Mesut Özils Rücktritt im News-Ticker

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Mesut Özil tritt aus der Nationalmannschaft zurück. Der Weltmeister zieht damit die Konsequenzen aus der Affäre um die Erdogan-Fotos. Die Bilder bereut Özil nicht. Er holt zum Rundumschlag aus und attackiert DFB-Chef Grindel scharf.

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Ski alpin Weltcup 2018 in Oslo: Linus Straßer wird Dritter beim City-Event in Norwegen

Pünktlich zum Neujahrstag werden in Oslo die Ski gewachst, wenn die Athleten im Ski-alpin-Weltcup beim City-Event an den Start gehen. Wie Sie das Spektakel live in TV oder Stream verfolgen können, erfahren Sie hier.

Bei Ski-Alpin-Weltcup in Oslo ging 2017 auch Andreas Wellinger für das deutsche Team an den Start. Bild: Bendiksby, Terje / NTB scanpix / picture alliance / dpa

Das Jahr 2018 beginnt für alle Wintersport-Fans mit einer geballten Ladung Action: Nicht nur die Vierschanzentournee lockt am 1. Januar 2018 mit dem traditionellen Neujahrsspringen, auch im norwegischen Oslo trifft sich die Ski-Alpin-Elite zum City-Event, wenn der FIS Weltcup Station macht.

FIS Ski Alpin Weltcup 2018: City-Event in Oslo am 1.1.2018 im TV erleben

Wer das City-Event in Oslo am Neujahrstag 2018 live miterleben möchte, muss sich nicht zwingend auf dem Weg in die norwegische Hauptstadt machen. Schauen Sie sich das Ski-alpin-Spektakel doch in der Live-Übertragung im Fernsehen an! Alles, was Sie dafür tun müssen, ist rechtzeitig den Fernseher einzuschalten. Einerseits sehen Sie das City-Event aus Oslo im Ski alpin Weltcup ab 16.00 Uhr live bei Eurosport, andererseits können Sie auch im ZDF einschalten, um den alpinen Ski-Weltcup live aus Oslo im Rahmen der Sendung "ZDF Sport Extra Wintersport" zu sehen. Hier ist die Live-Schalte ab 17.05 Uhr eingeplant.

FIS Ski Alpin Weltcup 2018 in Oslo im Live-Stream (ZDF Mediathek, Eurosport Player)

Sie möchten den Ski-alpin-Weltcup 2018 beim City-Event Oslo lieber im Live-Stream schauen? Auch kein Problem, immerhin überträgt Eurosport sein TV-Programm auch im Online-Stream im sendereigenen Eurosport Player. Die Nutzung desselben ist allerdings kostenpflichtig und lediglich zahlenden Abonnenten vorbehalten. Doch wenn Sie sich dafür entscheiden, den Ski-alpin-Weltcup mit dem City-Event in Oslo in der ZDF-Mediathek im Live-Stream zu schauen, kommen Sie kostenlos davon - ganz egal, mit welchem internetfähigen Endgerät Sie den Live-Stream schauen.

So läuft das City-Event beim FIS Weltcup Ski alpin 2018 in Oslo am Holmenkollen ab

Beim Audi FIS Ski Weltcup, der am 1. Januar 2018 in Oslo Station macht, erwartet Wintersportfans ein hochkarätiges Spektakel. 32 Athleten werden beim Holmenkollen Skifestival antreten und in zwei Wettbewerben für Damen und Herren untereinander ausfechten, wer der Beste der Besten ist. Dabei müssen die Teilnehmer - 16 Damen und 16 Herren - eine 180 Meter lange Piste heruntersausen und 18 Tore sowie einen Sprung bewältigen. Etappe für Etappe scheidet jeweils ein Sportler aus, bis der Sieger des spannenden Wettbewerbs feststeht.

Los geht's am Montag, dem 1. Januar 2018, wenn um 14 Uhr am Holmenkollen in Oslo der Wettbewerb beim FIS Weltcup offiziell eröffnet wird. Pünktlich um 16.05 Uhr werden die sportlichen Wettkämpfe beginnen, zwei Stunden später, um 18.05 Uhr, sollen die Ski-Alpin-Durchläufe offiziell beendet sein.

