal durch spezielle Klauseln wieder herein. So kann eine nicht zurück gesandte SIM-Karte bei einem Prepaid-Anbieter schon mal mit 30 Euro zu Buche schlagen – die man in den drei Monaten zuvor als Wenigtelefonierer eigentlich gespart hatte.

Lesen Sie auf Seite 4, wie man sicher bezahlt und umtauscht

6. Sicherer Einkauf und zuverlässige Lieferung

Beim Thema Zahlweise agieren die meisten Händler nach dem Motto: «Habe ich das Geld, bekommst Du die Ware». Vorkasse per Überweisung ist also verbreitet und oft die billigste Art, an die Ware zu gelangen. Einen besseren Kundenservice stellt die Zahlmöglichkeit per Lastschrift dar. Sie ist bequem für den Kunden und bietet beiden Seiten im Zweifelsfall eine grundsätzliche Möglichkeit, wieder an das Geld zu kommen.

Die Kreditkarte ist in Onlineshops – wie im deutschen Handel generell – vergleichsweise wenig verbreitet und wenn es sie gibt, fallen noch Zusatzgebühren an.

Als weitere Alternative wird oft noch der Bezahlservice Paypal angeboten – zu dem Eigentümer Ebay am liebsten alle seine Kunden drängen würde. Paypal ist bequem und mit einem optional erhältlichen Hardwareschlüssel eigentlich eine vergleichsweise sichere Zahlmethode. Doch macht Paypal immer wieder mit schlechtem Kundenservice und Betrugsfällen bei Auslandszahlungen Negativschlagzeilen.

Die sicherste Form ist der Kauf auf Rechnung. Der Empfänger kann die Ware in Ruhe prüfen und bezahlt erst einige Tage nach deren Erhalt. Doch gerade bei Technikhändlern wird der Kauf auf Rechnung oft gar nicht angeboten oder zumindest dem Neukunden verwehrt – wohl aufgrund vieler Betrugsfälle.

Ebenfalls auf Nummer sicher geht, wer per Nachnahme zahlt. Niemand greift aufs Konto zu und erst wenn die Ware da ist, muss das Portmonee gezückt werden. Zudem kann die Verpackung auf Schäden überprüft werden. Bei großen oder teuren Gegenständen wie einem Flachbildfernseher drängt sich die Nachnahmezahlung daher auf, die Zusatzgebühr von 2 Euro fällt bei höheren Gesamtpreisen kaum noch ins Gewicht.

Dass die Ware auch schnell oder pünktlich eintrifft, dafür geben gute Onlineshops eine Liefergarantie bis zu einem bestimmten Datum. Ansonsten muss der Käufer selbst kalkulieren, ob er beispielsweise knapp vor einem Geburtstag noch das Risiko einer Verspätung in Kauf nimmt oder doch lieber den Aufpreis beim lokalen Händler zahlt.

Zum einem guten Versandservice gehört ebenfalls, dass der Kunde die Paketverfolgungsnummer erhält, wenn die Ware als Paket und damit versichert versendet wurde (gilt für die meisten Paketdienste). Entweder wird die Nummer automatisch mitgeteilt oder man kann sie auf der Internetseite des Händlers abrufen. Mit ihr erfährt der Kunde auf der Internetseite des Paketdienstes oder an einer Hotline desselben, wo sich die Sendung gerade befindet. Dort können mit Hilfe der Nummer auch Transportschäden gemeldet werden.

7. Widerruf, Umtausch und Rücksendung - wie geht's?

Beim Umtausch von Produkten gibt es online einige Besonderheiten. So räumt der Gesetzgeber dem Kunden ein 14-tägiges Rückgaberecht ein, auch Widerrufsrecht genannt, da der Verbraucher die Ware nicht vor dem Kauf begutachten kann. Ausgenommen sind spezielle Waren wie Reisen, Lebensmittel, Abonnements, Maßanfertigungen oder CDs. Im Handel ist die Stornomöglichkeit Händlerkulanz, im Internet dagegen verbrieftes Kundenrecht.

Versandkosten müssen bei Warenpreisen über 40 Euro für den Hin- und Rückweg vom Verkäufer erstattet werden, darunter übernimmt der Händler oft nur die Hinsendekosten. Auf diese Einschränkung muss er allerdings in seinen AGBs hinweisen, sonst kann man auch die Übernahme der Rücksendekosten fordern.

Weitere Hinweise für sicheres Einkaufen im Internet bieten das Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem Einkaufsratgeber und die Verbraucherzentralen.

sis/news.de

Leserkommentare (7) Jetzt Artikel kommentieren
  • Karl
  • Kommentar 7
  • 05.03.2014 23:13

Gibt doch mittlerweile nen Haufen Internetseiten die immer Schnäppchen und Angebote vorstellen. Ich persönlich finde da Shoppingvorteil.de noch am Besten, da man dort wenigstens ausführliche Erklärungen erhält.

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  • Sven Michalski
  • Kommentar 6
  • 14.03.2013 09:22

Auch wenn der Artikel bereits älter ist, so möchte ich dennoch auf die Wandlung in diesem Bereich eingehen. Wie bereits erwähnt machen die Cash-Back Systeme aktuell die große Runde: sei es qipu oder wie bereits erwähnt iGraal. Ein weiterer Trend bei dem es sogar der deutschen Telekom wert war einzusteigen sind Gutscheinseiten. Interessanter wird es dann eher wenn man in den Bereich der Nischenblogs kommt die sich auf bestimmte Sortimente spezialisiert haben wie bspw. china-gadgets.de oder auch nerdsheaven.com, bei denen nicht nur die üblichen Entertainment Schnäppchen gelistet werden.

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  • Gretchen
  • Kommentar 5
  • 19.07.2012 13:20

Der Artikel stammt ja aus dem Jahr 2009. Neben den Gutscheinseiten, gibt es mittlerweile auch immer mehr Cashback-Anbieter. Die gewähren einen Geld-zurück Bonus beim Online-Shopping. Bei iGraal kann man auch Gutscheine und Geld-zurück kombinieren. Ansonsten gibt's in Sachen Cashback auch noch Tamola und Andasa.

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