Von news.de-Redakteur Ullrich Kroemer - 20.01.2014, 11.29 Uhr

Nach Schumis Unfall: Surf-Verbot für Vettel! Diese Hobbys sind zu riskant für die Stars

Zwei Monate vor dem Start der Formel 1 bereiten sich Sebastian Vettel & Co. auf die Rennsaison 2014 vor. Einigen Fahrern sind dabei alle riskanten Sportarten verboten. News.de zeigt, auf welche Hobbys die Formel-1-Stars verzichten müssen.

FOTOS: Riskante Hobbies Diese Sportarten sind den Formel-1-Fahrern verboten

Formel-1-Fahrer sind Speed-Hasardeure; egal, auf welchem Untergrund und mit welchem Gefährt - bei den Geschwindigkeitsfreaks gilt: Hauptsache schnell. Viele Stars fahren im Winter Schneemobil oder Ski, im Sommer Jetski, Rallye oder Motocross.

Auch Michael Schumachers schwerem Unfall weiterhin tun. Nur Surfen in Australien ist ihm und seinem neuen Kollegen Daniel Ricciardo von Red Bull vertraglich verboten. Hintergrund: Ricciardo kommt aus Perth, die Küste dort gilt als eines der gefährlichsten Hai-Reviere der Welt.

Formel1: Am Rennwochenende dürfen die Stars gar keinen Sport machen

Auch den übrigen Fahrern der Topteams von Mercedes und Ferrari ist fast alles erlaubt. Ausnahme: kurz vor den Rennen. «Am Rennwochenende dürfen sie im Prinzip gar nichts», sagt Red Bulls Motorsportchef Helmut Marko der «Sport-Bild».

FOTOS: Schumi im Koma Bangen um Michael Schumacher
zurück Weiter Endlich! Am 16. Juni 2014, Nach fünfeinhalb Monaten im künstlichen Koma, gibt Schumi-Managerin Sabine Kehm die ermutigende Nachricht bekannt: Michael Schumacher ist wach und wurde in einer Schweizer Klinik verlegt, um an der Rehabilitation zu arbeiten. (Foto) Foto: Marcus Brandt/dpa Kamera

Bei den kleineren Teams sind die Verträge sehr viel restriktiver. Piloten wie Adrian Sutil (Sauber) oder Nico Hülkenberg (Force India) dürfen nicht einmal Fußballspielen. «Je höher dein Status als Fahrer ist, desto mehr Selbstbestimmung hast du», erklärt Sutil-Manager Manfred Zimmermann. Mercedes-Chef Torger Christian Wolff sagt: «Natürlich kann man Verbote von gefährlichen Sportarten reinschreiben lassen. Aber wir reden hier von Formel 1. Wo fangen da andere gefährliche Sportarten an, wo hören sie auf?»

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kru/news.de

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