Telekom Cup 2019 im Live-Stream + TV: FC Bayern München gewinnt den Telekom Cup!

In Düsseldorf wird am 13. Januar 2019 der Telekom Cup ausgetragen. In dem inoffiziellen Vorbereitungsturnier treffen vier Mannschaften der Bundesliga aufeinander. Wie Sie nichts von dem Turnier verpassen, verraten wir Ihnen inklusive aller Ergebnisse hier.

Die Bayern haben zum fünften Mal den Telekom Cup gewonnen. Bild: Marius Becker/dpa

Fortuna Düsseldorf ist in diesem Jahr Gastgeber beim "Telekom-Cup". Bei dem inoffiziellen Fußball-Vorbereitungsturnier treffen in der Winterpause der Bundesliga 2018/19 die vier Mannschaften Bayern München, Borussia Mönchengladbach, Hertha BSC und eben die Fortuna aufeinander. Aufgrund der aktuellen "Posse" um Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel ganz sicher keine einfache Aufgabe für Düsseldorf. Wie Sie live bei dem Sport-Event dabei sind, verraten wir Ihnen hier ebenso wie alle Ergebnisse vom Telekom Cup.

Telekom Cup 2019 am 13.01.2019 im Live-Stream und TV sehen

Der Telekom Cup in Düsseldorf wird am 13. Januar 2019 von dem Free-TV-Sender Sat.1 übertragen. 12.45 Uhr beginnt der Sender seine Live-Übertragung von dem Sport-Event und bleibt bis 17.45 Uhr am Ball. Damit beim Telekom Cup vier Spiele hintereinander ausgespielt werden können, wurde die Spielzeit der Matches im Übrigen auf 45 Minuten reduziert.

Wenn Sie die Begegnungen des Tages lieber auf einem mobilen Endgerät genießen wollen, können Sie auf den Live-Stream von ran.de oder auch sat1.de zugreifen. Oder Sie nutzen den Live-Stream in der senderübergreifenden Mediathek 7TV. Sie können sich allerdings auch einen Account beim Online-TV-Streaming-Anbieter Zattoo zulegen.

Ergebnisse der Matches beim Telekom Cup 2019 in Düsseldorf

Alle Ansetzungen, Teams und Ergebnisse vom Telekom Cup auf einen Blick:

Spieltyp Startzeit Ansetzung Ergebnis
Halbfinale 1 13.00 Uhr Fortuna Düsseldorf - Bayern München 8:7
Halbfinale 2 14.10 Uhr Borussia Mönchengladbach - Hertha BSC 1:0
Spiel um Platz 3 15.20 Uhr Fortuna Düsseldorf - Hertha BSC 3:1
Finale 16.30 Uhr Bayern München - Borussia Mönchengladbach 4:2

Ausführliche Nachbetrachtungen zum Telekom Cup 2019

Ausführliche Informationen zum Telekom Cup 2019 erhalten Sie zeitnah nach den einzelnen Partien hier bei news.de.

+++ 13.01.2019:Zwei Siege im Elfmeterschießen - FC Bayern gewinnt Telekom Cup +++

Der FC Bayern hat sich mit dem Gewinn des Telekom Cups erfolgreich für die Jagd auf Herbstmeister Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga eingestimmt. Der Liga-Zweite gewann am Sonntag in Düsseldorf den Telekom Cup zum fünften Mal durch einen 4:2-Sieg im Elfmeterschießen gegen den Dritten Borussia Mönchengladbach. Das Kurzturnier mit jeweils 45-Minuten-Spielen war für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac der einzige Härtetest in einer kurzen Wintervorbereitung auf die Rückrunde der Bundesliga. Die eröffnet der Rekordmeister am Freitag mit dem Gastspiel bei TSG 1899 Hoffenheim.

Auch im Halbfinale hatte der FC Bayern mit dem 8:7 im Elfmeterschießen gegen Fortuna Düsseldorf die besseren Nerven, traf aber wie im Finale gegen Gladbach in der regulären Spielzeit nicht das Tor. "Wir müssen durchschlagskräftiger werden", sagte Kovac nach dem Turniersieg im TV-Sender Sat.1. "Wir haben einige Chancen liegen gelassen. Sinn und Zweck des Turniers war, die Zuschauer zu vergnügen. Dem sind wir gerecht geworden." Mönchengladbach war durch ein 1:0 gegen Hertha BSC Berlin ins Endspiel eingezogen. "Es war ein tolles Spiel", sagte Gladbachs Trainer Dieter Hecking nach dem Finale und zeigte sich mit Auftritt seiner Mannschaft "sehr zufrieden".

Das Spiel um Platz drei gewann in einer gut gefüllten heimischen Arena Gastgeber Düsseldorf mit 3:1 gegen Hertha. Nach einem turbulenten Wochenende war dies ein Mutmacher für das Team und ein Argument für Trainer Friedhelm Funkel, der am Dienstag mit der Clubführung wieder Gespräche über die Verlängerung des am Saisonende auslaufenden Vertrages aufnimmt.

