Radsport-Entscheidung
Keiner bekommt Armstrongs Titel

Der Rad-Weltverband wird die Lance Armstrong entzogenen Tour-Siege nicht weiterreichen. Das soll der Königsweg raus aus der Krise sein. Zudem will die UCI sogar eine unabhängige Kommission einsetzen, um die eigene jüngere Vergangenheit zu durchleuchten.

FOTOS: Ullrich, Zabel & Co. Dopingfälle im deutschen Radsport
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3 Kommentare
  • Klaus S

    27.10.2012 16:53

    Wenn gegen die jeweiligen Fahrer schon ermittelt werden konnte das Sie gedopt waren, frage ich mich weshalb dann erst nach Jahren.Das sieht so aus als hätte man erst einmal Geld mit dem Namen verdienen wollen.

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  • Klaus S

    27.10.2012 16:49

    Für mich als Zuschauer der Rennen ist und bleibt der jeweilige erste der Sieger .Da spielt es auch keine Rolle ob man diesem die Siege aberkennt, aus meinen Gedächtnis kann der UCI das nicht löschen.Außerdem ist jeder Tagessieg eine sogenannte Tatsachenentscheidung .

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  • Radfahrer

    27.10.2012 13:27

    Ist doch eh egal. Von den ersten zehn Fahrern sind etwa 7 - 8 mehr oder weniger gedopt. Ist ja auch kein Wunder bei den geforderten Dauerhöchstleistungen mit Tagesetappen über mehrere hundert Kilometer oder den noch anstrengenderen Bergetappen über einen längeren Zeitraum, die auch sehr gut trainierte Sportler in dieser Form gar nicht erbringen können. Hier könnte nur eine Änderung der Streckenführung und der Tagesetappen etwas bewirken, was aber nicht gewollt ist. Also bleibt alles beim alten - es wird weiter im Radsport bei großen renndistanzen gedopt. Der eine fällt auf, der andere nicht.

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