Australische Ruderin Sarah Tait: Olympia-Zweite mit 33 an Krebs gestorben

"Sie hat bis zum Schluss gekämpft", teilte das australische Olympische Komitee mit. Am Donnerstag verstarb die Australische Ruderin Sarah Tait mit 33 Jahren. Tait hatte bei den Olympischen Spielen in London 2012 eine Silbermedaille geholt. 2013 wurde bei ihr Gebärmutterkrebs diagnostiziert.

Die Australische Ruderin Sarah Tait verstarb am Donnerstag im Alter von 33 Jahren. Bild: dpa

Dreieinhalb Jahre nach dem Gewinn der olympischen Silbermedaille ist die australische Ruderin Sarah Tait (33) an Krebs gestorben. "Sie hat bis zum Schluss gekämpft", teilte das australische Olympische Komitee am Donnerstag mit. Tait hatte bei den Olypmischen Spielen in London 2012 zusammen mit Kate Hornsey eine Silbermedaille im Zweier ohne Steuerfrau gewonnen.

Australische Ruderin Sarah Tait: Tod mit 33

Kurz nach der Geburt ihres zweiten Kindes im März 2013 hatte Tait die Diagnose Gebärmutterkrebs erhalten. Wie "Focus Online" schreibt, hat sie ein Jahr darauf mit ihrer großen Leidenschaft Rudern aufgehört, um sich dem Kampf gegen ihre Krankheit zu widmen.

"Sie war eine der zielstrebigsten und leidenschaftlichsten Athletinnen im Rudersport", sagt Rob Scott, Chef des australischen Ruderverbands. "Sie wird jedem in unserer Rudergemeinschaft sehr fehlen." Zu Ehren Taits setzte der australische Ruderverband die Flaggen vor seinem Trainingscenter auf Halbmast.

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mie/news.de/dpa

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