Schweiz - Trikot kaputt: Darum reißen die Puma-Trikots aus der Schweiz

Was für ein verlustreiches Spiel: 7 Trikots gingen auf der schweizerischen Seite während des EM-Spiels gegen Frankreich kaputt. Offenbar hat die Schweiz kein Glück mit den Trikots von Hersteller Puma. Doch was ist der Grund? Alle Infos zum "Trikotgate" lesen Sie hier!

Szene am 19. Juni 2016 während des EM-Spiels Schweiz gegen Frankreich in Lille: Frankreichs Paul Pogba (rechts) versucht den Schweizer Granit Xhaka festzuhalten - dessen Trikot reißt dabei entzwei. Bild: dpa/Marius Becker

Am Sonntag, den 19. Juni 2016, konnten die Zuschauer im Stadion von Lille, aber auch die vor den heimischen Fernsehern ein recht unterhaltsames Fußball-Match zwischen der Schweiz und Frankreich verfolgen. Doch dessen Unterhaltungswert lag nicht unbedingt in einem ansehnlichen sportlichen Wettkampf begründet - die Mannschaften trennten sich mit einem 0:0 -, sondern an einem auffallend hohen Materialverschleiß, der vor allem die schweizerischen Nationalspieler plagte: Ganze sieben Trikots rissen im Laufe der Partie ein.

Pech für die Schweiz - Trikots kaputt beim EM-Spiel gegen Frankreich

Betroffen waren die Shirts von Granit Xhaka (dieser musste gleich zweimal sein Trikot wechseln), Admir Mehmedi, Blerim Dzemaili und Breel Embolo, Fabian Schär und Valon Behrami. Zu allem Überfluss ging nach einem Zweikampf zwischen dem Franzosen Antoine Griezmann und dem Schweizer Valon Behrami auch noch der Match-Ball kaputt.

Puma ratlos: Das sagt der Trikot-Hersteller

Die Trikots stammen vom Ausrüster "Puma", der Ball von "Adidas". Beide Unternehmen haben ihren Firmensitz im fränkischen Herzogenaurach, ersteres äußerte sich bereits am Montag zu den Vorfällen: "Unsere fünf Puma-Teams haben zuvor zehn Spiele bei der EM gespielt, ohne dass dieses Problem auftrat", erklärte eine Konzern-Sprecherin "Focus Online" zufolge. "Unsere Produktexperten untersuchen derzeit das Trikotmaterial. Sobald wir die Ursache wissen, werden wir darüber informieren."

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