Fußball: Zahlen vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin - Die Nachrichtenagentur dpa hat die auffälligsten Zahlen vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

Zahlen vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga Bild: Bernd Thissen/dpa

4,16 - Soviele Tore fielen im Schnitt bei Spielen von 1899 Hoffenheim. Einen derart hohen Unterhaltungswert liefert kein Club in den fünf europäischen Top-Ligen.

6 - Erstmals seit der Saison 1983/84 verlor Nürnberg wieder sechs Ligaspiele in Serie. Damals waren es sogar zehn.

10 - Braunschweigs kassierte das zehnte Joker-Gegentor in dieser Saison - das ist Ligahöchstwert.

17 - Mehr Niederlagen als in dieser Saison (17) kassierte der VfB Stuttgart zuletzt nur in der Abstiegssaison 1974/75 (18).

36 - In den letzten acht Pflichtspielen gegen den HSV schoss der FC Bayern 36 Tore, ein Schnitt von 4,5 Treffern pro Spiel.

72 - Der HSV stellt mit 72 Gegentoren die Schießbude der Liga. In 50 Jahren stieg 40-mal die Mannschaft mit den meisten Gegentreffern ab.

100 - Julian Draxler bestritt sein 100. Bundesligaspiel, und das im Alter von 20 Jahren und 225 Tagen. So jung war vor ihm bei dieser Marke noch keiner.

118 - In 118 Bundesliga-Partien nacheinander kam Leverkusens Stefan Kießling zuletzt zum Einsatz. Am Samstag in Frankfurt (2:0) verpasste der Stürmer aufgrund seiner Oberschenkel-Verletzung zum ersten Mal seit dem 11. Dezember 2010 wieder ein Spiel.

250 - Nationaltorhüter Manuel Neuer bestritt beim 4:1 in Hamburg sein 250. Bundesligaspiel. Zum 250. Mal stand auch Raphael Schäfer im Tor des 1. FC Nürnberg.

364 - Das lange Warten hat für Kevin Großkreutz ein Ende. Nach 364 Tagen gelang dem in dieser Saison häufig in der Defensive eingesetzte BVB-Allrounder wieder ein Bundesliga-Treffer.

52 238 - mit diesem Zuschauerschnitt kommt Borussia Mönchengladbach auf eine Vereins-Bestmarke; gegen Mainz war der Borussia-Park mit 54 010 Besuchern zum sechsten Mal in dieser Spielzeit ausverkauft.

news.de/dpa

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