FC Bayern München News: Medienbericht erklärt: Jürgen Klopp wird Ancelotti-Nachfolger

Bayern-Trainer Carlo Ancelotti ist noch nicht einmal drei Monate im Amt, hat einen Startrekord aufgestellt und dennoch wird schon heftig über seinen Nachfolger spekuliert. Dabei soll es sich ausgerechnet um Jürgen Klopp handeln.

Jürgen Klopp soll offenbar Carlo Ancelotti beerben. Bild: dpa

Carlo Ancelotti hat in seiner ersten Saison als Bayern-Trainer schon jetzt einen Platz in den Geschichtsbüchern sicher. Der Italiener ist der erste Trainer des Rekordmeisters, der seine ersten sieben Pflichtspiele gewann. Mit dem Auswärtserfolg in Hamburg folgte am Wochenende gar Nummer acht. Obwohl er noch nicht einmal drei Monate im Amt ist, wird schon fleißig über seinen Nachfolger spekuliert. Topkandidat Nummer Eins ist einem englischen Medienbericht zufolge kein Geringerer als Jürgen Klopp.

Jürgen Klopp: Top-Kandidat für Trainer-Amt beim FC Bayern München

Wie der "Sunday Express" berichtet, soll ausgerechnet der Ex-Dortmunder und jetziger Liverpool Coach den 49-Järhigen beerben. Die Zeitung beruft sich auf eine den Bayern nahestehende Person: ""Jürgen wird hier sehr geschätzt. Er wird an erster Stelle auf der Liste stehen, wenn der nächste Trainer gesucht werden wird", wird der Insider zitiert. Schwer vorstellbar, denn Jürgen Klopp hat erst im Sommer seinen Vertrag in Liverpool um sechs Jahre verlängert und auch Ancelotti hat bei den Münchnern noch einen Vertrag bis 2019.

FC Bayern München Transfer News: Beerbt Jürgen Klopp 2019 Carlo Ancelotti?

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Bayern für Klopp interessieren. Schon im Jahr 2008 stand er beim Rekordmeister auf dem Zettel. Letztendlich entschied man sich für Klinsmann und Klopp für Borussia Dortmund. Klappt es nun mit einer Verpflichtung? Im April hatte Klopp im Interview mit "11freunde" noch erklärt, dass er sich die Bayern-Tür "selber zugedonnert" hat. Hintergrund ist ein TV-Interview, indem sich Klopp über die Niederlage der Bayern in Mainz freut. "Es war zwar die Freude über den Mainzer Erfolg, aber das Video sieht nach reiner Schadenfreude aus, und das ist nicht geradezurücken", sagte Klopp. Hängengeblieben ist aber offenbar nichts.

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jko/sam/news.de

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