Der FC Bayern war am Donnerstag aus dem siebentägigen Trainingslager in Katar zurückgekehrt. Kovac mochte unter dem geschlossenen Dach der Düsseldorfer Arena noch nicht alle Karten aufdecken. "Sie sind noch gemischt", sagte er zu der Formation, die gegen Hoffenheim beginnen soll. Neun von elf Plätzen scheinen jedoch an Torwart Manuel Neuer sowie Joshua Kimmich, Niklas Süle, David Alaba, Leon Goretzka, Serge Gnabry, Thomas Müller, Kingsley Coman und Robert Lewandowski vergeben. Sie spielten alle im ersten Spiel gegen Düsseldorf, dazu Renato Sanches und Lukas Mai. Gegen Gladbach mit einer vermeintlichen zweiten Formation und Nachwuchskräften zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Nervenstärke der Bayern war wieder größer, Mats Hummels verwandelte den entscheidenden Elfmeter. Erstmals präsentieren konnte sich beim Rekordmeister der zehn Millionen Euro teure kanadische Neuzugang Alphonso Davies.

+++ 13.01.2019: Rekordsieger FC Bayern gewinnt Telekom Cup zum fünften Mal +++

Der deutsche Fußball-Meister FC Bayern München hat zum fünften Mal den Telekom Cup gewonnen. Der Rekordsieger gewann das Finale des Kurzturniers mit jeweils 45-Minuten-Spielen am Sonntag in Düsseldorf 4:2 im Elfmeterschießen gegen Borussia Mönchengladbach. Den entscheidenden Elfmeter für den Bundesliga-Zweiten im Duell mit dem Dritten verwandelte Mats Hummels. Nach 45 Minuten hatte es 0:0 gestanden. Erstmals für München im Einsatz war US-Neuzugang Alphonso Davies. Bayern hatte im Halbfinale Gastgeber Fortuna Düsseldorf 8:7 im Elfmeterschießen bezwungen, Gladbach Hertha BSC mit 1:0. Das Spiel um Platz drei gewann Fortuna Düsseldorf mit 3:1 gegen Hertha.

+++ 13.01.2019:Telekom Cup: Fortuna erneut Turnierdritter nach Sieg gegen Hertha +++

Fußball-Bundesligist Fortuna Düsseldorf hat auch bei der zweiten Teilnahme als Gastgeber beim Telekom Cup den dritten Platz belegt. Die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel gewann am Sonntag das Spiel um Platz drei bei dem Kurzturnier mit Spielen von jeweils 45 Minuten 3:1 gegen Hertha BSC. Düsseldorf hatte zuvor das Halbfinale wie schon im Januar 2017 im Elfmeterschießen gegen Bayern München verloren, diesmal mit 7:8. Für die Hertha war es die erste Teilnahme, die Berliner verloren 0:1 im Halbfinale gegen Borussia Mönchengladbach. Turnier-Rekordsieger Bayern und Gladbach bestreiten das Finale im Anschluss.

Die Tore für die Fortuna erzielten Kenan Karaman (11. Minute) und Marvin Ducksch, der zweimal traf (23., Foulelfmeter, 32.). Hertha war nach einem schweren Patzer von Düsseldorfs Torhüter Jaroslav Drobny, der jüngst als Vertreter von Michael Rensing verpflichtet worden war, durch Pascal Köpke früh in Führung gegangen.

+++ 13.01.2019: Telekom Cup: Gladbach folgt Bayern ins Finale +++ 

Borussia Mönchengladbach hat beim Telekom Cup in Düsseldorf das Traumfinale gegen den deutschen Fußball-Meister Bayern München perfekt gemacht. Der Bundesliga-Dritte besiegte am Sonntag im zweiten Halbfinale des Kurzturniers mit jeweils 45-Minuten-Spielen Hertha BSC mit 1:0. Thorgan Harzard sorgte mit einem Traumtor aus 17 Metern unter die Latte für die Entscheidung zugunsten der Borussia, die in der Bundesliga-Tabelle drei Punkte hinter dem Zweiten Bayern München (36 Punkte) und neun hinter Herbstmeister Dortmund liegt.

+++ 13.01.2019: FC Bayern erreicht in langem Elfmeterschießen das Finale +++

Rekordsieger Bayern München hat beim Telekom Cup dank starker Nerven zum sechsten Mal das Finale erreicht. Der deutsche Meister setzte sich am Sonntag bei der zehnten Austragung des Kurzturniers mit Spielen über jeweils 45 Minuten im ersten Halbfinale 8:7 im Elfmeterschießen gegen Gastgeber Fortuna Düsseldorf durch. Gegen den Aufsteiger hatte Bayern in der Hinrunde beim 3:3 gepatzt. Auch in der torlosen regulären Spielzeit hatte der FC Bayern Probleme mit Düsseldorf. Niklas Süle nutzte dann den Fehlschuss von Düsseldorfs Takashi Usami und verwandelte den entscheidenden Elfmeter.

