Tour de France

Jan Ullrich dopte auch mit Epo

Lance Armstrong und Jan Ullrich bei der Tour de France 2005. (Foto)

Bisher hat der deutsche Ex-Radprofi Jan Ullrich nur Eigenblut-Doping zugegeben. Doch neue Untersuchungen werfen ihm vor, bei der Tour de France 1998 mit Epo nachgeholfen zu haben. Auch Gesamtsieger Marco Pantani und Ullrichs deutscher Kollege Erik Zabel stehen unter Verdacht.

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Und täglich grüßt das Murmeltier: Dopingsünder Alberto Contador ist in diesem Jahr wieder mit von der Partie. (Foto)

Radsport

Die Tour de Ignoranz

Von wegen Neuanfang! Unter den größten Favoriten der 100. Tour de France sind überführte Dopingsünder und -verdächtige. Die Tour-Verantwortlichen behandeln die Radsport-Pest Doping inzwischen wieder wie eine Grippe. Ein Trauergruß zum 100. Geburtstag.

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Der frühere Radstar Jan Ullrich kann die Aufregung um sein Dopinggeständnis nicht verstehen. (Foto)

Blutdoping, na und?

Jan Ullrich versteht die Aufregung nicht

Seit Jahren war es ein offenes Geheimnis, jetzt hat Ex-Radprofi Jan Ullrich die Fakten bestätigt: Der umstrittene Tour-de-France-Sieger von 1997 hat erstmals Blutdoping zugegeben. Den Wirbel um seine Aussage kann er allerdings nicht verstehen.

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Jan Ullrich hat nach einem Bericht des Focus erstmals Blutdoping zugegeben. (Foto)

Ex-Radheld

Jan Ullrich gesteht erstmals Blutdoping

Der ehemalige Radprofi und Gewinner der Tour de France 1997, Jan Ullrich, hat einem Medienbericht zufolge erstmals Blutdoping beim spanischen Arzt Eufemiano Fuentes zugegeben. Klartext über seine Doping-Vergangenheit hatte er bisher noch nicht gesprochen.

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Stefan Schumacher hat in einem Interview ausgepackt. (Foto)

Deutscher Radprofi

Schumacher gesteht jahrelanges Doping

Der deutsche Radprofi Stefan Schumacher hat jahrelanges Doping zugegeben. Doping werde zum Alltag wie ein Teller Nudeln, erklärte der zweifache Etappensieger bei der Tour de France.

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Jan Ullrich will keine Beichte ablegen. (Foto)

Radprofis kontra Doping

Ullrich «soll sich erklären»

Der deutsche Radprofi John Degenkolb hat den früheren Superstar Jan Ullrich aufgefordert, sich zu den seit Jahren schwelenden Dopingvorwürfen zu äußern. Ullrich zählte zu den Kunden des  Dopingarztes Fuentes, dessen Urteil am 2. April gesprochen wird, wurde selbst überführt, leugnet aber Doping.

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Auch Mario Cipollini soll in seiner Karriere angeblich den umstrittenen Arzt Fuentes besucht haben. (Foto)

Cipollini Kunde von Fuentes?

Neuer Dopingskandal um Ex-Radstar

Es nimmt einfach kein Ende: Auch der frühere italienische Radsprintstar Mario Cipollini soll Kunde des spanischen Dopingarztes Eufemiano Fuentes gewesen sein. 2002 soll er Blutkonserven, Epo, Anabolika und Hormone bekommen haben.

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Lassen Sie mich durch, ich bin Arzt: Phantom Eufemiano Fuentes auf dem Weg zum Prozess. (Foto)

Doping-Prozess

Fuentes hat auch Fußballer gedopt

Nach sieben Jahren Ermittlungsarbeit muss Doping-Doktor Eufemiano Fuentes heute endlich aussagen. So will er auch Fußballer, Boxer und Leichtathleten gedopt haben. Unterdessen gestand auch der einstige Radprofi Grischa Niermann, gedopt zu haben.

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Fühlt sich zu hart bestraft: Ex-Radheld Lance Armstrong. (Foto)

Lance Armstrong

«Ich habe die Todesstrafe erhalten»

Selbstmitleid und Comeback-Wünsche: Im zweiten Teil seines Gesprächs mit Talkmasterin Oprah Winfrey zeigt sich Lance Armstrong emotional. Der Ex-Radprofi nennt seine Sperre eine «Todesstrafe» und hofft, irgendwann wieder in den Sport zurückkehren zu können.

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Lance Armstrong gab Doping erstmals öffentlich zu. (Foto)

Lance Armstrong

Er dopte bei allen sieben Titeln

Lance Armstrong hat erstmals in seiner Karriere Doping gestanden. In der Talkshow von Oprah Winfrey gab er zu, alle sieben Siege bei der Tour de France dank verbotener Mittel errungen zu haben. Deals mit dem Weltverband habe es aber keine gegeben, sagte er.

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