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Abschied von Pep Guardiola: Wer könnte Pep Guardiolas Erbe als Trainer antreten?

Die Spekulationen um einen Abgang Pep Guardiolas nehmen weiter Fahrt auf. Zwar gibt sich der Verein zuversichtlich, den Vertrag mit dem Trainer zu verlängern - Vermutungen über seinen Nachfolger gibt es dennoch. Doch wer sollte Pep beerben?

Wer könnte nach Pep Guardiola den Trainer-Posten bei den Bayern übernehmen? Bild: dpa/Fredrik Von Erichsen

Dabei reicht die Liste der Namen bereits jetzt von wilden Hirngespinsten wie Bundestrainer Joachim Löw,neu Paderborn-Trainer Stefan Effenberg, Jürgen Klopp, der erst kürzlich den Liverpool FC übernahm, bis hin zu vielversprechenden Nennungen, die die Bayern vielleicht sogar zu ihren alten Stärken zurückführen könnten.

Da wäre zum einen der argentinische Trainer Diego Simeone, der zwar oft verbissen wirkt, jedoch ebenso für seine Motivationskünste verehrt wird. Seit mittlerweile vier Jahren ist er bei Atlético Madrid angestellt, gewann dort 2014 die spanische Meisterschaft, gelangte ins Endspiel der Champions League und führte den Verein zwei Jahre zuvor zu seinem zweiten Europa-League-Sieg. Ein Abgang Simeones von Atlético Madrid wird derzeit schwer erwartet. Bisherige Spekulationen deuteten jedoch eher in Richtung Chelsea, wo er den erfolglose José Mourinhi ablösen könnte.

Bayern ohne Pep: Wer beerbt den Trainerposten?

Auch Marcel Koller wurde auf "Focus Online" bereits nominiert, seitdem er die österreichische Nationalmannschaft "souverän" zur EM geführt hat. Die Führungsrolle innerhalb der Mannschaft übernahm dabei David Alaba, dessen Rolle bei den Bayern Koller zuletzt stark kritisierte. Angst vor großen Namen scheint der Trainer schon einmal nicht zu haben. Auch die Rückkehr zu einem Verein nach der EM 2016 gilt bereits als wahrscheinlich. Zuletzt soll Gladbach Interesse gezeigt haben.

Und dann ist da noch Lucien Favre, der immer wieder als künftiger Bayern-Trainer betrachtet wurde. Vor allem seine Leistungen mit den Gladbachern, die Favre von einem Abstiegskandidaten der Bundesliga in die Champions League führte, zeugten von seiner Qualität als Trainer. Sein plötzlicher Abschied von dem Verein nach nur wenigen Niederlagen gelten jedoch als Indikator für eine geringe Stressresistenz seitens des Schweizers - "in Manko, das ihn als Bayern-Trainer nahezu unmöglich macht", so "Focus Online".

Neuer Trainer bei den Bayern: Mit Carlo Ancelotti zu altem Glanz?

Die Position des Top-Kandidaten scheint indes jedoch Carlo Ancelotti eingenommen zu haben. Sowohl italienische als auch englische Verein sollen derzeit an dem 56-Jährigen interessiert sein, der seit seinem Chamions-League-Sieg mit Real Madrid im vergangenen Jahr ein hohes Ansehen genießt - sogar über eine Rolle als Nationaltrainer wird bereits spekuliert.

Ancelotti ist laut "Focus Online" für einen nüchternen Fußball bekannt, "der auf solider Defensive basiert und immer eine gesunde Balance zwischen Attacke und Rückzug aufweist." Verglichen wird der fußballerische Ansatz des Trainers mit dem des Ex-Bayern-Coaches Jupp Heynckes, unter dem die Bayern 2013 das Triple gewannen. Bereits Anfang des Jahres wurde Ancelotti auf eine mögliche Zukunft in Bayern angesprochen. Der Trainer verkündete damals: "Deutsch ist schwer, aber wenn Giovanni Trapattoni es gelernt hat, kann ich das auch."

FOTOS: Mords-Gaudi Die FC-Bayern-Stars auf dem Oktoberfest
zurück Weiter Die FC-Bayern-Stars auf dem Oktoberfest (Foto) Foto: ddp images/spot on news Kamera

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mie/hos/news.de

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