Für den viermaligen Sieger dieses Turniers ist es der einzige Härtetest in der Vorbereitung auf die Bundesliga-Rückrunde, in der die Bayern den Sechs-Punkte-Rückstand auf Herbstmeister Borussia Dortmund wettmachen wollen. Der zweite Finalteilnehmer wird im Spiel zwischen dem Bundesligadritten Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC ermittelt.

Bayern-Trainer Niko Kovac bot gegen Düsseldorf ein Team auf, das bis auf zwei Positionen vermutlich auch am Freitag im Rückrunden-Startspiel bei der TSG 1899 Hoffenheim beginnen wird. Dann wird möglicherweise für Youngster Lars Lukas Mai Jerome Boateng in der Innenverteidigung stehen und Thiago für Renato Sanches im Mittelfeld spielen.

+++ 12.01.2019: Hin und Her um Funkel-Vertrag sorgt für Wirbel bei Fortuna Düsseldorf +++

Eine Posse um die Vertragsgespräche mit Trainer Friedhelm Funkel hat beim Fußball-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf für großen Wirbel gesorgt. Die am Freitag überraschend verkündete Trennung vom beliebten Fußball-Lehrer zum Saisonende nahm der Aufsteiger nicht einmal 24 Stunden später kurz vor der Abreise aus dem Trainingslager im spanischen Marbella wieder zurück. Nach Informationen der "Rheinischen Post" läuft nun doch alles auf eine vorzeitige Verlängerung des Vertrages um ein Jahr im Falle des Klassenerhalts hinaus - wie von Funkel selbst vorgeschlagen.

Diese Wende hatte sich schon am Freitagabend, am Ende eines turbulenten Tages, angekündigt. "Dass die Gespräche zwischen Trainer und Vorstand eine solche Dynamik bekommen haben, hat uns im Aufsichtsrat überrascht", sagte Aufsichtsratschef Reinhold Ernst der "Westdeutschen Zeitung". "Daher regen wir an, dass wir untereinander noch einmal sprechen." Diesen Faden nahmen Fortunas Vorstandschef Robert Schäfer und Friedhelm Funkel auf. "Wir haben uns gestern Abend noch einmal zusammengesetzt, um in Ruhe über alles zu reden", erklärten Schäfer und Funkel in einer Clubmitteilung am Samstag. "Dabei ist uns bewusst geworden, dass zwei Dickköpfe zu sehr auf ihren Positionen beharrt haben. Das war ein Fehler. Im Interesse von Fortuna Düsseldorf werden wir gemeinsam diesen Fehler korrigieren."

Schäfer und Funkel wollen laut Mitteilung die Gespräche in der kommenden Woche wieder aufnehmen. Ziel sei es, "noch vor dem Spiel gegen den FC Augsburg eine Einigung zu erzielen". Die Fortuna tritt am kommenden Samstag in Augsburg an. Zuvor ist der Aufsteiger am morgigen Sonntag Gastgeber beim Telekom Cup mit Bayern München, Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC. Die Stimmung unter den Fans in der Arena könnte brisant werden. Das Hin und Her um Funkel sorgte bereits für heftige Reaktionen in den sozialen Netzwerken, in zwei Online-Petitionen machten sich mehr als 12 000 Anhänger für einen Verbleib von Funkel stark.

Bei den Zukunftsplanungen gab es offensichtlich unterschiedliche Auffassungen. Düsseldorfs Vorstandschef Schäfer und der neue Sportvorstand Lutz Pfannenstiel waren der Ansicht, dass man erst Gespräche führen wolle, wenn man im Verlauf der Rückrunde absehen könne, wohin der Weg der Fortuna führe. Das sei laut Schäfer kein Misstrauensvotum gegen Funkel. "In diesem Jahr gibt es eine andere Situation, da wir das kurzfristige Ziel des Klassenerhalts haben, was für Fortuna Düsseldorf von überragender Bedeutung ist", hatte Schäfer gesagt.

Der 65-jährige Funkel sprach wiederum von einer großen Enttäuschung und bemängelte am Freitag im Trainingslager unter Tränen fehlendes "Vertrauen". Nach der offenbar voreilig verkündeten Trennung wurde bereits der erste mögliche Nachfolger für Funkel gehandelt. So sei der Österreicher Damir Canadi, der derzeit den griechischen Club Atromitos Athen trainiert, ein aussichtsreicher Kandidat.

Friedhelm Funkel gestand ein, "vielleicht ein wenig zu dickköpfig" gewesen zu sein. Er sehe nun "Möglichkeiten, alle Problemfelder zu lösen". Der derzeit älteste Bundesliga-Coach hatte die Fortuna im März 2016 in der 2. Bundesliga übernommen, vor dem Abstieg bewahrt und im vergangenen Sommer nach sechs Jahren wieder in die Bundesliga geführt. Derzeit stehen die Düsseldorfer auf Rang 14 und haben realistische Aussichten auf den Klassenverbleib.

Lesen Sie auch:Bundesliga-Testspiele 2019 in TV und Live-Stream mit allen Ergebnissen.

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pap/news.de

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