Hoeneß, der Buhmann
«Da begann die Hölle für mich»

Jetzt spricht der in Bedrängnis geratene Präsident des FC Bayern München Klartext: Eine etwaige Verbindung seines Schweizer Kontos zu den Konten seines Vereins schließt er in einem Interview kategorisch aus.

FOTOS: Prominente Steuersünder Von Al Capone bis Zumwinkel
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7 Kommentare
  • homo_sapiens

    02.05.2013 16:31

    Wie oft sollen wir denn unser hart erarbeitetes Geld versteuern, damit unseren unfaehigen Politiker es verschwenden koennen? (siehe Bericht Rechnungshof)Wo bleibt denn da die Gerechtig keit!? Die Millionen + Millarden,die der Steuerbuerger, der den Euro nicht wollte und brauchte, zur Stuetzung dieser kaputten Waehrung aufbringen muss,bloß weil unsere Politik versagt?

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  • RAGNAROEKR

    02.05.2013 14:46

    Politische Nebelbombenleger sagen, H hätte Steuern hinterzogen. H kann mit seinem erarbeiteten Geld machen was er will, er ist auch kein deutscher Steuersklave. Leider scheint H dem Druck nicht gewachsen zu sein, sonst wüsste er sich gegen die geifernden Abschaum durchzusetzen. Warum legt in Deutschland niemand mehr an, ist keine Frage des Steuerstrafrechts! Es lohnt nicht! Das Geld ist hier weg, weil politische Verschwendungssucht herrscht oder Deutschland zu einer Währungsruine zu werden droht. Warum haben die DDR-Schergen damals in der Schweiz angelegt? Weil sie etwas von Geld verstanden!

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  • teufel789

    02.05.2013 14:21

    dieser herr sollte auf jeden fall zurücktreten. erst den krösus machen und hier ein bißchen und da ein bißchen gutes tun, aber dann steuern auf gewinne nicht anmelden. was ist eigentlich mit dem adidas-deal? zu der zeit wo hoeness den krdit bekam, fiel auch die vergabe an adidas bei bayern münchen. ein schelm wer bößes dabei denkt.

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