Haarige Angelegenheit: Natürliches Olympia! Schamhaarpflicht für Englands Rad-Mädels

Für England Radrennfahrer sind die Olympischen Spiele durchaus erfolgreich. Damit das auch so bleibt, soll es untenrum haarig sein. Britische Medien berichten gar von einer Schamhaarpflicht.   

Bronze- und Silbermedaillengewinnerinnen Katy Marchant (r) und Rebecca James (l). Bild: dpa

Der Dienstag war wieder einmal ein erfolgreicher Olympiatag für Englands Radfahrerinnen. Laura Trott holte die Gold-Medaille im Omnium, Rebecca James und Katy Marchant holten Silber beziehungsweise Bronze im Sprint.

Olympia 2016: Kristina Vogel siegt vor Rebecca James und Katy Marchant

Sie mussten lediglich der deutschen Kristina Vogel den Vorzug lassen. Die siebenmalige Weltmeisterin schaltete zunächst Marchant aus, dann knöpfte sie sich deren Teamkollegen James in zwei Läufen vor. Damit hat Vogel das Gold-Spektakel der Briten kurzzeitig unterbrochen. Bereits vor dem Lauf konnten die Engländer schon vier Siege einfahren.

Schamhaarpflicht für Marchant, James und Co. in Rio

Doch was ist das Geheimnis ihres sportlichen Erfolges? Entgegen dem Trend greifen Sie offenbar auf die Natur zurück. Die britische Boulevard-Zeitung "Sun" will herausgefunden haben, dass für die Sportler Schamhaarpflicht herrscht. Der Grund ist einfach:Stundenlanges Training im Sattel nach einer Totalrasur oder nach dem Wachsen könne zu üblen Verletzungen in den südlichen Regionen führen. Wie die "Bild" berichtet habe der englische Verband sogarAnschaffung von Bartschneidern für ihre Radler erwogen.

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jko/jat/news.de

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