Formel 1 2015 News: Milliardär Stephen Ross will F1 aufkaufen - für sieben Milliarden

Die Formel 1 ist längst nicht mehr das, was sie einmal war. Selbst Bernie Ecclestone findet den Rennzirkus langweilig. Könnte dieser Mega-Deal neuen Schwung in die Bude bringen? Ein US-Milliardär bietet nämlilch sieben Milliarden Euro für F1-Anteile.

Formel 1-Offerte: Investoren bieten sieben Milliarden Euro für Anteile

Eine Investoren-Gruppe aus den USA und Katar plant einem Medienbericht zufolge einen Milliarden-Deal für den Kauf von Anteilen an der Formel 1. Der Besitzer des American-Football-Teams Miami Dolphins Stephen Ross wolle mit Hilfe von Geldgebern aus Katar mehr als sieben Milliarden Euro für einen Einstieg in die Rennserie zahlen, schreibt die "Financial Times".

Damit könnten die Investoren sich 35,5 Prozent der Anteile sichern, die derzeit von der Investmentgesellschaft CVC gehalten werden - möglicherweise nicht das Ende der Fahnenstange. Ziel sei es, die Marktchancen der Formel 1 in den USA zu erhöhen.

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Fällt die Formel 1 bald in die Hände eines Ami-Millardärs und mehrerer Scheichs? Bild: dpa

Geht F1-Boss Bernie Ecclestone auf der Sieben-Milliarden-Deal ein?

Zuletzt war immer wieder spekuliert worden, dass Rechte-Inhaber CVCdie Formel 1 zum Verkauf stellen könnte. Ein geplanter Börsengang war mehrfach wegen des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds verschoben worden.

Geschäftsführer Bernie Ecclestone sagte, ihm sei derzeit nichts von einem geplanten Deal mit Investoren bekannt. CVCwollte den Bericht nicht kommentieren. Hinter den angeblichen Geldgebern aus Katar sollen die Besitzer des französischen Fußballmeisters Paris Saint-Germain stehen.

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Die Formel-1-Saison in Zahlen und Fakten
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Fia müsste Angebot von Stephen Ross erst prüfen und absegnen

Sollte der Formel-1-Deal mit Stephen Ross und den Scheichs aus Katar zustande kommen, müste er erst noch vom Motosport-Weltverband Fia besegnet werden. Bis dahin braucht es aber erst einmal ein offizielles Angebot. Das soll Medienberichten zufolge schon in der kommenende Woche vorgelegt werden.

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zij/news.de/dpa

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