Hannover 96: Beim Nicht-Abstieg: Playmate Fabienne will blankziehen

Dank einer unerwarteten Aufholjagd hat Hannover 96 mit dem neuen Trainer Michael Frontzeck den ersten Punkt geholt. Trotzdem rutschten die Niedersachsen in der Tabelle ab und müssen mehr denn je zittern. Vielleicht hilft da das Angebot von Playmate Fabienne Gierke.

Fabienne Gierke plant einen ganz besonderen Strip für Hannover 96. Bild: facebook.com/Fabienne-Gierke

Wirklich glücklich wirkten die Hannoveraner trotz der Aufholjagd nicht. Mit dem 2:2 in Wolfsburg verlängerte sich die Serie von sieglosen Spielen auf unglaubliche 15. Nach dem 2:1 des Hamburger SV in Mainz rutschten die 96er sogar erstmals in dieser Fußball-Bundesligasaison auf einen direkten Abstiegsplatz und müssen mehr denn je zittern.

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Bundesliga 2014/2015: Hannover hat noch Hoffnung

Zuversichtlich stimmte die Verantwortlichen lediglich die nicht für möglich gehaltene Energieleistung im Niedersachsen-Derby und den Punktgewinn nach dem 0:2-Rückstand. "So wie die Mannschaft in der zweiten Halbzeit aufgetreten ist, kann man optimistisch sein", kommentierte Clubchef Martin Kind mit heiserer Stimme. "Da ist sie so aufgetreten, wie es sein muss." Es sei "ein wichtiger Punkt", sagte der Vereinschef. "Die zweite Halbzeit macht Hoffnung."

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Wenn Hannover 96 den Abstieg verhindert: Playmate Fabienne Gierke will blank ziehen

Vielleicht bringt die Aussicht auf eine erfreuliche "dritte Halbzeit" die müden 96-Kicker ja auf Touren. Denn Edelfan und Playboy-Girl Fabienne Gierke plant im Falle des erfolgreichen Verbleibs im Oberhaus der Fußball-Bundesliga eine ganze besondere Siegesfeier. Wenn die Hannover-Jungs den Abstieg verhindern können, will die 23-Jährige zum Dank blankziehen, wie sie der "Bild"-Zeitung verriet. Wenn dieses Versprechen der Truppe um Trainer Michael Frontzeck nicht nochmal die zweite Luft im Abstiegskampf verschafft.

Himmlischer Beistand? Hannover 96 geht in Kloster

Zuvor geht es für Hannover 96 allerdings ins Kloster. In einem Trainingslager in Marienfeld soll nach dem Trainerwechsel die "letzte Patrone" genutzt werden, wie es Leon Andreasen ausdrückte. Dass diese Maßnahme erst für das Werder-Spiel genutzt wird und nicht schon vor der Partie in Wolfsburg ins Auge gefasst wurde, lässt vermuten, dass die 96-Führung vor dem Derby nicht wirklich mit einer Chance in Wolfsburg gerechnet hatte. Und spätestens in der Pause, sagte Schulz, "hätte niemand auch nur einen Cent auf uns gesetzt".

VIDEO: Auch Hannover geht ins Kloster

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rut/abu/news.de/dpa

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