Rafael van der Vaart bei Betis Sevilla am Ende: Ex-Fußball-Star ist "am Tiefpunkt meiner Karriere"

Es war der Transfer-Hammer im Sommer: Rafael van der Vaart wechselte vom HSV zum Betis Sevilla. Doch nun der herbe Rückschlag. Der Fußballprofi fristet sein Dasein auf der Bank. Ist seine Karriere etwa schon vorbei?

Rafael van der Vaart ist am Tiefpunkt seiner Karriere angelangt. Bild: dpa

Nach nur einem halben Jahr hat der Ex-HSV-Spieler Rafael van der Vaart bei Betis Sevilla offenbar ausgespielt. Für den Fußballer reichte es beim Pokal-Derby gegen den FC Sevilla nicht einmal mehr für einen Platz im Kader.

Rafael van der Vaart: Schock-Abfuhr in der Umkleidekabine

Im Pokal-Derby beim FC Sevilla (0:4) reichte es für Hollands Vize-Weltmeister von 2010 nicht mal mehr für einen Platz im Kader. "Ich muss zugeben, dass ich den absoluten Tiefpunkt meiner Karriere erreicht habe", sagte Van der Vaart gegenüber der "Bild"-Zeitung. Als er vor dem Spiel in die Kabine kam, lag dort kein Trikot für ihn bereit. Für den Profikicker war das Erniedrigung pur! Doch nicht nur der Holländer war erstaunt, sondern auch die anderen Spieler. Denn niemand hatte vor dem Derby mit Van der Vaart über die Degradierung gesprochen. Völlig geschockt musste er auf der Tribüne Platz nehmen.

Trainer lässt Ex-HSV-Spieler nicht auf den Rasen

Laut eigener Aussage ist Van der Vaart nun am Tiefpunkt seiner Karriere. Im Sommer sah das noch ganz anders aus: Als großer Hoffnungsträger kam er nach Sevilla. Er war Wunschspieler des Trainers pepe Mel.

Lesen Sie hier: So reagiert Rafael van der Vaart auf die Fehlgeburt!

Dieser setzte nur nie wirklich auf seinen Transfer. Van der Vaart durfte lediglich in neun Pflichtspielen seinen Einsatz zeigen. Nach dem Mel nun entlassen wurde, jetzt der zweite Keulenschlag vom Traner der zweiten Mannschaft, Juan Merino. Noch bis 2018 läuft der Vertrag des Profis. Doch seine Zeit bis dahin will er nicht absitzen. "Ich möchte spielen", sagt er der "Bild".

VIDEO: So schön ist Rafael van der Vaarts Model-Freundin
Video: Stella Koedam/YouTube

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bua/hos/news.de

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