Fußball: Sprüche vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin - Die Nachrichtenagentur dpa hat die besten Sprüche vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

Sprüche vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga Bild: Daniel Reinhardt/dpa

«Ich weiß, wo ich bin.»

(Trainer Pep Guardiola über die Erwartungen an den Trainer beim FC Bayern.)

«Wir sind immer im Risiko. Bei einem großen Verein ein bisschen mehr.»

(Trainer Pep Guardiola zum gleichen Thema)

«In der zweiten Halbzeit haben die Bayern eine breitere und wir eine hängende Brust bekommen.»

(HSV-Trainer Mirko Slomka über die veränderten Kräfteverhältnisse im Spiel nach der Pause)

«Man tut Oliver Kreuzer unrecht, wenn man ihm das in die Schuhe schiebt.»

(HSV-Chef Carl Jarchow über die Rolle des Sportchefs beim Niedergang des HSV)

«Ein Verein wie der HSV gehört in die Bundesliga. Das ist ein superschöner Verein.» (Bayern-Rechtsaußen Arjen Robben über den HSV)

«Beim Torjubel kommen einem verrückte Dinge in den Kopf.»

(Schalke-Stürmer Klaas-Jan Huntelaar nach dem 2:0 beim SC Freiburg über seine fünfte Gelbe Karte, die er für seinen Torjubel kassierte)

«Wenn man als 30-jähriger Weltklassestürmer schon vier Gelbe Karten hat und dann auf den Zaun springt, kann man sich als Trainer schon mal ärgern.»

(Schalke-Trainer Jens Keller nach dem 2:0 beim SC Freiburg über die fünfte Gelbe Karte für Siegtorschütze Klaas-Jan Huntelaar)

«Das kann man schon hirnlos nennen.»

(Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummennige nach der Tätlichkeit von Jérôme Boateng)

«Ich weiß, wo sie nicht hin will, das ist schon viel Wert.»

(VfB Stuttgarts scheidender Stürmer Cacau schmunzelnd über seine Fußball-Zukunft, bei der auch Frau Tamara ein Wörtchen mitredet)

«Stolper-Olic ist richtig gut, er gefällt mir so.»

(VfL Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking über seinen gelegentlich kritisierten Topstürmer Ivica Olic)

«Wir waren nicht bundesliga-tauglich heute. Der Ball war eher unser Feind als unser Freund.»

(Eintracht Frankfurts Trainer Armin Veh nach der 0:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen)

«In diesen Minuten kam ein richtiger Intercity auf uns zugefahren.»

(Hoffenheims Trainer Markus Gisdol über den Sturmlauf der Dortmunder mit drei Gegentreffern in fünf Minuten)

«Ich bin stolz, dass so etwas ist dieser manchmal aufgeblasenen Welt des Profi-Fußballs noch möglich ist.»

(BVB-Trainer Jürgen Klopp über die positiven Reaktionen der BVB-Fans beim Abschied des künftigen Münchners Robert Lewandowski)

«Ich lebe heute. Und heute ist schön.»

(Werder Bremens Sport-Geschäftsführer Thomas Eichin über die Zukunftsplanungen ohne Aaron Hunt)

«Ich habe das Drehbuch geschrieben.»

(Werder Bremens Kapitän Clemens Fritz über den perfekten Abschied von Aaron Hunt beim 2:0 gegen Hertha BSC)

«Ich werde schon nächstes Jahr noch irgendwo Fußball spielen.»

(Aaron Hunt nach dem Heim-Abschied bei Werder Bremen über seine offene Zukunftsplanung)

«Einen Tag vorher konnte ich gar nicht schlafen, kein Essen. Im Kopf stand nur: Bayern, Bayern.»

(Werder Bremens Ikone Ailton über die Zeit vor dem Gewinn des Meistertitels 2004 bei Bayern München)

«Wir sind total interessiert an einer persönlichen Bestleistung.»

(Mainz-Trainer Thomas Tuchel zu den Europa-League-Ambitionen)

«Das war sehr emotional.»

(Gladbach-Keeper Marc-André ter Stegen nach seinem Heim-Abschied)

news.de/dpa

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