Formel 1
Vettel «feiert» schmutzigen Premierensieg

Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat beim Großen Preis von Malaysia seinen ersten Sieg der neuen Saison eingefahren. Der Titelverteidiger gewann vor seinem Red-Bull-Teamkollegen Mark Webber. Die Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg kamen auf dem Sepang International Circuit auf die Plätze drei und vier.

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8 Kommentare
  • barbara kutschera

    26.03.2013 10:45

    Was soll daran schmutzig sein, zu gewinnen ? Nur weil Vettel schneller war als Webber und ihn entgegen der Stallorder trotzdem überholt hat ? Überholmanöver nur nach Auftrag ? Eingezwängt in den Boliden, der Zwang des strengen Reglements und dann noch durch die Stallorder geknebelt !! Das macht den Rennfahrer, der selber kaum mehr was entscheiden kann, zur Marionette. Der Rennstall müsste alles nur Mögliche für den Rennfahrer ausschöpfen, damit er gewinnt und nicht umgekehrt. Red Bull muss rasch das Problem mit den Reifen in Griff bekommen, damit sie auch so schnell sind wie das Rennauto.

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  • Klaus S

    25.03.2013 21:31

    Die ganzen Handlungen in diesem Rennen sind Betrug am Zuschauer.Ich werde mir überlegen ob ich, sollte wieder so etwas passieren ,noch weitehin mir Formel1 ansehe.

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  • Andi

    25.03.2013 15:55

    Der Skandal ist nicht, dass ein Rennfahrer das tut, wofür er engagiert wurde - nämlich Rennen zu gewinnen! Der Skandal ist eine Teamorder als solches. Das Ziel eines Rennfahrers in der F1 ist, soviel Punkte wie möglich zu holen um eine max. Chance auf den Titel zu haben. Wenn Red Bull das nicht will, sollen sie Getränke brauen und sich aus der F1 zurückziehen! Wenn am Ende Vettel jetzt mit 3 Punkten wieder Weltmeister werden sollte, dann war alles von Vettel richtig - nur die Teamorder nicht! Dass Alonso und Ferrari zur Zeit nur so kunkurrenzfähig sind sollte Red Bull nicht zum Vorbild nehmen!

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