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Skirennfahrer Straßer schafft Podium bei City-Event in Oslo

Linus Straßer hat beim City-Event in Oslo Platz drei erreicht und ist damit zum zweiten Mal in seiner Karriere im Ski-Weltcup auf ein Podium gefahren. Der Münchner zeigte am Montag beim Parallel-Slalom am Holmenkollen einen starken Auftritt, setzte sich im kleinen Finale gegen den Briten Dave Ryding durch und bescherte dem verletzungsgebeutelten deutschen Team damit einen verheißungsvollen Start in das Kalenderjahr. Bei den Damen scheiterte Lena Dürr im Viertelfinale an der späteren Siegerin Mikaela Shiffrin (USA). Marina Wallner schied ebenso in Runde eins aus wie Fritz Dopfer. Der Sieg bei den Herren ging an den Schweden André Myhrer.

Skirennfahrer Straßer überzeugt als Dritter in Oslo: "Geiles Event"

Linus Straßer wird immer mehr zum Experten für City-Events. Nach seinem Sieg in Stockholm im Vorjahr wird er am Neujahrstag in Oslo Dritter. Die Überraschung reicht aber noch nicht für das Olympia-Ticket - das will sich der Münchner im Januar sichern.

Linus Straßer brüllte ein erleichtertes "Yes" in den norwegischen Nebel und ließ sich breit grinsend von den Fans am legendären Osloer Holmenkollen feiern. Der Skirennfahrer aus München hat beim City-Event den dritten Platz erreicht und ist zum zweiten Mal in seiner Weltcup-Karriere auf ein Podium gefahren. Straßer zeigte beim Parallel-Slalom am Neujahrstag einen starken Auftritt, setzte sich im kleinen Finale gegen den Briten Dave Ryding durch und bescherte dem verletzungsgebeutelten deutschen Team damit einen Top-Start in die finale Phase vor den Olympischen Winterspielen.

"Das ist einfach ein geiles Event, sauspannend", sagte Straßer, der in der Vorsaison das City-Rennen in Stockholm gewonnen hatte, im ZDF. "Ich finde es cool, relativ kurz und knackig, Mann gegen Mann, das ist top." In den ersten zwei Runden hatte er Norwegens Slalom-Star Henrik Kristoffersen und den Schweizer Daniel Yule besiegt. In der Form ist der 25-Jährige ein Kandidat für eine Teilnahme an Olympia. Für die nationale Qualifikationsnorm - ein Top-Acht-Rang oder zweimal Top 15 - zählte der Parallel-Slalom in Oslo nicht.

Linus Straßer: Fokus nach Oslo liegt auf Olympia-Qualifikation

Straßer will sich nun in den anstehenden Wettkämpfen im Januar sein Pyeongchang-Ticket sichern. "Für mich ist es nur eine Frage der Zeit mit der Olympia-Quali", sagte Straßer, der wegen des Ausfalls von Felix Neureuther in Oslo starten durfte und im Halbfinale gegen den späteren Sieger André Myhrer (Schweden) verlor. "Wenn die Leistung passt, werde ich es schaffen. Sonst habe ich es eh nicht verdient."

Bei den Damen scheiterte Lena Dürr im Viertelfinale an Mikaela Shiffrin aus den USA, die danach den Wettkampf im K.o.-Format gewann, ihren 37. Erfolg im Weltcup feierte und damit unter anderem die deutsche Rekordsiegerin Katja Seizinger (36) hinter sich ließ. Dürr lieferte Shiffrin ein enges Duell, am Ende fehlten 0,34 Sekunden. "Es ärgert mich", sagte sie. "Ich wollte auf jeden Fall weiterkommen."

Für Marina Wallner und Fritz Dopfer war schon in der ersten Runde Schluss. "Ich habe auf dem kurzen Stück doch viel Zeit verloren", sagte Dopfer nach der Niederlage gegen Yule. "Ich habe mir mehr erhofft. Der Januar ist der Slalom-Monat und ich hoffe, dass ich da noch einige Chancen nutzen kann." Wallner hielt gegen die Slowakin Petra Vlhova gut mit, verkantete aber im zweiten Lauf und schied aus.

Für die alpinen Techniker geht es im neuen Kalenderjahr intensiv weiter: Am Mittwoch und Donnerstag stehen in Zagreb Nacht-Slaloms an, am Wochenende folgen dann in Adelboden (Herren) und Kranjska Gora (Damen) jeweils ein Riesentorlauf und ein Slalom.

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loc/kad/news.de/dpa

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