: Ecclestones Verteidiger sehen sich von Gribkowsky bestätigt

München (dpa) - Formel-1-Chef Bernie Ecclestone kann nach dem dritten Verhandlungstag im Schmiergeldprozess ein wenig beruhigter sein. Ex-BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky schilderte vor dem Landgericht München detailreich seine Beziehung zu Ecclestone und einen Machtkampf, der mit dem Verkauf von Formel-1-Anteilen der Landesbank und einer Zahlung von 44 Millionen Dollar an Gribkowsky endete. Die Verteidigung sah sich in ihrer Argumentation bestätigt: Ecclestone habe sich von Gribkowsky erpresst gefühlt und deshalb Schweigegeld gezahlt - und kein Bestechungsgeld.

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