Handball: Füchse wehren sich gegen Vorwürfe aus Mannheim

Berlin - Die Füchse Berlin haben sich gegen Vorwürfe gewehrt, die Meisterschaft mit einer allzu laschen Haltung zugunsten des THW Kiel beeinflusst zu haben.

«Sollte es Vorwürfe aus Mannheim geben, sind sie haltlos. Wir haben 60 Minuten mit 100 Prozent gekämpft, hatten aber das vierte Spiel in acht Tagen und Kiel ist natürlich eine Hausnummer», sagte Füchse-Sportkoordinator Volker Zerbe nach dem 23:37-Debakel der Füchse beim deutschen Handball-Meister THW Kiel.

Die Torflut gegen die als Tabellenfünfte feststehenden Füchse reichte Kiel, die Rhein-Neckar Löwen mit zwei Toren Rückstand auf den zweiten Platz zu verweisen.

«Ich verstehe den Unmut über dieses Ergebnis, sieht natürlich blöd aus. Aber keinem von unseren Spielern kann der Vorwurf gemacht werden, er habe nicht gekämpft. Viele Stammspieler waren verletzt und irgendwann gehen bei jedem die Kräfte zu Ende», erklärte Vereinssprecher André Tzschaschel am Sonntag.

news.de/dpa

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